Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Tokio - Japan hat erstmals zu kommerziellen Zwecken eine Rakete mit mehreren Satelliten an Bord ins All geschossen. Der Start erfolgte in der Nacht auf Freitag von der Raumfahrtbasis auf der Insel Tanegashima im Süden des Landes, wie Bilder der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA zeigten.
An Bord der Rakete vom Typ H-2A befanden sich demnach ein südkoreanischer sowie drei japanische Satelliten. Während der südkoreanische Satellit aus dem All hochaufgelöste Bilder der Erde liefern soll, erhoffen sich japanische Forscher von einem der anderen Satelliten Daten zu den Auswirkungen des Klimawandels.
16 Minuten nach dem Start habe sich der südkoreanische Satellit bereits wie vorgesehen von der Rakete abgekoppelt, hieß es vonseiten der Raumfahrtbehörde. Sieben Minuten später löste sich auch einer der drei japanischen Satelliten (SHIZUKU) - von den beiden übrigen hieß es zum Zeitpunkt der ersten Presseaussendung, dass zumindest das Signal zur Loslösung von der Trägerrakete erfolgreich abgegeben worden sei. (APA/red, derStandard.at, 18.5.2012)
Link
JAXA
Forscher finden beim jungen Stern TW Hydrae Hinweise auf einen Planeten mit dem weitesten je gesehenen Orbit
Team soll Grundlagen für Asteroiden- und Mars-Mission legen
Forscher sichten in 7.000 Lichtjahren Entfernung eine Anzahl Sterne, die in kein bisheriges Schema passen
Der europäische Raumtransporter hat sein Ziel am Wochenende erreicht
Raumlabor "Tiangong 1" wird in zwei Jahren abgelöst - noch später soll eine richtige Raumstation folgen
Gerade auf Höhe der Erdbeobachtungssatelliten ist das Risiko gestiegen
Chinas Raumschiff "Shenzhou 10" gestartet - Andockmanöver und wissenschaftliche Experimente im Mittelpunkt der Mission
Dunkler Energie auf der Spur - "Euclid" soll 2020 ins All geschossen werden
Raumfahrerinnen bei Podiumsdiskussion Donnerstagabend in Wien - darunter auch Walentina Tereschkowa, die erste Frau im Weltraum
Kanadier zieht sich ins Privatleben zurück - 53-Jähriger erlangte durch seine Internet-Auftritte Bekanntheit
Mit dem Very Large Telescope konnte der extrasolare Planet in rund 300 Lichtjahren Entfernung aufgenommen werden
Wissenschaftlicher Austausch und Öffentlichkeitsarbeit als Aufgaben
Der Forschungsroboter wird das Glenelg-Gebiet verlassen und zum Mount Sharp aufbrechen
Raumfahrt-Unternehmen Astrium ist auf der Suche nach Sponsoren
Kosmonautin Walentina Tereschkowa war vor 50 Jahren die erste Frau im Weltall
Am 23. steht der Mond der Erde am nächsten und erreicht die größte Winkelausdehnung
Mit Hilfe des ALMA-Radioteleskops wurde eine Region um einen jungen Stern aufgenommen, in der Staubpartikel langsam anwachsen können
Topografie des Mars in plastischer Darstellung - Verlängerung der Mission erlaubt, suboptimale Einzelbilder durch bessere zu ersetzen
US-Forscher veröffentlichen neue Details zum ungewöhnlichen Himmelskörper
Tiere befanden sich einen Monat lang im Orbit - Stress und Pannen forderten ihren Tribut
2,7 Kilometer großer Brocken näherte sich unserem Planeten bis auf 5,8 Millionen Kilometer - So nahe wird er uns in den nächsten 200 Jahren nicht mehr kommen
Satelliten sollen globalen Pflanzenbestand und Klimawandel überwachen
Online-Botschaft von Jaden Smith parallel zum Kinostart seines jüngsten Films "After Earth"
Neue Daten zur Belastung bei interplanetarem Flug gehen von 0.66 Sievert für Hin- und Rückreise aus - Strahlendosis während Marsaufenthalt bleibt unklar
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.