Keine Angst vor Holland

Interview | 18. Mai 2012, 10:22
  • Inhalte der ballesterer-EM-Ausgabe (Juni 2012) - Ab 18.11. im Zeitschriftenhandel!
GRUPPE APOLENSchatten der Vergangenheit
JERZY DUDEKDie Liverpool-Legende im Interview
RUSSLANDDie verhinderte Großmacht
TSCHECHIEN»Golden Boys« in Pension
GRIECHENLANDIm Schatten der Finanzkrise
GRUPPE BNIEDERLANDESchönes Spiel dringend gesucht
PORTUGALTeamchef Paulo Bento unter Druck
DÄNEMARKJohnny Bjerregaard auf der Couch
GRUPPE CITALIENAntonio Cassano soll's richten
SPANIENEin Team aus Katalanen und Basken
IRLAND»Plastic Paddies« gesucht
KROATIENPatriotismus mit Ablaufdatum
Gruppe DUKRAINEMit der Bahn durch ein geteiltes Land
MARKUS BERGERDer Odessa-Legionär im Interview
ENGLANDDer selbsterklärte Favorit
FRANKREICHPlatinis Europameister von 1984
SCHWEDENDie Fans zieht's auf die Insel
Weiters in der ballesterer-EM-Ausgabe:
BALLESTERER EM-SAUNASchauen, Schwimmen, Tanzen im Prater
KRAFTWERKDer EM-Schummler fürs Handy
REZENSIONENWodka, Wissen, Wegweiser 
EURO-UMFRAGEEuropameister der Herzen und des Schreckens
DR. PENNWIESERDas Wodkatrinken
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    foto: cover/ballesterer

    Inhalte der ballesterer-EM-Ausgabe (Juni 2012) - Ab 18.11. im Zeitschriftenhandel!

    GRUPPE A
    POLEN
    Schatten der Vergangenheit

    JERZY DUDEK
    Die Liverpool-Legende im Interview

    RUSSLAND
    Die verhinderte Großmacht

    TSCHECHIEN
    »Golden Boys« in Pension

    GRIECHENLAND
    Im Schatten der Finanzkrise

    GRUPPE B
    NIEDERLANDE
    Schönes Spiel dringend gesucht

    PORTUGAL
    Teamchef Paulo Bento unter Druck

    DÄNEMARK
    Johnny Bjerregaard auf der Couch

    GRUPPE C
    ITALIEN
    Antonio Cassano soll's richten

    SPANIEN
    Ein Team aus Katalanen und Basken

    IRLAND
    »Plastic Paddies« gesucht

    KROATIEN
    Patriotismus mit Ablaufdatum

    Gruppe D
    UKRAINE
    Mit der Bahn durch ein geteiltes Land

    MARKUS BERGER
    Der Odessa-Legionär im Interview

    ENGLAND
    Der selbsterklärte Favorit

    FRANKREICH
    Platinis Europameister von 1984

    SCHWEDEN
    Die Fans zieht's auf die Insel

    Weiters in der ballesterer-EM-Ausgabe:

    BALLESTERER EM-SAUNA
    Schauen, Schwimmen, Tanzen im Prater

    KRAFTWERK
    Der EM-Schummler fürs Handy

    REZENSIONEN
    Wodka, Wissen, Wegweiser

    EURO-UMFRAGE
    Europameister der Herzen und des Schreckens

    DR. PENNWIESER
    Das Wodkatrinken

  • Biermann: "Es gehört zur Freiheit eines Auswahltrainers, Spieler zu nominieren, die
 nicht unbedingt die objektiv bessere Leistung gebracht haben, aber ins 
System passen."
    foto: verlag kiepenheuer @ witsch, b. fürst-fastré

    Biermann: "Es gehört zur Freiheit eines Auswahltrainers, Spieler zu nominieren, die nicht unbedingt die objektiv bessere Leistung gebracht haben, aber ins System passen."

