Euro bleibt unter Druck

17. Mai 2012, 13:37
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Abends bei 1,2738 Dollar

Frankfurt - Angesichts der anhaltenden Sorgen um eine Verschärfung der Euro-Krise bleibt die Gemeinschaftswährung unter Druck. Der Euro fiel am Donnerstag auf ein neues Vier-Monats-Tief von 1,2669 Dollar. Zum Yen gab der Euro bis auf 101,67 Yen nach, den tiefsten Stand seit Anfang Februar. Im Gegenzug stieg der Dollar-Index auf ein Vier-Monats-Hoch von 81,60 Punkten.

Die Angst vor einem Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone und den damit verbundenen Ansteckungsgefahren für Schuldenstaaten wie Spanien dominiere den Markt, erklärten Börsianer. Der Dax und der EuroStoxx50 bauten ihre Verluste bis zum frühen Nachmittag aus. Die Indizes notierten 0,9 beziehungsweise 1,4 Prozent schwächer.  (APA, 17.5.2012)

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