"Facebook ist ein Fanartikel"

Interview | Sigrid Schamall
16. Mai 2012, 13:56
  • Falko Bozicevic: "Eine Verachtfachung des Aktienkurses wie bei Google schließe ich bei Facebook definitiv aus."
    foto: privat

    Falko Bozicevic: "Eine Verachtfachung des Aktienkurses wie bei Google schließe ich bei Facebook definitiv aus."

  • Facebook-Nutzer nach Ländern.
    vergrößern 600x580
    grafik: apa

    Facebook-Nutzer nach Ländern.

Es ist der Börsengang des Jahrhunderts, Anleger reißen sich um die Aktien von Facebook. Doch es gibt ge­nügend Gründe, nicht zu kaufen, sagt Experte Falko Bozicevic

Facebook ist der größte Internet-Börsengang aller Zeiten und der zweitgrößte Börsengang in der Geschichte der USA. Zusammen mit den Aktien, die bei den Alteigentümern verbleiben, bringt es Facebook auf einen Marktwert von 104 Milliarden Dollar. Eine gewagte Wette auf die Zukunft? Die Nachfrage nach den Aktien ist trotz nachgebesserter Preisspanne jedenfalls enorm und füllt vor allem das Konto eines Mannes: Mark Zuckerberg.

Der 28-jährige Gründer und Firmenchef ist größter Anteilseigner mit Hang zum Eigenwilligen. Kapuzenpulli und Börseschwänzen könnten ihm noch einmal auf den Kopf fallen, meint Experte Falko Bozicevic. Der Chefredakteur des Magazins "GoingPublic" wagt einen Blick in die Zukunft: Taugen Facebook-Aktien zur Altersvorsorge, sind Anleger nach dem Platzen der letzten Dotcom-Blase klüger geworden und inwieweit ist Google berechenbarer?

derStandard.at: Facebook wird mit dem 100-Fachen seines aktuellen Gewinns bewertet. Ist die Wette, 104 Milliarden Dollar durch den Börsengang einzusammeln, zu hoch gegriffen?

Bozicevic: Wäre der Gewinn von Facebook im vergangenen Jahr statt bei einer Milliarde bei zwei Milliarden gelegen, hätte sich an der Bewertung auch nicht viel geändert. Das heißt, die Bewertung basiert auf der künftigen Entwicklung. Die Krux dabei: Niemand weiß genau, wie diese aussieht. Facebook ist bis heute den Beweis schuldig geblieben, wie in der Zukunft große Gewinne aus Umsätzen erzielt werden. Würde Facebook wissen, wie personalisierte Werbung funktioniert, hätte der Konzern diesen Schalter längst betätigt. Das ist jedoch bisher nicht geschehen. Ich denke, dass - basierend auf den bisher vorliegenden Zahlen - die 100 Milliarden Dollar aus der Luft gegriffen sind.

derStandard.at: Ist der - nachgebesserte - Ausgabepreis der Aktien von 34 bis 38 Dollar zu hoch?

Bozicevic: Macht es einen Unterschied, ob Facebook 90 oder 104 Milliarden Dollar wert ist? In den USA ist es üblich, dass eine erhöhte Zeichnungsspanne nicht zwingend das obere Ende sein muss, und so kann der Ausgabepreis am Ende auch bei 40 Dollar liegen - Angebot und Nachfrage bestimmen den Markt. Facebook hat vor kurzem auch die Anzahl der auszugebenden Aktien erhöht, um der Nachfrage nachzukommen. Ein Vorgehen, das in Deutschland durch restriktivere Vorschriften so nicht möglich wäre. Wird in den USA unlimitiert gezeichnet, muss das gesamte Zeichnungsfenster nicht neu festgelegt werden und der Ausgabepreis kann wiederholt hochgesetzt werden, was noch ein paar Milliarden extra bringt.

derStandard.at: Apropos Nachfrage: In Asien ist diese 25-mal höher als das Angebot. Warum ausgerechnet in dieser Region?