  • Niederländisches (Nigel de Jong, li und John Heitinga) Miroslav Klose-Sandwich.
    foto: reuters/kai pfaffenbach

    Niederländisches (Nigel de Jong, li und John Heitinga) Miroslav Klose-Sandwich.

  • Keine Angst!

Fußball-Deutschland-Kenner Christoph Biermann über seine Sympathie zum DFB-Team und warum sich Deutschland nicht vor den Nie­derländern fürchten muss

ballesterer: Deutschland ist gemeinsam mit Spanien Favorit bei dieser EM-Endrunde. Die Quoten für den Titel stehen derzeit bei rund 3,75. Wie viel Geld würden Sie auf einen deutschen Sieg setzten?

Christoph Biermann: Nicht viel! Ich bin der schlechteste Tipper, den man sich vorstellen kann. Nichtsdestotrotz sind Spanien, Deutschland und die Niederlande auch für mich die Favoriten. Mein Geheimtipp ist Italien, aber das ist natürlich auch nicht sehr originell.

Wie stark fiebern Sie als Journalist mit der deutschen Elf mit?

Biermann: Früher mochte ich sie lange nicht. Als Kind war ich von den Europameistern von 1972 und den Weltmeistern von 1974 begeistert, aber danach wurde es finster. Der Fußball war finster und das Drumherum auch. Das hat sich erst ab 2004 mit der Ära von Jürgen Klinsmann grundlegend geändert. Nicht nur die Spielweise, auch das Auftreten der Protagonisten finde ich insgesamt sehr sympathisch. Deshalb wird das deutsche Team wohl auch im Ausland nicht mehr als chauvinistisch wahrgenommen.

Welche taktische Ausrichtung der deutschen Mannschaft kann man bei der EM erwarten?

Biermann: Nach wie vor wird die DFB-Elf schnellen Kombinationsfußball mit kurzen Ballkontaktzeiten und Vertikalspiel im Sortiment haben. Die wahrscheinlich größte Veränderung zur WM vor zwei Jahren wird es im Umschaltverhalten von Offensive auf Defensive geben. Einerseits werden sie die Gegner höher und früher unter Druck setzen. Anderseits werden sie nach Ballverlusten durch sofortiges »Nachvorneverteidigen« versuchen, den Ball zurückzuerobern - wie es auch bei Dortmund und Barcelona zu beobachten ist.

Wird es taktische Überraschungen wie die Dreierkette geben, die gegen die Ukraine eher erfolglos ausprobiert wurde?

Biermann: Das kann ich mir nicht vorstellen. Unabhängig davon, dass das Experiment nicht funktioniert hat, scheint die Dreierkette auch kein Trainingsschwerpunkt von Jogi Löw zu werden.

Wo sind die Schwachstellen der deutschen Elf? Wie kann man sie am besten besiegen?

Biermann: Ein gutes Beispiel dafür war das Testspiel gegen Frankreich in Bremen, in dem die Franzosen ein sehr effektives Angriffspressing gespielt haben. Als gegnerischer Trainer würde ich mutig nach vorne spielen und Deutschland zeitig im Spielaufbau unter Druck setzen. Ein weiterer Schwachpunkt könnte die Innenverteidigung sein. Wenn Per Mertesacker nicht rechtzeitig fit wird, könnten Mats Hummels und Holger Badstuber beginnen. Beide sind zwar sehr spielstark, aber auch fehleranfällig und haben noch kein Weltklasseniveau.

In Ihrem Buch »Fußballmatrix« stellen Sie revolutionäre sportwissenschaftliche Erkenntnisse und technische Innovationen vor. Welche neuen Methoden fließen in die Trainingsarbeit und Teambetreuung des deutschen Teams ein? 

Biermann: Diese Prozesse nicht sehr transparent, da man solche Erkenntnisse ähnlich eines Betriebsgeheimnisse nicht lüften will. Bahnbrechende Erneuerungen erwarte ich nicht, eher die Optimierung von Details. Zum Beispiel ist die Spielanalyse, die seit 2006 in Kooperation mit der Sporthochschule Köln durchgeführt wird, um biomechanische Aspekte erweitert worden. Dabei werden die typischen Bewegungsmuster eines gegnerischen Spielers analysiert und der eigene Spieler mit Information versorgt, wann der günstigste Moment zur Balleroberung im Eins-gegen-Eins ist.

