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Mit Hilfe namhafter Wall-Street-Häusern will Spaniens Regierung die heimischen Banken durchleuchten und damit Vertrauen an den Märkten zurückgewinnen. Wie die spanische Zeitung "Expansion" am Freitag berichtete, soll Goldman Sachs eine unabhängige Bewertung der Problembank Bankia liefern. Binnen eines Monats werde die US-Investmentbank die Bücher der vom Staat übernommenen Sparkassengruppe sowie von deren Muttergesellschaft BFA prüfen und beurteilen, wie viel weiteres Geld die Regierung zuschießen soll.
Zusätzlich zu den erforderlichen Rückstellungen für mögliche Verluste aus Immobilienkrediten über zehn Mrd. Euro könne bei Bankia ein Finanzloch von bis zu acht Mrd. Euro klaffen, berichtete das Blatt ohne Quellenangabe. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte hatte in der Bilanz für 2011 verschiedene Lücken entdeckt.
Kompletter Sektor soll geprüft werden
Das Wirtschaftsministerium will den gesamten heimischen Bankensektor von zwei unabhängigen Prüfern untersuchen lassen, wie Reuters am Donnerstag von einem Regierungsvertreter erfahren hatte. Die beiden sollten am Freitag gegen Mittag ernannt werden. Bankenkreisen zufolge werden dies wahrscheinlich der Vermögensverwalter BlackRock und die Managementberatung Oliver Wyman sein. Nach Worten des Regierungsvertreters soll zunächst der Bankensektor als Ganzes bewertet werden. Dann werde jedes Geldhaus einzeln unter die Lupe genommen.
Die Ratingagentur Moody's hat 16 spanische Banken herabgestuft, weil sich ihrer Ansicht nach die Möglichkeiten der Regierung, einzelne Banken zu stützen, verschlechtert haben. Die spanische Regierung hatte am Donnerstag einen Medienbericht zurückgewiesen, wonach Bankia-Kunden ganz massiv Kapital abgezogen haben sollen. (APA, 18.5.2012)
Ein Ex-Goldman-Sachs-Händler gestand ein, ein nicht genehmigten Terminhandel über 8,3 Milliarden Dollar getätigt zu haben
Der US-Amerikaner schnappt sich Millionen Anteilsscheine. Er hat der Bank einst ausgeholfen, jetzt wird das honoriert
Goldman Sachs ist offenbar auf der Suche nach Wegen, weiterhin in riskante Unternehmensauf- und Verkäufe zu investieren
Die US-Investmentbank erwartet für 2013 mehr Börsengänge und rechnet mit einer höheren Zahl an Übernahmen
Löhne und Boni stiegen 2012 nur um sechs Prozent auf knapp 13 Milliarden Dollar
Wenn der Täter die eigenen Taten verschleiert... Hat Goldmann Sachs nicht so nette CDS verkauft? Ist da Goldmann nicht verpflichtet? Hat Goldmann keine Geschäfte in Spanien laufen? Ist sicher eine uneigennützige Sache... Also dieser zweifelhaften Company das Geld dafür in den Rachen zu schieben.... Wenn wir ohnehin eine Bankenaufsicht haben.. Als wäre die EU selbst nicht in der Lage Bankenbilanzen, deren Beteiligungen und Tochterunternehmen zu prüfen... Der Plan eigene Risikosparten zu verkaufen... Mit Kundengeldern (bietet Refinanzierungsmöglichkeiten) marode Filialnetze mit konservativen Bankgeschäften in Europa kaufen - wäre tolle Idee?!.. Vorbereitung bereits angelaufen?! Wieviel Risiko trifft das Ausland, wenn G+S Risikosparte verkauft
und welcher teufel reitet die spanier, dass sie jetzt GS brauchen für ein sanierungskonzept. das können die amis genauso wenig wie die europäer - sie können es auch im eigenen land nicht - warum soll es woanders besser sein?
nur haben sie dann die möglichkeit, aufgrund dieser gewonnen erkenntnisse spekulationen gegen europa aufzufahren. die ratingagenturen tun das das ihre, damit das desaster perfekt wird.
Grad die größten Verbrecher, die incl. Weitergabe von Insiderinformationen, Anlagebetrug und Wetten gegen eigene Kunden (!), denen man vorher hochspekulative Immo-Papiere verklopft hat, nichts, aber auch gar nichts ausgelassen haben, sollen irgendwas "prüfen"????
Gut das Goldman Sachs auch Griechenland schon so schön beraten hat, kann ja nicht jede Bank die Bilanzen eines Staates so lange frisieren bis er völlig am Ende ist - Konservative Wirtschaftspolitik = russisches Roulette mit voller Trommel - so weit wärs ja nicht schlimm, aber sie verrecken ja mangels Hirn leider nicht dran...
…Nach Griechenland und Italien, die schon fest in die Hände des Lieblingsschlägers der Zentralbanken-Vereinigung getrieben wurden, nun auch der nächste Problemstaat, dessen "Probleme" mittels passender Lenkung und betrügerischer Finanz-u.Wirtschaftspolitik erreicht wurden, um ganz Europa ja bei der Stange halten zu können:
http://derstandard.at/plink/133... 2/26057652
Desto weiter sich das Geschwür der totalitären Herrschaft der -in privaten Händen befindlichen- ZBs mit ihrem Schuldengeld ausbreiten kann, desto schwieriger wird es sein, die Saugnäpfe dieser Krake ohne gröbere Schäden für die Bürger der befallenen Wirte zu entfernen.
Griechenland geholfen haben, ihre Geldgeber zu betügen, dürfen den Rüssel schon wieder in den Honorar-Trog stecken? Einzige Erklärung: Spanien muß Schutzgeld zahlen, um von den "Märkten" , die von Banken wie Goldman Sachs dominiert werden, nicht weiter erpresst zu werden.
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