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Die Israel Broadcasting Authority (IBA) ist mit dem Bau ihres neuen TV-Studios für den Kriegsfall gerüstet.
Die Israel Broadcasting Authority (IBA) hat am Montag ihr neues Untergrund-Studio in Haifa vorgestellt. Sieben Meter unter der Erdoberfläche wurde ein mit 30 Zentimeter dicken Betonwänden ausgestattetes TV-Studio einer ausgewählten Medienöffentlichkeit präsentiert, das im Falle eines Raketenangriffs die konstante Übertragung von Nachrichten garantieren soll. Das Studio ist zusätzlich mit einer Radiokabine und einem Medienkontrollraum ausgestattet.
Das öffentlich-rechtliche Medienunternehmen fasste den Entschluss für den Bau des Studios, nachdem 2006 nahe dem Büro in Haifa eine Granate explodierte und die Übertragung in Nordisrael aufgrund von heftigen Kämpfen mit der Hisbollah unterbrochen werden musste. Laut IBA-Generaldirektor Yoni Ben-Menachem sind drei weitere Untergrundstudios in bisher ungenannten Städten geplant, um für den Kriegsfall entsprechend gerüstet zu sein. (red, derStandard.at, 16.5.2012)
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schön dass die nachrichtensprecher in sicherheit sind aber: die antennen sind wichtig für die übertragung, wenn sie die antennen wegsprengen können sie da unten däumchendrehen, und die Antennen müssen oberirdisch sein, egal ob satelliten uplink oder terrestrisch
wenn der masten halt weg ist, ist er halt weg . wenn menschen in gefahr sind, muss man früher mit einer einstellung des betriebs reagieren. ausserdem hat man noch die möglichkeit, unterirdisch über kabel zu weiter entfernten sendetürme zu streamem. oder gleich ip-tv zum endkunden.
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