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Österreicher sammeln vor allem Comics, Briefmarken und Münzen.
Die meisten Wohnungen quellen vor lauter "Klumpert" über - für eBay sind es hingegen "Schätze", die so einiges wert sind: Nämlich bis zu 4.000 Euro pro europäischem Haushalt, so eine heute, Mittwoch, veröffentlichte Studie des Marktforschungsinstituts TNS UK.
Tausende Euro schlummern zu Hause
Die 1.043 befragten Österreicher schätzen den Wert aller ungenutzten Gegenstände in ihrem Haushalt im Durchschnitt auf 1.308 Euro. eBay glaubt jedoch, dass auf ihrer Plattform fast 2.700 Euro zu erzielen wären. Den wertvollsten Trödel haben mit ca. 3.984 "eBay"-Euro die Italiener angehäuft, während sie selbst ihn nur auf 1.693 Euro taxieren. Irland und Großbritannien liegen mit selbst geschätzten 930 bzw. 831 Euro am unteren Ende, das Auktionshaus glaubt, dafür noch 2.135 und 1.286 Euro einnehmen zu können.
Messies
Unser südliches Nachbarland scheint die Heimat der Messies zu sein: Rund 85 ungenutzte Gegenstände finden sich in einem durchschnittlichen Haushalt, in Österreich sind es "nur" 54, womit wir aber immerhin noch den dritten Platz hinter Belgien belegen. Meister des Entrümpelns sind hingegen die Briten, die durchschnittlich 28 Stück herumkugeln haben.
Comics, Briefmarken und Münzen
Wovon können sich Herr und Frau Österreicher nicht trennen, obwohl sie es nicht nutzen? Durchschnittlich elf Comics, zehn Sammlerstücke wie Briefmarken oder Münzen sowie jeweils drei Möbel-, Schmuckstücke sowie Handtaschen. (APA. 16.5.2012)
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Bei jedem Mal Übersiedeln hau ich alles weg, was ich nicht mehr wirklich brauche. Alte Zeitungen und Magazine, die man sich zum nochmal lesen aufgehoben hat? Weg damit - macht man in Wirklichkeit eh nicht mehr. (Mehr fällt mir grad nicht ein, weil ich schon drauf schau, dass sich sowas gar nicht mehr ansammelt.)
Wenn man sich der Sinnlosigkeit vom Aufheben vieler Dinge bewusst wird, kann man sich dazu entscheiden, diese erst gar nicht anzusammeln. Das bewusst werden fehlt vielen Menschen aber. Alles mit "das brauch ich vielleicht irgendwann noch" zu begründen ist halt viel einfacher.
zur zeit ist ebay fuer private kaeufer und private verkaeufer unertraeglich und deren langfristige strategie seit jahren die privaten loszuwerden und ein zweites amazon (unmoeglich da voellig unzuverlaessigt vor allem wg. paypal und des komplet nicht vorhandenen kundenservices - nur automatisierte verarschende block emails)
willhaben.at
Hat zwar ein etwas anderes Konzept, aber zum ab und zu Krempel verkaufen reichts vollkommen aus.
Und - sofern man keine Extras wie Erscheinen an oberster Stelle in den Listen will - gratis, auch mit unbegrenzt Bildern.
Hab über das Portal schon ein paar Dinge verkauft, hat immer problemlos geklappt.
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