Berliner Flughafen soll im März 2013 eröffnen

17. Mai 2012, 12:28

Eigentlich war Eröffnung für Anfang Juni dieses Jahres geplant

Berlin - Nach der geplatzten Eröffnung in diesem Juni soll der neue Hauptstadtflughafen nun am 17. März 2013 in Betrieb gehen. Das beschloss der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft, wie Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) am Donnerstag mitteilte.

Eigentlich war die Eröffnung für den 3. Juni 2012 geplant. Vor rund einer Woche war der Eröffnungstermin für den Airport "Willy Brandt" überraschend abgesagt worden. Als Grund nannte die Geschäftsführung des Flughafens Berlin-Brandenburg Probleme mit dem Brandschutz. Schwierigkeiten bei dem rund 2,5 Mrd. Euro schweren Großprojekt sind aber auch aus vielen anderen Bereichen wie etwa der Gepäckabfertigung bekannt.

Langer Fragenkatalog

Der deutsche Verkehrsminister Peter Ramsauer forderte umfangreiche Erklärungen der Geschäftsführung der Flughafengesellschaft. Sein Ministerium habe einen langen Fragenkatalog für die Sitzung des Aufsichtsrats vorbereitet, sagte der CSU-Politiker. Der Bund werde eine "kompromisslose Kontrolle des Managements ausüben". Es habe sich um "schweres Missmanagement" bei der kurzfristigen Verschiebung der Eröffnung gehandelt. Vertreter des Bundes im Aufsichtsrat ist Verkehrsstaatssekretär Rainer Bomba.

Haupteigentümer des neuen Großflughafens Berlin-Brandenburg sind die beiden Bundesländer. Der Bund hält 26 Prozent. Der Airport ist der drittgrößte Deutschlands hinter Frankfurt und München. Die beiden alten Flughäfen Schönefeld und Tegel müssen nun deutlich länger in Betrieb bleiben als vorgesehen. Die Kosten dafür dürften monatlich etwa 15 Millionen Euro betragen. (APA/Reuters, 16.5.2012) -

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na bitte, know how export aus österreich!

Ein Meisterstück des rot-grünen Aufsichtsrates.

Wäre die CDU am Ruder, hätten die längst nach Rücktritt geschrieen.

Bei "nur" 9 Monaten Verzögerung hätte es hierzulande beim Skylink Lobeshymnen gegeben..

das stimmt nicht

ursprünglich war die eröffnung schon für 2011 vorgesehen. das ist jetzt bereits die zweite verschiebung.

Korrekt...aber im Verhältnis zum gesammelten Skylink-Debakel immer noch einer Lercherlsch...!

Die Projektkosten sind interessant

Für 2,5 Milliarden baut man einen Großflughafen in Berlin, der Skylink in Wien ist bei etwas mehr als 1 Milliarde angelangt.

Die Konsequenzen in Wien - ????

also ich habe gestern einen bericht gesehen

wo von etwas mehr als 3 mrd. die rede war. dazu kommen jetzt noch ein paar hundert mio an umsatzausfall, doppelgleisigkeiten und entschädigungen.

Das kommt davon wenn man auf die Gewerkschaftsbonzen hört statt wie die Deutschen auf böse Billiglöhne zu setzen... SSKM.

schade

schade um das schöne neue prestigeprojekt, aber so ganz unglücklich bin ich, deren zweite heimat berlin ist, nicht über die tatsache, dass man eine weile weiterhin tegel anfliegen darf, der flughafen liegt verkehrstechnisch nämlich schon ein stückchen praktischer :)

Das bei einem Projekt dieser Grösse nicht alles planbar ist

Das Dinge schiefgehen, das man etwas übersehen hat, das es Probleme gibt ist unvermeidbar.

Das zu wenig Reserve dafür da ist ist meist einem überambitionierten Projektmangement und Druck vom Auftraggeber geschuldet. Das geht dann entweder mit viel Glück gut, oder es kostet am Ende deutlich mehr als hätte man gleich damit gerechnet.

Aber so kurz vor Ende "draufzukommen" dass es doch nicht geht und man noch fast ein Jahr braucht... Ich kann mir nicht vorstellen, dass man das nicht schon längst gewusst hatd. Ich denke das ist nur Schmäh, die haben schon längst gewusst das wird nix.

Und das ist das schlimme, hätten sie es vor einem halben Jahr gesagt wäre viel weniger Schaden entstanden.

Der kleine Unterschied

Der Unterschied zwischen Berlin und Wien, den ich als Piefke, der nun seit einigen Jahren in Wien lebt, feststellen konnte, ist Folgender:

In Berlin sind alle wahnsinnig stolz auf ihre Stadt (und halten sie für das Epizentrum Europas), aber objektiv betrachtet läuft dort nicht vieles richtig (auch wenn es natürlich ein paar Sachen gibt, die selbst in Berlin gut laufen).
In Wien sind viele Leute immer nur am Jammern, wie schlecht doch alles sei - und dabei läuft hier das meiste richtig gut (auch wenn es natürlich ein paar Sachen gibt, die in Wien verbesserungswürdig wären).

Fazit: Berliner überschätzen ihre Stadt, Wiener unterschätzen ihre Stadt. Letzteres ist mir auf jeden Fall sympathischer.

In Berlin sind alle wahnsinnig stolz auf ihre Stadt (und halten sie für das Epizentrum Europas),

Diese Haltung ist nicht einmal halb so stark ausgeprägt wie beispielsweise in Hamburg.

wir sind eben Perfektionisten!

