Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Washington - Zwei Wochen nach dem Jahrestag der Tötung von Osama bin Laden haben US-Geheimdienstler erstmals das Miniatur-Modell präsentiert, an dem der Spezialeinsatz gegen den Al-Kaida-Chef geplant wurde. Das schreibtischgroße Modell wurde am Mittwoch (Ortszeit) im US-Verteidigungsministerium erstmals öffentlich ausgestellt. Mitarbeiter der National Geospatial Intelligence Agency (NGA) hatten den Miniatur-Nachbau des Bin-Laden-Verstecks binnen sechs Wochen auf der Grundlage von Satellitenfotos angefertigt.
Das Miniatur-Modell unterlag lange Zeit der Geheimhaltung. Es zeigt das Bin-Laden-Versteck im pakistanischen Abbottabad in allen Details, mit Stacheldraht auf den Mauern, einem dunkelroten Minibus vor dem Zufahrtstor und einem weißen Jeep auf dem Gelände. Das Modell veranschauliche die Größe der Anlage in Abbottabad, sagte NGA-Sprecherin Erica Fouche. Es sei ins Pentagon gebracht worden, um den Mitgliedern der Streitkräfte zu zeigen, "wovon sie seit einem Jahr gehört haben".
Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington mit fast 3.000 Toten war Bin Laden der Staatsfeind Nummer eins der USA. Fast ein Jahrzehnt lang konnte er sich verstecken, bis die US-Geheimdienste ihn und seine Familie im pakistanischen Abbottabad aufspürten. Eine US-Spezialeinheit stürmte das Anwesen in der Nacht zum 2. Mai 2011 und erschoss den Al-Kaida-Chef. (APA, 17.5.2012)
Partei des Ex-Cricket-Stars hatte in Umfragen zur siegreichen Muslim-Liga aufgeschlossen wurde aber nur Dritte
32 Verletzte - Dach eingestürzt
Sharif will innerhalb von hundert Tagen Konzepte liefern, um die Wirtschaft zu beleben und den Terror einzudämmen. Und er will das Verhältnis zu Erzfeind Indien entspannen
Der Atomstaat Pakistan steht vor einem Machtwechsel. Bei der Parlamentswahl zeichnete sich am Sonntag ein Erdrutschsieg für die Muslim-Liga von Nawaz Sharif ab. Er wird wohl zum dritten Mal Premier
Das Verhältnis Pakistans zu den USA steht nach den Wahlen auf der Probe, größte Sorge bereitet aber die marode Wirtschaft, sagt Experte Christian Wagner zu Manuel Escher
Lobende Worte aus dem Weißen Haus und von UN-Generalsekretär Ban
Partei des Ex-Cricket-Stars Imran Khan räumt ihre Niederlage ein - Regierungspartei abgestraft - 110 Tote im Wahlkampf
Syed Ali Haider Gilani kandidiert für die PPP - Wahlkampfmanager bei Entführung erschossen
Ex-Premier Sharif könnte nach 14 Jahren erneut an die Macht kommen - Stärkster Konkurrent ist der Ex-Cricketspieler Imran Khan
Mehr als 86 Millionen Pakistaner sind seit Samstagmorgen dazu aufgerufen ein neues Parlament zu wählen. Der Wahlauftakt war von einem Anschlag in Karachi überschattet
Angriff galt religiöser Partei - Mehr als hundert Verletzte
Die pakistanische Politologin und Militärexpertin Ayesha Siddiqa rechnet bei den Wahlen in ihrem Land nicht mit großen Machtverschiebungen. Der stille Einfluss der Generäle bleibt auf jeden Fall erhalten, meint sie im Gespräch mit Christine Möllhoff
Chaudhry Zulfiqar erlag im Spital seinen Verletzungen - Weiterer Politiker in Karachi erschossen
Der regierenden Volkspartei PPP droht eine verheerende Niederlage
Wegen Ausschlusses des pakistanischen Ex-Machthabers von Urnengang
Sein schwerer Unfall kurz vor den Wahlen hat Pakistan geschockt, doch er könnte Imran Khan durchaus Sympathiestimmen bringen. Umfragen sehen das Kricket-Idol mittlerweile nur noch knapp hinter dem Wahlfavoriten Nawaz Sharif
Rund 600.000 Sicherheitskräfte sollen Parlamentswahl überwachen - Vor der Parlamentswahl häufen sich Anschläge und gewaltsame Übergriffe
Oberste Richter in Peshawar verurteilte die Angriffe als Kriegsverbrechen
Pakistanisches Gericht bestätigt früheres Urteil
Taliban verüben Anschläge auf Kundgebungen liberaler Parteien - Wahl am 11. Mai könnte entscheidend für Zukunft der gesamten Region sein
Taliban bekannten sich zu Angriffen auf Politiker- und Parteibüros - Votum am 11. Mai
Erneut Anschlag im Nordwesten von Pakistan - Parteikonkurrenz von Khan sieht ebenfalls von Auftritten ab
Ex-Cricket-Star fällt bei Wahlkampfauftritt von Aufzug und muss Wahltag in Klinik verbringen
hätt ich dem US-geheimdienst niemals zugetraut.
...und die netten details- einfach putzig!
vielleicht bekommt das minimundus das zukünftige weltkulturerbe einmal als leihgabe, dann kann ich mir genau anschauen, wo eine spezialeinheit einem 70-jährigen, unbewaffneten mann ins gesicht geschossen hat.
ad 1) weils dann schwerer gewesen wäre zu überprüfen ob man den osama wirklich erwischt hat
ad 2) wieso nicht? auch die technik von militärs und geheimdiensten ist fehleranfällig. technische gebrechen kommen vor. haben sie eine bessere erklärung?
und die standard-leser glauben den zirkus offensichtlich auch!
aber naja, is sowieso extrem unwichtig ob so ein koffer jez lebt oder tot is, terrororganisationen leben nicht von einem einzigen verrückten sondern von tausenden. was spielt der bin laden da für eine rolle
eines Fotos von Bin Ladens Leiche
eines Videos von Bin Ladens Leiche
einen DNA-Nachweis, etc.
vorgelegt wird, bleibt die ganze Sache ein FREI ERFUNDENER SCHWACHSINN!
Das lachhafte ist ja, daß das Pentagon selbst sagt, sie hätten keinerlei Dokumente über die "Tötung" und "Beisetzung" Bin Ladens und die Nachbarn des Hauses in Abbottabad sagen "It's all a Fake".
schon mit den nachbarn gesprochen?
glauben sie echt pakistan läßt sich komplett blamieren, und die würden die füsse still halten...isi einer der stärksten geheimdienste, das militär, der stolz der pak nation....die regierung mit dem rücken zur wand (wahlen stehen an).
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.