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"Das Auto ist der Elefant im Porzellanladen", findet der dänische "Fahradbotschafter" Mikael Colville Andersen. Sein Fotoblog zeigt den Trend zum Fahrrad.
Grüne kritisieren umstrittene Verbote für Radfahrer in der Innenstadt - Jetzt wird gestraft
Mehrheit der Österreicher für Telefonierverbot, Fahrradstraßen und Begegnungszonen
Drei Grad, eisiger Wind und Nieselregen hielten tausende Radbegeisterte am Sonntag nicht davon ab, an der Radparade im Rahmen des ARGUS Bike Festivals teilzunehmen
Am Donnerstag steht das Radfahrverbot für den nördlichen Teil der Maria-Theresien-Straße erneut auf der Tagesordnung der Innsbrucker Gemeinderatssitzung
24.755 Fahrräder wurden im Jahr 2012 in Österreich gestohlen; sechs Prozent mehr als 2011 - Die Aufklärungsquote ist gering
Mit "re.use" wird am 11. März in der Annenstraße die dritte Bike-Werkstatt von "pro mente" eröffnen
ARGUS Bike Festival, Radparade, Dirt Contest - Die kommenden Wochen haben viele spannende Fahrradtermine zu bieten
Radwegbenützungspflicht wird gelockert, Fahrradstraßen und Begegnungszonen werden eingeführt
Die Österreicher besitzen mehr als sechs Millionen Fahrräder - Nach Einwohnern verkehren die meisten in Vorarlberg, die wenigsten in Wien
StVO-Novelle sei "kein Freibrief, die Radwegbenützungspflicht nun überall unkontrolliert aufzulassen"
Die neue Bundesvertretung der heimischen Fahrradinitiativen will dem Rad zu voller verkehrspolitischer Anerkennung verhelfen
Verkehrsministerin Bures plant Straßenverkehrsordnung mit frisch geschnürtem Fahrrad-Paket zu novellieren
Gemeinderat will die Maria-Theresien-Straße auf 180 Metern für Radler sperren
Fast jede vierte Strecke wird in der Tiroler Landeshauptstadt mit dem Rad zurückgelegt
Neues Gesetz tritt im Jänner in Kraft - Keine Senkung der Promillegrenze - Auch Nummernschilder vom Tisch - ÖAMTC kritisch
Die umgebauten Kombiwaggons werden saisonal als Zubringer und entlang touristischer Radrouten eingesetzt
Die Kosten sollen zwischen 20.000 und 40.000 Euro pro Kilometer liegen
Die Millionenmetropolen in den USA und China versuchen ihre Bewohner wieder auf das Fahrrad zu locken - Die Voraussetzungen sind unterschiedlich - Ein Vergleich
Wiens Verkehrs-Stadträtin will bessere Manieren für alle - Pröll will Helmpflicht bundesweit
Die Stadt investierte von 2008 bis 2012 sechs Millionen Euro in den Radverkehr
Die 23. Novelle zur Förderung des Radverkehrs hat es in sich - Interessensvertretungen üben massive Kritik
Einen Tag vor der Eröffnung ließ die Asfinag auf Druck der Grünen das Volk per Rad in den 6,7 Kilometer langen Tunnel
Warum die Bikekitchen so heißt wie sie heißt? Weil sie über eine Küche verfügt - Die beinahe noch bessere Nachricht: Beim Reparieren sind alle gleich
Bures: Tragequote bei Kindern unter zwölf Jahren von 65 auf 86 Prozent gestiegen
Topidee aus Kopenhagen!Aber bei "uns" im "Ösi"-"Dösi" Land,läßt sich diese Idee ja kaum verwirklichen,da wir hier ziemlich träge sind,& die "Boulevard"-Medien ja kaum diesbezüglich "reagieren"...Immer noch ist das "heilig's Blechle" in "Pole Position".....
