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Madrid - Das spanische Abgeordnetenhaus hat Einsparungen im Bildungs- und Gesundheitssystem im Umfang von zehn Milliarden Euro zugestimmt. Für die umstrittenen Kürzungen stimmten am Donnerstag nur die Parlamentarier der regierenden Rechtspartei (PP), die im Abgeordnetenhaus die absolute Mehrheit stellt. Die sozialistische Opposition betrachtet die Sparmaßnahmen als Anschlag auf den Wohlfahrtsstaat.
Von den zehn Milliarden entfallen drei Milliarden auf das Bildungssystem und sieben Milliarden auf das Gesundheitswesen. Die Mitglieder der staatlichen Krankenversicherung müssen künftig einen Teil der verschriebenen Medikamente aus eigener Tasche zahlen. Zudem werden Ausländer ohne Aufenthaltsgenehmigung nur noch in Ausnahmefällen, zum Beispiel bei schweren Krankheiten, Schwangerschaft oder Unfällen, medizinische Versorgung bekommen.
Studiengebühren steigen
Im Schulwesen sollen die Zahl der Lehrer verringert und die der Schüler pro Klasse erhöht werden. Zudem sollen die Lehrer mehr Unterrichtsstunden pro Woche halten. An den Universitäten werden die Studiengebühren angehoben.
Ministerpräsident Mariano Rajoy hatte die Einsparungen damit begründet, dass Spanien sich ein Gesundheits- und Bildungssystem in der jetzigen Form nicht leisten könne. "Wir haben einfach kein Geld dafür", sagte er.
Der konservative Regierungschef hatte im Etatplan 2012 bereits die Schließung einer Finanzlücke von 27 Milliarden Euro vorgesehen. Dies soll durch Einsparungen in Rekordhöhe und zusätzliche Steuereinnahmen erreicht werden. Das Sparprogramm reichte aber nicht aus, um Spanien vom Druck der Finanzmärkte zu befreien. (APA, 18.5.2012)
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......betrachtet man den Ausbildungsstandard der Aerzte in Spanien, die Motivation, eine Arbeitsleistung zu erbringen, dann kommt man zum schluss, dass es vollkommen wurscht ist, ob man im Gesundheitswesen einspart oder nicht. Die Behandlung im oeffentlichen KH ist oft ein Witz, man hat das Gefuehl, der Mann in weiss hat nicht die geringste Ahnung von dem was er spricht. Und gerade die Lehrer werden hier keine Ausnahme bilden. wers nicht glaubt, kann ja mal seine Kinder hier zur schule schicken.
....und führt geradewegs in den Abgrund. Gerade die Ausbildung ist eine Investition in die Zukunft; das haben diese konservativen PolitikerInnen noch immer nicht begriffen. Sie haben einen irrsinnig Jugendarbeitslosigkeit, möchten aber bei Bildung sparen. Wie soll denn so etwas funktionieren?
Und das Einsparen im Gesundheitswesen trifft alle Menschen; am Ärgsten diejenigen, die sich teure Privatärzte nicht leisten Können.
Ich bin neugierig, wann die Menschen aufwachen und erkennen, dass diese konservativen Rezepte der Bevölkerung gar nichts bringen und nur eines zum Ziel haben: Die Superreichen noch reicher zu machen, zu Lasten des Mittelstandes und der unteren Schichten.......
Es ist zum heulen, war aber nicht anders zu erwarten. Diese neoliberal-rechte politik ist so idiotisch, dass es sich im grunde nicht mal lohnt, ein wort darüber zu verlieren, da hilft nur noch auf die strasse gehen, protestieren, sich mit den "indignados" in madrid und den anderen spanischen städten solidarisieren.
Oder war das vielmehr ein Fehlstart meinerseits? Jedenfalls ist ein Bankrun mit vorheriger Anmeldungspflicht - schon mal versucht einen größeren Barbetrag von einer Bank abzuheben? - nicht dasselbe wie früher.
geld für schulen und "krankenhäuser" wir haben es aber in den letzen jahren geschafft über eine Billion Euro den Banken in den rachen zu werfen und wir werden noch mehr Billionen den Banken überweisen den gehts der FINANZwirtschaft gut gehts uns allen GUT ;)
sogenannte finanzdienstleister verpielen das geld des volkes beim zocken und werden dann vom staat entschädigt
kranke, ausländer und die jugend werden um ihre chancen betrogen und damit wird das verloren geld wieder eingespart
diese milchmädchnrechnung geht nicht auf
- und dann hilft nur noch der krieg gegen die bösen ungläubigen, terroristen, diktatoren ....
und beten
........der sollte sich diese Komiker in Spanien mal geben. Was sich da abspielt glaubt kein Mensch, das zieht sich hoch bis zum Schwiegersohn vom Koenig, ein durch und durch ungebildeter korrupter Haufen, eigentlich allein dadurch inkompatibel mit Europa.
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