Wie groß ist die Angst vor dem Mitfavoriten Niederlande, auf den Deutschland bereits in der Vorrunde trifft?

Biermann: Nicht besonders groß, weil das deutsche Team erst kürzlich in einem Freundschaftsspiel sehr souverän gewonnen hat. Auch wenn den Holländern unter anderem Robin Van Persie gefehlt hat, hat eine deutsche Mannschaft bei den niederländischen Fußballästheten selten so einen bleibenden Eindruck hinterlassen wie diese.

Wie würde es im Falle eines Scheiterns in der Vorrunde weitergehen?
Biermann: Man müsste sich anschauen, wie es dazu gekommen ist. Es kann immer passieren, dass sich wichtige Spieler in der Vorbereitung verletzen. Manuel Neuer, Philipp Lahm oder Mesut Özil sind auch für diese Mannschaft nur schwer zu ersetzen. Ebenso Miroslav Klose, der für das Angriffsspiel sehr wichtig ist. Auch wenn Deutschland Opfer irrsinniger Schiedsrichterentscheidungen wird, könnte man das als »dumm gelaufen« abhaken. Falls etwas Grundlegendes falsch läuft, müsste man das analysieren. Aber ich denke, dass Löw und sein Team sich einen sehr großen Kredit erarbeitet haben und auch in diesem Fall nicht sofort ihr Rauswurf gefordert wird.

Sie haben Klose positiv erwähnt. Würden Sie ihm den Vorzug gegenüber Mario Gomez geben?

Biermann: Falls er fit ist, auf jeden Fall. Klose wird von Löw als sehr spielstarker Stürmer unheimlich geschätzt. Gar nicht einmal so als Tormaschine, sondern weil er so flexibel einsetzbar ist, fleißig arbeitet und viele Räume aufreißt.

Könnten Sie Ihre deutsche Wunschelf verraten? 

Biermann: Manuel Neuer im Tor. Badstuber und Hummels in der Innenverteidigung, Lahm auf der linken Seite - und nicht rechts wie beim FC Bayern. Dort würde ich Jerome Boateng spielen lassen, auch wenn er sich selbst als Innenverteidiger sieht. Im defensiven Mittelfeld Toni Kroos und Bastian Schweinsteiger, je nach Spiel vielleicht Sami Khedira. Zentral offensiv eindeutig Özil, davor in der Spitze Klose. Rechts Thomas Müller und links würde ich gerne Andre Schürrle sehen, auch wenn er keine besonders gute Saison gespielt hat. Gerade im Mittelfeld hat Löw jedoch viele Optionen.

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass Löw vertraute Spieler wie Cacau und Simon Rolfes mitnimmt und dafür Kevin Großkreutz, der über die ganze Saison eine gute Leistung gebracht hat, zu Hause lässt?

Biermann: Es gehört zur Freiheit eines Auswahltrainers, Spieler zu nominieren, die nicht unbedingt die objektiv bessere Leistung gebracht haben, aber ins System passen. Bestes Beispiel hierfür war David Odonkor bei der WM 2006, den man aufgrund seiner Schnelligkeit in bestimmten Situationen sehr gut auf der rechten Außenbahn gebrauchen konnte. Bei Cacau würde mich eine Nominierung nicht wundern. Der Bundestrainer hat eine Vorliebe für taktisch kluge Spieler und nicht unbedingt für dynamische Renner wie Großkreutz.

Wie werden Sie die EM erleben?

