Arabella Kiesbauer, Moderatorin

Sicher von A nach B zu kommen und Platz für die Kinder und deren Sachen ist es, was Arabella Kiesbauer von einem Auto erwartet

Arabella Kiesbauer moderiert den morgen, Samstag, stattfindenden 20. Life Ball: "Ich war schon oft auf diesem Ball, beruflich und auch privat. Beim Life Ball ist es schön, dass mehrere Dinge aufeinandertreffen. Ein lustvolles, intensives Feiern, immer gepaart mit einem Moment des Innehaltens und Bewusstmachens, dass es Aids noch immer gibt." Zum Rathaus hat sie es nicht weit, die Moderatorin wohnt in der Stadt. "Und ich muss zu meiner Schande gestehen, ich wohne wirklich sehr zentral und bräuchte für viele Wege eigentlich gar kein Auto."

Trotzdem ist die Moderatorin recht oft mit ihrem Lexus unterwegs. "Das liegt natürlich auch an unseren beiden Kindern. Denn es ist sicherlich angenehmer, sie ins Auto zu packen und sie in den Kindergarten zu bringen, danach zu einem Termin zu fahren und dazwischen noch schnell die Einkäufe zu erledigen." Die Wege werden zusammengelegt, "das spart natürlich auch Zeit". Kiesbauer gesteht, dass sie "sicher oft auch aus Bequemlichkeit" mit dem Auto unterwegs ist. "Es ist halt wirklich einfacher, trotzdem hat man ein schlechtes Gewissen. Noch dazu ist unser Lexus recht groß, allerdings passt dementsprechend viel hinein." Der SUV ist sieben Jahre alt, Arabella Kiesbauer teilt ihn sich mit ihrem Mann. "

Ich bin wirklich kein Autofreak, ich will nur sicher von A nach B kommen. Ich brauche für die Kinder und deren Sachen viel Platz. Wir haben jedes Mal unglaublich viel Gepäck, wenn wir alle gemeinsam unterwegs sind." Erinnert sich Kiesbauer noch an ihr erstes Auto? " Natürlich, jeder erinnert sich an sein erstes Auto. Meines war ein sehr kleiner, feuerroter Citroën AX, den habe ich geliebt." (Jutta Kroisleitner, Automobil, DER STANDARD, 18.5.2012)

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    foto: apa/georg hochmuth
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