Die oberen Herren und die ungehorsame Fischgräte

Diskussion | Lisa Nimmervoll
16. Mai 2012, 12:51
  • Viermal hoffen auf eine positive Entwicklung der katholischen Kirche: Andreas Khol
    foto: der standard/newald

    Viermal hoffen auf eine positive Entwicklung der katholischen Kirche: Andreas Khol

  •  Helmut Schüller
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    Helmut Schüller

  •  Toni Faber
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    Toni Faber

  • Regina Polak
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    Regina Polak

Zukunft der katholischen Kirche: Verheiratete Priester, Frauen am Altar - und das soll katholisch sein? Oder sind die "Ungläubigen" vielleicht schon mittendrin?

Wien - "Ihr seid's ja alle Kinderschänder!" Diese Hassworte aus einem Zimmer, an das er als Altenseelsorger im Spital geklopft hatte, waren wohl ein persönlicher Tiefpunkt in jener "schrecklichen Zeitenfolge von Groer bis Stützenhofen" - Synonyme für Missbrauch und Homophobie angesichts eines schwulen Pfarrgemeinderats -, die ein Diakon beim STANDARD-Montagsgespräch zum Thema "Welche Zukunft hat die katholische Kirche?" schilderte.

So weit gab er Helmut Schüller, dem Mitgründer der "Pfarrer-Initiative" (mit Pater Udo Fischer) und Mitautor des "Aufrufs zum Ungehorsam", in seinen Reformrufen recht. Aber: "Was ich Helmut Schüller zumindest leise vorwerfe, ist das Wort Ungehorsam." Da war es. Das ungehörige, ungebührliche Wort! Der Ungehorsam habe "bei alten Menschen Furchtbares ausgelöst", erzählte der Diakon im vollen Haus der Musik.

Welche Zukunft hat die katholische Kirche? Mit Gerfried Sperl diskutierten Regina Polak, Professorin am Institut für praktische Theologie, Helmut Schüller, Pfarrer in Probsdorf und Hochschulseelsorger, Ex-Nationalratspräsident Andreas Khol und der Wiener Dompfarrer Toni Faber.

Das Montagsgespräch in voller Länge (Teil 2). 

Debatte über Ungehorsam

Das führte auf dem Podium zu einer kleinen Rehabilitierungsrunde des vermeintlich ungeliebten Ungehorsams. ÖVP-Seniorenbundchef und Ex-Nationalratspräsident Andreas Khol, ein bekennender praktizierender Christ, sagte, "diese Provokation der Priester-Initiative" habe zumindest dazu geführt, dass die "Aufmerksamkeit Roms auf das kleine Dorf in Gallien gelenkt wurde".

Immerhin hat Papst Benedikt XVI. am Gründonnerstag dazu gepredigt. Für Khol ist jedenfalls klar: "Ihr seid unverzichtbar." Er unterstütze die Pfarrer-Initiative "in allen Punkten" - dazu gehört etwa die Forderung nach verheirateten und weiblichen Priestern. Die Zukunft der Kirche, ihre Funktion für "Sinnstiftung", werde vor Ort in den Pfarren, die " ohne Frauen nicht denkbar wären", stattfinden - "und nicht bei den oberen Herren", sagte Khol.

Das mit "den oberen Herren" sah Theologin Regina Polak (Uni Wien) ähnlich, sie rät der zukunftssuchenden Kirche, die lange Zeit "ein Gehorsamkeitsapparat war", dringend einen Blick in die Welt, denn: "Zwei Drittel der Katholiken leben in Afrika, Asien und Lateinamerika - oft als Arme."

"Verbürgerlichte Sattheit"

Die Theologin konstatierte aber auch eine "gewisse verbürgerlichte Sattheit katholischer Kirchenkreise", aus denen der liberale Flügel vertrieben worden sei.

Darum bestehe die Gefahr, dass die derzeit dominierenden Fragen nach Zölibat, Verheirateten- oder Frauenpriestertum, gegen das es theologisch keinen Grund gebe, "wie ein Klotz am Bein sind" und die großen Fragen " blockieren", sagte Polak: "Die Zukunft der Kirche wird sein, wie weit sie in der Gegenwart ankommt." Dazu zählen etwa die Themen Migration und Leben in religiöser Vielfalt.

Im Grunde genommen waren sich alle vier Diskutanten einig, dass die katholische Kirche derzeit an so etwas wie einer Anpassungsstörung leidet. "Anpassen an die Zeit" nannte Khol es.

Aber "nicht zeitgeistig", betonte Toni Faber, der als "Pfarrer auf der Höhe der Zeit und des Heute" und mit "viel Freude" Dompfarrer im Wiener Stephansdom ist. Er plädierte "optimistisch" für eine "sich ständig verändernde Kirche. Da brauchen wir einfach Bewegung." Auch die, die die Priester-Initiative ausgelöst habe. Dass Schüller, wie dieser erzählte, sogar "Ungläubiger" geziehen wurde, erfüllte Faber "mit Schmerz", weil es ein trauriges Zeichen für eine schlechte "Streitkultur" sei.