&:"Wer sich an's Absurde gewöhnt,findet sich in dieser Welt,gu("a")t zurecht",oder "täusche" ich mich???
weil auch sie die Radfahrer in ein Ghetto verbannt. Radfahren ist Verkehr und gehört dort hin, wo der Individualverkehr stattfindet, auf die Fahrbahn. Dort ist es am sichersten, weil die Fahrzeuglenker die Radfahrer direkt im Blickwinkel haben. Fährt der Radfahrer auf dem Radweg wird er bestenfalls beim Abbiegen wahrgenommen, wobei die Radfahrer, die von abbiegenden LKW überrollt wurden, dem widersprechen.
vancouver rules!
http://www.velo-city2012.com/videos
[ps: liebe wiener linien - könntet ihr euch das mit dem fahrradhalten an den bussen mal anschauen?]
ist meiner meinung nach der sinnvolle ausbau der öffis um radfahrer mittransportieren zu können...
denn anders als in dutch mountains gehts bei uns ganz schön bergauf und bergab...
das lässt ein entspanntes reisen per rad für nicht topfitte mitbürger ohne duschmöglichkeit vor dienstbeginn nicht zu...
das Fahrrad gehoert nicht transportiert, in Wien sollten schnellstens die Citybikes ausgebaut werden, dann haben sie genau das was sie wollen, je nach Lust und Laune fahren sie alles mit dem Rad oder den Oeffis oder sie fahren teils Oeffis teils Rad.
In Wien gibt es das Fahrradverleihsystem am laengsten und ist am schlechtesten ausgebaut. Staedte wie Sevilla, Lyon, Paris, Laibach zeigen wie es geht und in Wien ist man zu einfaeltig es einfach nachzumachen. Wenn das Netz dicht genug ist werden die Citybikes sehr oft ausgeliehen. Die zurueck gelegten Strecken sind eher kurz sowie auch die Ausleihzeiten. Sehr oft werden die Citybikes kombiniert Citybike - Oeffis - Citybike verwendet. Damit kann man auch eingefleischte Autofanatiker zum Umstieg
Ich finde das auch toll! Wenn es nach Regen ausschaut, fahre ich nicht mit meinem Rad, sondern borge ein Citybike, dann kann ich mit der Bim heimfahren. Wenn ich mich mit Leuten zur "Langen Nacht der Museen" treffe, und nicht wieder zum Rad zurückgehen will, borge ich ein Citybike. Wenn ich das Rad lange unbeaufsichtigt lassen muss, borge ich ein Citybike.
Leider geht das nur im Kern Wiens.
schon probiert? Auf dem Champs Elysees können Sie wunderbar mit dem Velib cruisen, müssen nur darauf aufpassen, nicht auf die Stoßstange des Vordermannes aufzufahren.
Auch sonst kommt mir Radfahren in Paris wesentlich entspannter vor als in Wien: Überholt wird man mit Abstand, es wird nicht gehupt, wenn man vor der roten Ampel die Geschwindigkeit reduziert und man kann sichs aussuchen, ob man am Radweg oder besser auf der Fahrbahn fährt...
es steht ihnen frei ihr privates Fahrrad zu nutzen, fuer viele andere waere es eine optimale Erweiterung der oeffentllichen Verkehrsmittel. Sprich z.B. 2,5km zur naechsten U-Bahn und dann mit der U-Bahn weiterfahren, aber dafuer waeren wesentlich mehr Stationen noetig, wie gesagt in anderen Staedten wie z.B. Sevilla werden diese Fahrraederwesentlich mehr genutzt da es viel mehr Stationen gibt.
und am Ziel wieder x km mit dem Rad zum Ziel gleich zu Hause max. 300 m zur nächsten Straßenbahnstation gehen und am Ziel von der Haltestelle max. 300 m gehen. Wäre im Endeffekt in den meisten Fällen schneller.
hängt weniger an den Teilen der STrecke, die sie sich mit dem Individualverkehr teilt. (OK, Währinger STraße vor der Spitalgasse stadteinwärts ist ein äußerst neuralgischer Puntk), sondern viel mehr an:
1) Zulagen für die Fahrer, die nach Fahrzeit ausbezahtl werden, Gewerkschaft verhindert deswegen schnellere Fahrzeiten
2) Ampeln, vor allem Ampeln mit unbedeutenden Straßen, wie Gasgasse/Mariahilfer Straße, Matznergasse/Linzerstraße, die die Straßenbahn unnötig aufhalten
3) Verkehrssünder - parken unter Behinderung der STraßenbahn, in der Kolonne so stehen, dass das Fahrzeug in den abmarkierten Gleisbereich steht, Kreuzung blockieren, weil man sie nicht rechtzeitig verlassen kann.
Natürlich wären 100% eigener Gleiskörper ideal.
- Zulagen fuer die Fahrzeit - gibt es dazu schriftliche Unterlagen? wuerde mich brennend interessieren.
Punkt 3 waere auch loesbar ueberall dort wo die Strassenbahn sehr oft durch Falschparker aufgehalten wird sollten einfach die Parkplaetze weggenommen und die Gehsteige verbreitert werden oder Radwege angelegt werden.
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