Bozicevic: Prinzipiell ist eine regionale Streuung von Vorteil für jedes Unternehmen. Zum einen strebt jeder börsennotierte Konzern eine Diversifizierung seiner Investorenstruktur an. Unternehmen trachten nach unterschiedlichen Mentalitäten, kurz-, mittel- und langfristigen Investoren, institutionellen und Privatanlegern, die nicht auf dieselben Nachrichten zur gleichen Zeit reagieren. Zum anderen ist die Sparquote in Asien relativ hoch, das heißt, durch den Vermögensüberhang sind die Investoren immer auf der Suche nach lukrativen Anlagewerten. Kommt also ein amerikanisches Unternehmen mit solch einer Erfolgsstory wie Facebook daher, ergibt sich logischerweise eine ganz gute Nachfrage.

derStandard.at: Ist mit Facebook-Aktien gut zu verdienen?

Bozicevic: Ich halte Facebook nicht für ein Investment, sondern eher für einen Fanartikel. Facebook polarisiert seine User. Das wird auch bei den Investoren nicht anders sein. Die einen mögen es, die anderen stoßen sich an der "Datenkrake". Für die private Altersvorsorge sollte man weder Facebook-Aktien noch die eines anderen Web-2.0- oder Web-3.0-Unternehmens halten. Wie wir wissen, ist in den USA alles möglich und daher nicht abzuschätzen, ob sich der Preis von Facebook bereits am Tag des Börsengangs verdoppelt.

derStandard.at: Das Schnäppchenportal Groupon und der Spieleentwickler Zynga liegen heute weit unter ihrem Ausgabepreis. Ist der Markt seit dem Platzen der Dotcom-Blase vor zehn Jahren intelligenter geworden?

Bozicevic: Gerade Groupon ist ein abschreckendes Beispiel. Das Unternehmen kam mit hohen Erwartungen an die Börse. Heute, ein halbes Jahr später, hat sich der Aktienkurs halbiert. Natürlich gibt es auch erfolgreiche Beispiele: Als Google im Jahr 2004 an die Börse ging, fielen dieselben Argumente wie heute bei Facebook. Doch im Unterschied zum Konkurrenten startete Google bei 20 und nicht bei 100 Milliarden. Allen Unkenrufen zum Trotz, die Bewertung wäre zu hoch etc., hat Google in acht Jahren seinen Aktienkurs um das Achtfache steigern können.

Bei Google war von Anfang an absehbar, dass sich Umsatz- und Ertragskurve mittelfristig der Bewertung angleichen würden. Genau das sehen wir bei Facebook nicht. Im Raum stehen 100 bis 110 Milliarden, vier Milliarden Umsatz, eine Milliarde Gewinn im nächsten Jahr, abflachendes Wachstum, abflachende Gewinnkurve, und es ist nicht absehbar, wie das Unternehmen in die heutige horrende Bewertung hineinwachsen kann und womit Facebook in Zukunft weiter hohe Umsätze und Gewinne erzielen will. Eine Verachtfachung des Aktienkurses wie bei Google schließe ich bei Facebook definitiv aus.

derStandard.at: Nach eigenen Angaben wurden 85 Prozent des Umsatzes 2011 von Facebook über Werbung generiert. Der Kunde muss also über das Verhalten der Nutzer informiert werden. Ein Fall für die Datenschützer?

Bozicevic: Facebook geht immer zwei Schritte nach vorne, wird für etwas kritisiert und geht einen Schritt zurück - unterm Strich steht das Unternehmen also besser da als zuvor. Datenschutz ist ein großes Thema. Rein rechtlich hat Facebook nie etwas Falsches getan. Natürlich gibt es auch die moralische Komponente, und viele wandern daher auch von Facebook zu konkurrierenden sozialen Netzwerken ab.

derStandard.at: Instagram wurde von Facebook aufgekauft, bevor es zur Gefahr werden konnte ...

