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Knobelle - Schwarzer Knoblauch, 2 Knollen 4,99 EURO bei Merkur
Schwarzer Knoblauch riecht zwar markant, post festum stinkt man aber nicht selber wie ein original einheimisches Burenheidl-Taxi - womit das für viele vielleicht Wichtigste gleich zu Beginn vermeldet wäre: Schwarzer Knoblauch hat keine der gefürchteten Nebenwirkungen der frischen Variante. Er schmeckt aber auch anders. Die Knollen werden nach einem in Korea entwickelten Prozess fermentiert, sodass die Zehen eine tiefschwarze Färbung annehmen und ein zart säuerliches, an Karamell, Molasse, Umami und schon auch irgendwie an Knoblauch gemahnendes Aroma annehmen.
Looks good, tastes great!
In Amerika ist das Zeug schon seit Jahren Objekt eines Hypes, bei uns spielen sich mittlerweile manche Gutköche mit dem eigentümlichen Aroma, das Menschen mit entwickeltem Geschmackssinn ad hoc als angenehm und gewinnend empfinden. Lässt sich sehr gut pur auf einem Butterbrot ausprobieren, nach dem ersten Kennenlernen ergeben sich die Kombinationsmöglichkeiten fast von selbst. Harmoniert wunderbar mit Fisch, mit gebratenem Fleisch und erst recht mit Gemüse, lässt sich in samtschwarzen Saucen verarbeiten oder ganz simpel z'sammschneiden und mit bestem Olivenöl und Peperoncino unter die Pasta mischen. Gute Sache, und schaut gut aus, noch dazu! (corti, Rondo, DER STANDARD, 18.5.2012)
Der mit einer Vanilleschote versetzte Akazienhonig ist auf eine Art köstlich, dass man sich das griechische Joghurt ziemlich schnell nicht mehr ohne vorstellen mag
In der Buchhandlung 777 in der Domgasse gibt es nun Ess- und Trinkbares, darunter Schätze von AO&
In der Selection Neubauer gibt es viele französische Qualitätsprodukte, die man bisher unmöglich in Wien bekommen konnte
Für Menschen, die es mehr auf den Geschmack als auf die Keimfreiheit abgesehen haben
Die Farbe wurde "extra aus Deutschland importiert", was den luxuriösen Preis allemal rechtfertigen sollte
Soeben eingetroffen: biologisch gezogene Bitterorangen aus den Crupischen Hainen auf Sizilien, die Henzl unverzüglich zu Marmelade rührt
In Anlehnung an das deutsche Original der Fliegerschkolade versucht Red Bull nun auch im Schoko-Segment Fuß zu fassen
Das Produkt der Woche hat den Kolchosen-Kommunismus überlebt und ist in Wien aus heimischer Biohaltung zu haben
Die schwarzroten Borghetti-Patronen sind ideal, um unterwegs für einen Schuss Energie der zart-herben Art zu sorgen
Der Verzicht fällt bekanntlich umso leichter, wenn es Aussicht auf Belohnung gibt
Kurze Zeit im Fass, dafür viel in der Flasche bedeutet in erster Linie Fruchtdominanz
Seit einiger Zeit hat Mascia in der Radetzkystraße in Wien-Landstraße ein Geschäft eröffnet
Das Geheimnis für Qualität: Bergforellen müssen in Bewegung bleiben, damit ihr Fleisch fester und das Fett intramuskulär gespeichert wird
Knusprig, buttrig, nussig - So schmeckt das Produkt der Woche
Dem Aspik werden in der Böhle'schen Produktion ordentlich Weißwein und Essig sowie unterstützende Gewürze mit auf den Weg gegeben
Das alte System samt Wasserantrieb aus dem nahen Mühlbach wurde wieder instand gesetzt und seit kurzem gibt es wieder steinvermahlene Spezialmehle
Pur ist der intensiv jodige, auf unheimlich verdichtete Art frische Geschmack des Seeigels ein Weckruf für alle Sinne
Vier Wiener Winzer haben sich für eine wirklich gute Idee zusammengetan
Frische Mandeln, grüne Bananen und Äpfel machen den Duft dieses außergewöhnlichen Öls aus
Auch wenn Hopfen eher in flüssiger Form bekannt ist - Das Frühlingsmahl ist von knackiger Gestalt
Kurt und Curt Zalto bringen mit der Serie "Marienglas" ein überraschend günstiges High-End-Produkt auf den Markt
Die kroatischen Sardellen nehmen es in Biss, Schmelz und Aromatik durchaus mit den Vorbildern aus dem Baskenland auf
Wenns nicht ewig haltbar sein muß:
Viel Zucker in eine Feuerfeste Pfanne, Knoblauch schälen (es geht auch chinesischer) und den Zucker zum Faden spinnen Knoblauch dazu, Thick Soya Sauce dazu, Fishsauce dazu, ein paar Tropfen Balsamico-Essig. 1,5 Stunden zugedeckt auf kleiner Flamme köcheln lassen, genießen!!
als auf dem Überschwemmungsgebiet diese unendlich weiten Knoblauchfelder waren, die sicher ganz Österreich versorgen hätte können.
Der hat gar nichts gekostet und man konnte auch den viel feineren Knoblauchsamen ernten.
Fade Zeiten waren das. Heute fliegen sie uns das Zeug aus fernen Kontinenten ein und das Feld ist weg und heißt nun Donauinsel.
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