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Windows 8 Consumer Preview
Wer einen PC mit vorinstalliertem Windows 7 erwirbt, kann ein kostenpflichtiges Upgrade auf Windows 8 durchführen. Unabhängig davon, welche Windows-7-Version vorhanden ist, soll das Upgrade immer eine Pro-Version sein, so Paul Thurrot in seinem Blog. Ausgenommen davon ist allein die Starter-Version. Bereits ab 2. Juni 2012 soll die Aktion beginnen. Der Preis beträgt dabei 14.99 US-Dollar.
Frühere Upgrades kostenlos
Vier verschiedene Versionen soll es von Windows 8 geben. Bei der Pro-Version gibt es zusätzlich die Festplattenverschlüsselung Bitlocker, die Dateiverschlüsselung EFS und die Verwaltung per Gruppenrichtlinie. Auch das Booten aus einer virtuellen Platte im VHD-Format soll möglich sein. Schon früher hat Microsoft solche Aktionen durchgeführt: Käufer eines PCs mit Vista Home Premium konnten auf Windows 7 Home Premium aktualisieren. Damals allerdings kostenlos.
Windows 8 wird im Herbst erscheinen, im Juni veröffentlicht Microsoft vorab eine Release Preview. (iw, derStandard.at, 16.5.2012)
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Dieses Programm gibt es seit Jahren, es wird bloß über OEMs abgewickelt. MS will vermeiden, dass PC-Verkäufe Monate vor dem Erscheinen einer neuen Windows-Version einbrechen, weil die Leute Anschaffungen künstlich hinausschieben.
PS.: War die Ironie beabsichtigt, dass du gerade Xerox erwähnst, von denen Apple unglaublich viel kopiert hat? ;)
hab auf meinem Notebook XP installiert. läuft alles rund und ohne abstürze. worin besteht der mehrwert von windows 7 und 8;
brauch das als enduser lediglich dass die maschine rennt. wozu das ding raufklatschen ??
danke für die info.
kann dir von einem Umstieg nur abraten - hier gilt mehr denn je "never change a running system". Ganz ehrlich: wenn winxp weiter supported werden würde wäre ich nie auf win7 umgestiegen. Die paar Vorteile erkauft man sich mit reichlich Nachteilen.
ist ein in der it-welt mittlerweile obsoleter ausspruch. warum? weil systeme in dem konkreten sinn nie "running" waren - als "running" bezeichnet man ein _fehlerfreies_ system, aber selbst für win xp gibt es regelmässige fehlerbehebungen - also updates.
Win-historisch kann man allerdings einen interessanten Trend ablesen:
Win 3: konnt man vergessen
Win 3.1: konnte man nehmen
Win 95: ... vergessen
Win 98: ... nehmen
Win ME: ... vergessen
Win XP: ... nehmen
Win Vista: ... vergessen
Win7: ... nehmen
Win 8: ...
hätte ich vielleicht noch heute, wenn es denn eine USB-Unterstützung dafür gäbe.
Aber Win 7 ist ja auch ganz OK, da durch Core2 die Prozessorleistung zum Glück deutlich gestiegen ist.
(P4 ware ja eher Heizkörper, denn Prozessoren)
keinen weiteren pc (also auch kein netzwerk), und den laptop nur zum surfen und e-mail abrufen verwendest, dann wäre der einzige grund umzusteigen, die unterstützung für patches und updates, die bei xp ausläuft
... zumindest sofern du firefox, thunderbird oder ähnliche alternative browser/mail kombinationen verwendest.
ie unter xp ist auf version 8 beschränkt, da werden haufenweise standards noch nicht unterstützt.
also: für reine mailabrufer und standardleser ohne sonstige anforderungen irgendwelcher art ist xp ausreichend. wer mit seinem pc ein bissl mehr machen will hält ihn aktuell ... der hat aber auch kein laptop mehr auf dem noch xp installiert wurde.
Sogar Win 95, 98 und ME werden von Spezialisten auf dem möglichst neuestens Stand gehalten, kann man alles im Internet finden.
Genau so wird XP mindestens noch bis 2020 laufen können.
Außer man beugt sich dem Gewinnwillen von MS.
Scherzbold. Windows 98 kann nicht mal mehr als 512 MB RAM bedienen weil die Speichervewaltung des OS das einfach nicht packt. Haben deine "Spezialisten" etwa den closed-source Kernel von Win95 umgeschrieben, damit es doch noch auf moderneren Geräten rennt?
Und überhaupt: welcher Irre würde freiwillig so ein Mist-OS betreiben?
Der Bauer ist insbesondere schlau genug, sich nicht die ständigen Umbauarbeiten von ansonsten unterbeschäftigten Designern anzutun, die Änderungen wohl als Selbstzweck sehen.
Auf dem Desktop gibt es keinen Grund für die Änderungen, die Windows 8 ggü. 7 einführt, warum müsste der Bauer also seine gewohnte Umgebung, in der er produktiv arbeitet, wieder komplett umkrempeln?
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