Bozicevic: Genau. Facebook hat die Photo-Sharing-App wenige Wochen vor dem Börsengang mal schnell für eine Milliarde Dollar gekauft. Einmal börsennotiert, wird Facebook die eigene Aktie als Akquisitionswährung einsetzen und entweder Technik, die man nicht selbst entwickeln konnte und für die man zuvor Cash hinlegen musste, damit kaufen können oder unliebsame Konkurrenten aus dem Weg räumen. Es ist durchaus denkbar, dass Instagram in einigen Monaten abgeschaltet wird und der Kauf nur seiner Beseitigung diente.

derStandard.at: Als Facebook die Schwelle von 500 Anteilseignern überschritt, kündigte Mark Zuckerberg den Börsengang an. Wie freiwillig war diese Entscheidung?

Bozicevic: Offenbar hat bei derart vielen Einzelinvestoren die US-Börsenaufsicht Druck ausgeübt. Facebook hätte nach den Regularien ohnehin auch als privates Unternehmen Jahresberichte oder Investorenstrukturen veröffentlichen müssen, da lag der Gang aufs Parkett nah - mit dem schon erwähnten Vorteil, die Aktie als Akquisitionswährung einsetzen zu können.

derStandard.at: Zuckerbergs Auftritt in Kapuzenpulli vor New Yorker Investoren gefiel nicht allen, fast gleichzeitig kündigte er an, das Börsendebüt an der Wall Street zu schwänzen. Ist Zuckerberg erwachsen genug für ein milliardenschweres Unternehmen?

Bozicevic: Natürlich kommt er mit seinem Outfit nicht bei jedem an, aber er ist 28 Jahre alt - man mag es ihm verzeihen. Er muss sich nicht in das Microgeschäft einmischen, sondern agiert als eigenbeauftragter Repräsentant von Facebook, der in Sachen Investor Relations unterwegs ist. Er kann sich vieles erlauben, solange das Geschäft so gut läuft, doch Hochmut kommt vor dem Fall. Wenn die hohen Erwartungen nicht erfüllt werden, wird ihm genau das später angelastet werden.

derStandard.at: Die Umsätze gehen bereits zurück. Soeben ist auch General Motors als Werbekunde abgesprungen. Kann man daraus eine bestimmte Tendenz für die Zukunft ablesen?

Bozicevic: Nicht unbedingt, denn für jedes Beispiel gibt es auch ein Gegenbeispiel. Ford hat seine übliche Werbung rund um das Nationalereignis der USA, den Super Bowl, eingestellt, wirbt dafür bei Facebook und verzeichnet seitdem nach Eigenangaben eine Verdoppelung der Nachfrage nach bestimmten Modellen - im Gegensatz zu einem nur zehnprozentigen Anstieg bei den Super-Bowl-Spielen. Den Absprung von General Motors, die ohnehin nicht gerade für die Erfolgsgeschichte schlechthin in den USA stehen, wird Facebook wohl verkraften. Ob weitere Unternehmen auf einen Schlag ihre Werbeeinschaltungen stoppen oder ob und wie viele dazukommen, ist einmal mehr leider aber nicht prognostizierbar - und ein weiterer Risikofaktor für die Aktie. (Sigrid Schamall, derStandard.at, 16.5.2012)

Falko Bozicevic kam nach einem Mathematikstudium im Sommer 2000 zur GoingPublic Media AG. Dort war er zunächst in der Online-Redaktion mitverantwortlich für den Aufbau des Online-Auftritts goingpublic.de. Er begleitete später das Privatanlegermagazin "Smart Investor", das im Mai 2003 als eigenständige Publikation aus dem Kapitalmarktmagazin "GoingPublic" hervorging, über drei Jahre hinweg als stellvertretender Chefredakteur. Seit Herbst 2006 ist Bozicevic Chefredakteur des "GoingPublic"-Magazins mit Sitz in Frankfurt am Main.