Nehmen sie das bitte neidlos zur Kenntnis :-)

Typisch Berlin!

Es hätte auch verwundert, wenn in diesem dreckigen Moloch mal IRGENDWAS funktioniert hätte. Die Stadt ist Spitzenreiter bei Armut und beim Empfang von Geldleistungen im Rahmen des Finanzausgleichs (auf Kosten des Südens lebt es sich halt gut), und Schlusslicht, was die wirtschaftliche Struktur und das Bildungssystem betrifft. Kein einziger DAX-Konzern hat seinen Sitz dort, bei PISA liegt man ganz hinten, bei der Hartz4-Empfänger-Quote ganz vorne. Ganz zu schweigen von der Kriminalität, den Parallelgesellschaften und der linksradikalen Szene.

Berlin ist eine Hauptstadt ohne Haupt, eine Haupstadt der Schande!

Man kann Beiträge lesen, wie von Ihnen,

wenn der Grad der Verblödung schon soweit fortgeschritten ist, daß das Schmerzempfinden nicht mehr einsetzt.
Der Ausstoß an wirren Worten ist dabei schneller als die Schaltgeschwindigkeit der Synapsen.

Jaja

Wenn man auf nachweisbare Fakten (!) keine Argumente mehr hat, wird man halt beleidigend.

Ziemlich tief...

Gruß aus dem dreckigen Moloch/Hauptstadt der Schande..

..an die geschniegelte Provinz.
Finanzzuweisungen des Bundes++Finanzausgleich erhält NRW schon seit 10 Jahren das Dreifache (Stichwort Steinkohlearbeitsplätze und Bundesstadt Bonn). Dort sind 60% aller Kommunen mitsamt ihrer Großstädte (zB. Wuppertal oder Gelsenkirchen)insolvent.
Und: Hartz4, Pisa, Dax-Konzerne haben inwiefern mit dem Flughafen BER zu tun?
Ihre "Unwiderlegbaren Fakten" lassen auf ein weiche Birne schließen...Sie Piefke.

Zu Ihrer Lüge bzgl. des Finanzausgleichs

http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3... anzvolumen

Dass es NRW nicht gut geht, reicht also als Argument, dass man in Berlin noch schlimmer wirtschaften darf?

Wie gesagt, auf Kosten des Südens (und bis zur Machtergreifung von Rot-Grün übrigens auch auf Kosten NRWs im Rahmen des horizontalen Finanzausgleichs) lebt es sich halt gut. Je schlechter man wirtschaftet, desto mehr Geld gibt's - eine Belohnung für Schmarotzertum also. Die Stadt machts als Großes, ihre Bürger im Kleinen.

Und was die wirtschaftliche Misslage Berlins, die Kriminalität und die hohe Armut mit dem BER zu tun haben? Sie alles sind Symptome einer Politik des völligen Versagens.

Aber klar, dass Sie hier in Ihrer Verblendung keinen Zusammenhang sehen.

Amüsant übrigens, wie Sie mit Ihrem Verleugnungs-Beitrag meine These (Berliner über-, Wiener unterschätzen ihre Stadt) bestätigen. Ist Ihnen aber anscheinend gar nicht bewusst. :-

Ich bin weder kriminell, noch Schmarotzer, noch verblendet, noch arm...

und nebenbei sind Ihre "Thesen" schon seit geraumer Zeit in die Jahre gekommen.
Was Ihren Link zum "Finanzausgleich" angeht...scheinbar sind Sie nicht in der Lage, präzise die Beiträge anderer Leute zu lesen und zu reflektieren.
Sollten Sie überhaupt Steuern zahlen (was ich bezweifle)..wieviel schulde ich Ihnen eigentlich?
Wahrscheinlicher ist wohl, daß Sie selbst Transfergelder beziehen, oder täusche ich mich, Herr Piefke?

Ja, Sie täuschen sich.

Und das in vielen Punkten.

Aber schön, dass Sie zumindest beginnen, Ihre eigenen, verblendeten Ansichtsweisen zu reflektieren. Ob da ein bisschen Rest-Vernunft in Ihnen aufflammt?

Bisher habe ich kleine "Ansichtsweisen" geäußert, Piefke

..insofern obliegt es einem offensichtlich langjährigen deutschen Rentenbezieher auch nicht, über eine eventuelle Reflektion über dieselben zu mutmaßen.
Bilden Sie sich, updaten Sie unbedingt nicht nur Ihre politischen Kenntnisse, sondern kommen Sie mal endlich raus aus Ihrer Einöde..es urteilt sich besser.

Jaja, schon Recht.

Stürz dich in die Spree, deinem Umfeld würdest du damit einen großen Gefallen tun.

Kinder, Kinder

Groß-und Kleinschreibung nach eigenem Vermögen bunt durcheinandergewirbelt, Texte nicht antizipiert,
auf uralte Kalauer festgelegt und mit dem Hauptschulabschluß die eigenen Grenzen bereits überschritten...aus Ihnen konnte nichts anderes werden als ein hochleibiger Griesgram, Piefke.

"Schwierigkeiten bei dem rund 2,5 Mrd. Euro schweren Großprojekt sind aber auch aus vielen anderen Bereichen wie etwa der Gepäckabfertigung bekannt."

bei projekten dieser grössenordnung normal, nur weltfremde politiker und deren freunderln in den aufsichtsräten und vorständen verstehen das nicht. der unterschied zu österreich: dort gibt es projektmanagement-bei uns maximal freunderlwirtschaft.

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