Biermann: Vor dem Fernseher und in der 11FREUNDE-Redaktion, da wir unsere wichtigste Ausgabe, das Bundesliga-Sonderheft, fertigmachen müssen. Ich bin bei Großereignissen zwar gerne vor Ort dabei, angesichts der großen Distanzen zwischen den Spielorten und der nicht unbedingt perfekt ausgebauten Verkehrsverbindungen ist es mir aber nicht sonderlich schwergefallen, anderen den Vortritt zu lassen. (Vinzenz Jager & Stefan Velickovic)

Christoph Biermann (51) ist im Ruhrgebiet als krisenresistenter Fan des VfL Bochum aufgewachsen. Als Journalist schrieb er für zahlreiche Magazine und Tageszeitungen wie den »Spiegel« und die »Süddeutsche Zeitung«, ehe er 2010 in die Chefredaktion von »11Freunde« wechselte. Sein Buch »Der Ball ist rund, damit das Spiel seine Richtung ändern kann« avancierte zum Klassiker der Spielanalyse, in seinem jüngsten Werk »Die Fußballmatrix« widmet sich Biermann der zunehmenden Verwissenschaftlichung des Fußballs.

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Kommentar posten
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naja wenn Deutschland am besten spielt sollten sie auch gewinnen, wir wollen doch niemanden im Vorfeld diskriminieren...

Geheimtipp

Geheimtipp für mich ist nach wie vor Polen, die in einer mittelmäßig guten Gruppe für die ein oder andere Überraschung gut wären. Grade als (Mit-)Gastgeberland.
Mutige Aussage, i was eh, aber wer weiß es schon? :)

Deutschland holt sich sicher den Sieg...

..und der Schlüssel ist der Zauberfuß Özil

Nun, mit dem gestrigen CL-Finale hat sich die Lage mMn endgueltig veraendert.

.
Nachdem den Deutschen 2006 das Sommermaerchen in die Binsen ging.

Seit der ueberschaetzte Nino Torres 2008 den schoenen Traum zerstoerte.

Weil der Hurra-Wir spielen jetzt offensiv-Angriffsfussball 2010 an seine Grenzen stiess.

Und die Bayern nach dem tatsaechlich eleganten Ausschalten von Real die Champions-League in Muenchen trotz Allem nicht gewinnen konnten...

Habe ich das Gefuehl, dass die dt. Nationalmannschaft nun mit dem Messer zwischen den Zaehnen, einer irren Wut im Bauch und der Devise "Siegen, egal wie!" nach Polen & Ukr faehrt.

(Im Hintergrund, Richard Wagner ;)

Wir haben "die Deutschen" zurueck.

:)

Mann, jetzt haste aber ...

..."die Deutschen" kanz ark produziert. Liebe Grüße an die Fußball-Diaspora

holland, frankreich, italien und deutschland machen den titel unter sich aus. wobei frankreich meine nr. 1 ist. die anderen werden lediglich statisten sein.

Ab 18.11. im Zeitschriftenhandel

Super, den Ballesterer leg ich mir unter den Christbaum ;-)

eine perfekte bierhof stellungnahme / interview

eigentlich hat er wieder rein gar nichts gesagt, damit er danach recht hatte (wie auch immer es ausgeht) und sich das nächste schwachkopfbuch verkauft.

besonders lustig finde ich jene die ihn unterstützen und mit dem expertentiltel bewerfen - kopfschüttel

wer ist dieser " Bierhof"?

du Experte

solls halt ein biermann sein - hauptsache bier stimmt

wie es den meisten experten hier wichtig sein dürfte :)

mir persönlich gehts aber eher um inhalte ...

Ich gebe es gerne zu: ich bin ein fan der deutschen fußballnationalmannschaft !!

die cristina am cover

alleine deswegen kaufe ich mir die ausgabe nicht. pff

und ja, deutschland wird 3 spiele machen und wieder nach hause fahren....

auch wenn ein evtl. 1/4 finale in polen wäre ,

würde ich es ungern als "zu hause" bezeichnen...

würde ich es ungern als "zu hause" bezeichnen...

Für Podolski (oft in Polen seine Fans besucht/ein nette Kerl) und Klose trifft das zu.