Share if you care
Posting 1 bis 25 von 479
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Die Investoren handeln nach der Kleidung der anderen Investoren und Repräsentanten????

Na kein Wunder dass Krisen passieren.

Bitte, nehmt denen die Wirtschaft weg.

Die Investoren handeln nach der Kleidung der anderen Investoren und Repräsentanten????

Na kein Wunder dass Krisen passieren.

Bitte, nehmt denen die Wirtschaft weg.

Ich glaube FB hat den Höhepunkt erreicht

Ich muss sagen, FB war am Anfang (way am Anfang) sogar noch ganz amüsant.
Man konnte seine Wall eigentlich leer halten, Status war Status und keine IM, keine blöden Spiele Benachrichtigung etc.
(Das man damit kein Geld machen konnte ist leider klar).

Jetzt versucht sich FB immer mehr Twitter zu nähern, haben sie eh schon, weil sie wollen, dass viele Leute oft drauf schauen. (Man sehe sich Statusmeldungen an - immer kürzer, immer öfter, immer sinnfreier)

Ich glaube, bis auf Jugendliche, beginnt FB LANGSAM seinen Anreiz zu verlieren. Es wird immer weniger wert draufzuclicken.
Mit 90% Usern, die nur dauern "posten" "Friends are like angels...blabla", lässt sich auf Dauer auch kein Geld verdienen.

FB nur heiße Luft, sonst nix!

Viele vergeben keine Werbeaufträge an FB mehr
FB ist eine reine Abzockmaschine" für alle, die dort Werbung schalten. Der Effekt bei einer FB Werbung ist fast Null, weil die FB Mitglieder keine Käuferschicht sind.
Alles nur eine Riesenhype.
Ich würde keinen Cent investieren!
Es gibt andere Soziale Netzwerke, die echte Produkte
im Portfolio haben und den Hauptumsatz mit Produkten machen und nicht mit Werbung alleine!
FB ist nichts Anderes als heiße Luft.

Völlig überhitzt - man muss halt schnell sein, ein paar werden vermutlich gut verdienen.
Vermutlich werden aber auch viele andere (eher nicht die Profizocker) irgendwann dumm schauen.

Google hatte beim Going Public immerhin ein Geschäftsmodell und man wusste, WIE sie vorhaben Geld zu verdienen, und selbst das hätte in die Hosen gehen können...

facebook ist ideal zum absahnen - aber mit shorten nach dem ersten hype....

das ist aber schon so offensichtlich, ob da noch ein markt bleibt?

es geht doch um die macht über die datenbank und software!

da haben kleinanleger sowieso nix zu melden, aber das system ist ganz weit vorne und braucht daher auch gigantische kapitalmengen, bisher zur errichtung und weiterhin.

die artificial intelligence in der erkennung und auswertung der geposteten inhalte ist einer der hauptfaktoren die facebook ausmachen.

wie ist die programmierung der kriterien abgestimmt?
es gibt dinge wie nazismus, die kann man posten (da meldet sich nur vlt die behörde des eigenen landes), und es gibt dinge, die werden von der "zentralintelligenz" geahndet! und diese kriterien sind top notch, wenn man sich näher anschaut, was in der welt abgeht.

das ist etwas, das anscheinend vom mainstream katastrophal verschlafen wird. es ist ein machtfaktor.

Stimmt schon was man FB treibt lässt sich leichter beobachten als im Wald und das ist der Witz bis zum St.Nimmerleinstag. Auch wenn man sich ganz Privat fühlt, ist es aber nicht so. Ganz Privat. Da pflanz man sich eine Thuje an um nicht gesehen zu werden und flirtet in FB das sich die Balken biegen und Wundert sich das man genau die richtige Werbung verpasst bekommt. Was für ein Zufall?