Beide Fussballspieler sind aus Schlesien und von deutschen Vorfahren und seit Ihrer Jugend/Kindheit in Deutschland zu Hause, also nicht richtig in Polen zu Hause sonst wuerden Sie wohl fuer d Polnische Nationalteam spielen.

Beide Fussballspieler sind aus Schlesien und von deutschen Vorfahren

ist ein Blödsinn. Podolski ist polnischer Herkuft (sagt von Ihnen gepriesene Wikipedia) und Klose ist schlesischer Herkuft. Sie drehen wie sie wollen. Marie Curie- Sklodowska war eine Französin, aber ein Pole (Podolski) ist Waschtechte Deutsche. Lächerliche behauptungen eines Nationalisten.

Wow, drei Postings zum gleichen Thema. Es muss Sie ja kraeftig in Ihrerm Nationalstolz geaergert haben d jemand die Wahrheit ueber diese beiden Fussballer geschrieben hat. Wenn jemand in Gleiwitze geboren wurde ist er ein Schlesier, und wenn die Eltern des anderen Fussballspielers wegen Ihrer Deutschstaemmigkeit schickaniert hat und dises nach Deutschland ausgewandert sind. Werden Sie auch dadurch keine Polen, nur weil Sie es sagen. Immer wieder wurden Menschen aus Polen wegen Iherer Muttersprache, Religion, oder Politischen Aktivitaet / Curie hinausgedraengt. Wenn Sie dann Fussballspielerehren oder Nobelpreise erhielten waren Sie dann wieder geliebte Polen. Sie sollten sich was schaemen, ueber eine solche Einstellung.

Polen zu Hause sonst wuerden Sie wohl fuer d Polnische Nationalteam spielen.

Im übrigen. Es gibt in der polnischen Mannschaft einen Deutschen mit polnischem Pass (Eugen Polanski) der spricht kein polnisch und auch einen Franzosen (Obraniak). Und Smuda ist (Trainer der polnischen Mannschaft) ist ein Krakauer mit polnischem und deutschem Pass.

Polen zu Hause sonst wuerden Sie wohl fuer d Polnische Nationalteam spielen.

Würden Sie nicht. Aus einfachen und materielen Gründen. Beide Ehefrauen der Spieler sind auch Polinen. Vor allem Podolski seine Abstammung sich nicht schämmt. Spricht auch sehr gut polnisch. Schlesien war schon immer schlesisch und nicht Deutsch. Ihre Nationalismen können Sie sich sparen. Bis heute haben Schlesier auch eigene Sprache, die weder Polnisch noch Deutsch ist. Das die Deutschen wie auch Polen diese Gebiete bewohnt haben ist auch nebensächlich. Drei schlesische Aufstände bewisen wie stark Schlesien mit Polen verbunden war und ist. Und so soll es bleiben. Salzburg soll auch bei Österreich bleiben und nicht beim Bayern und Mozart war nicht wie G. Knopp behauptet ein Deutsche.

Niemand hat hier behauptet das Schlesien schon immer deutsch war. Sie koennen es aber nicht ableugnen d es dort immer Menschen mit deutscher und mit Polnischer Muttersprache gegeben hat. Und einer dieser beiden ist eben deutschstaemmig weil seine Muttersprache deutsch ist und immer gewesen ist.
Dies hat mit Nationalismus gar nichts zu tun. Hoeren Sie auf solche irrigen Behauptungen ueber mich zu verbreiten, sonst muesste ich anfangen Ihre Postings loeschen zu lassen.
Nur weil man es immer wieder betont werden keine Opfer zum Taeter und Sie wissen ganz genau d ich im II WK im Exil Keller in London sass. Nur dies ein letztes mal zu Ihrer persoenlichen Information.

da spricht ja ein wahrer Fussballexperte

england sowieso

Wie heisst dieses Land jetzt eigentlich, Holland oder Niederlande?
Gibt es da im Forum Experten, die das beantworten koennen? :-)

Hupp Holland Hupp

es gab mal einen poster der sich auf dieses Thema spezialisierte, leider seit ein paar Monaten weg....

Kommentar posten
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