Aber geh...

bei Facebook gibt es nur viele Freunde und lustige Spiele und alle liken sich ur gegenseitig. Alles andere ist mutwillige, böse Unterstellung!!

jo ich weis doch, deshalb ist ja auch so WERTvoll :-)

Wozu braucht FB so viel Geld?
vielleicht will FB Sozialversicherung für Obdachlose in der USA einführen und zahlen?

Damit der Zuckerberg ein fettes Geschäftsführergehalt bekommt

und Stück für Stück seine (natürlich nicht über pari gekauften) Anteile verkaufen kann. Sein persönlicher Gewinn wird also optimiert, und wenn's mal wieder bergab geht (weil was neues kommt, FB hält sich eh schon lange) dann ist er fein raus, weil es ja nicht mehr haftet.

@derstandard

koennt ihr bitte irgendjemanden (vorzugsweise Kleinanleger) finden, der/die FB Aktien kaufen wird und ihn/sie interviewen? Ich wuerde gerne wissen, was fuer Erklaerungen die Leute verwenden, die bei diesem Bloedsinn mitmachen.

Ich kenne so einen Schnösel

der hat seinerzeit Microsoft-Aktien gekauft, weil Microsoft halt den Markt beherrscht hat. Es hat ihn nicht interessiert, dass das Papier ohnehin überbewertet war. Das Wesentliche war, dass jeder das Unternehmen kannte und es gute Software produzierte.

Da wird immer nur prozyklisch gekauft.

Würde es solche Leute nicht geben, dann könnten wir nicht grosse Gewinne damit machen.

Goldman to Cash Out $1B of Facebook Holding ;)

The investment bank and its funds will sell 28.7 million of the 65.9 million shares they own, more than twice the amount initially planned, Menlo Park, California-based Facebook said yesterday in a filing. The shares are being offered in a range of $34 to $38 apiece, meaning the stock being sold in this week’s IPO is valued between $975 million and $1.09 billion.

http://www.businessweek.com/news/2012... ing-in-ipo

(Die sind ja bekant für schnelles Geld aber es auch schnell zu verlieren.)

Da macht jemand aus Virtuellen Geld, reales Geld. Recht hat Er solange man Ihm glaubt was Er verspricht?
Meine Meinung ist ebenso wie beim Telefonieren sollten solche Dienste an sich Gratis jeden zur Verfügung stehen ohne das es jemand verwerten oder verkaufen kann!

Auch ja:

Außerdem sind es nicht 900 Mio. Nutzer die Umsätze in in weiterer Folge Gewinn bzw. Rendite bringen, sondern nur 180 Mio. Nutzer. 900 : 5. Es ist ein Fehler in der Rechnung. So schauts aus! Bei Investitionen ist immer wichtig kühlen Kopf zu bewahren. Hitzköpfe und gierige Hammel verlieren.

Wie ruhig konnte man früher schlafen ...

... wenn man Aktien von Union Pacific, Siemens oder Daimler Benz gekauft hatte?

Wie ruhig kann man heute schlafen, wenn man AOL, Yahoo oder "Second Live" im Portfolio hat?

"guter Vergleich"

der ganze Markt, wie auch Apple und Facebook sind überbewertet und ohnehin momentan monetär durch die QE-Programme inflationsgetrieben. vgl 1930 (1.Halbjahr) und 2009-* dead cat bounce .. wer jetzt falsch kauft, dem werden halt die E* abgeschnitten. Die Investition sollte es in 20 Jahren auch noch geben! Facebook? ne. Apple? vielleicht, halbtot. Microsoft? noch toter als jetzt schon. Euro? lol, ne! Ja, Euros sind auch eine Investition.

Facebook ist ein Wahnsinns-Renner!

So wie "Second Life" vor wenigen Jahren ;-)

Second Life 2D

hehe

ganz, ganz, ganz..

.. schlechter vergleich

Posting 1 bis 25 von 479
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.