Schüller jedenfalls denkt nicht daran, den "Ungehorsam" zu opfern. Ohne das U-Wort in der Kirche reale Reformen anstoßen? Da musste der frühere Wiener Generalvikar und jetzige Pfarrer von Probstdorf lachen. "Tun wir doch nicht so! Der Ungehorsam ist eine Fischgräte, und die leistet bis jetzt ganz gute Arbeit." Sie liegt quer, ist unangenehm, regt an und auf. "Wir lehnen uns auf gegen eine Entwicklung und versagen ihr die Gefolgschaft", betonte Schüller.

Es geht wieder was los

Es war dann ein anderer Diakon im Publikum, der die Ungehorsamsfrage auch an die Kirche zurückgab: "Was haben wir als Kirche angerichtet, wenn Menschen Angst bekommen, wenn sie das Wort Ungehorsam hören? Wennst nicht brav bist, passiert dir was?"

Wenn er Schüller und seine Mitstreiter anschaue, "dann denke ich mir: Na schau, es geht schon wieder was los - und ich freue mich, dass es wieder losgeht." (Lisa Nimmervoll, DER STANDARD, 16./17.5.2012)

STANDARD-Montagsgespräch im TV

Eine Aufzeichnung der Diskussion ist am Montag, 21. Mai (22.45 Uhr) auch auf W24 im UPC-Kabelnetz zu sehen.

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Der Polak haben der Kohl und der Moderator als Frau gleich den ersten Satz vier viermal abgeschnitten

:0))))

Die Forderungen Helmut Schüllers widersprechen der unfehlbaren katholischen Lehre (mit Ausnahme der verheirateten Kleriker)

Bedauerlich, daß auch Andreas Khol vom katholischen Glauben abgefallen ist.
Wozu diese ganze Aufmerksamkeit für eine Initiative vom Glauben abgefallener Priester durch Medien, die nicht durch ein Bekenntnis zum Glauben auffallen? Es geht um den Kampf gegen den Glauben.

Ironie, oder Fundamentalismus?

http://de.wikipedia.org/wiki/Z%C3%B6libat

(..) Im Jahre 1022 ordnete Papst Benedikt VIII. auf der Synode zu Pavia gemeinsam mit Kaiser Heinrich II. an, dass Geistliche künftig nicht mehr heiraten durften. (..) Von Bedeutung war in diesem Prozess aber auch die Tatsache, dass bei verheirateten Klerikern Kirchenbesitz an deren Kinder vererbt worden wäre.

Zumindest ein Teil der Gründe für Zölibat und die katholische Sexualmoral ist wohl in Machtspielchen mittelalterlicher Kirchenfürsten zu suchen.

Schüller versucht offensichtlich Martin Luther zu kopieren

...und geht inzwischen mit dem vorgeschobenen Anliegen einer Reformation auf Tournee.

Falls er erfolgreich ist wird das Ergebnis eine weitere Zersplitterung der Christenheit sein. (Ich hoffe dessen sind sich seine Unterstützer bewusst)

Befreien Sie sich von der Erbsünde, treten Sie aus!

Sie sind unschuldig auf die Welt gekommen. Kein alter Mann mit weißem Bart kennt ihr Schicksal, keine Schutzengel bewachen Sie, Ihre Vorfahren sind nicht vor 7000 Jahren erschaffen worden, die Jungfrau ist wie alles andere organisch´und zu Staub zerfallen und Ihr Organismus ist so wie der von allen anderen Lebenwesen alles andere als ein Intelligent Design.
Und für diesen Unsinn wollen Sie auch noch Krichen(denkmal)steuer zahlen?

besser gesagt:

Und für diesen Unsinn wollen Sie auch noch Krichen(deppen)steuer zahlen?

Ich jedenfalls nicht!

Neuerdings gibt es auch vatikanische Richtlinien für Privatoffenbarungen.
Siehe Die Presse panorama/ religion

http://www.kirchen.net/portal/pa... p?id=15131

noch so ein EHRENbürger! Aber: "De mortuis nil nisi bene" ....
nun denn: DER macht sich keines Missbrauchs an Kindern mehr schuldig ...
der neue Parrer - ein Konservativer - ist untätig, der Gemeinderat kippte das Thema "Aberkennung der Ehrenbürgerschaft" schon einmal von der Tagesordnung ... dafür soll im Juni Mitterers Stück 'Die Beichte' aufgeführt werden .... bigotte Falotten .... statt Wahrheit und Transparenz schauen sie sich einfach ein Mitterer-Stück an, schweigen - was fast kein Bisschen besser ist als zu lügen - und schnallen ihre 'opus-dei-Büssergürtel' ein Loch enger ....

Lieber Helmut Schüller,

.

. . . einfach zum Nachdenken . . .

"In der Sexualmoral hat die katholische Kirche

-- in einer "teils tragischen Entwicklung" --

die Bedeutung des Gewissens übersehen."

Franz Kardinal König, 24.07.2000,
SALZBURGER NACHRICHTEN, Seite 1
anläßlich seines 95.Geburtstages
am 03.08.2000

.

1. “Aufruf zum Widerspruch“ -- zum Mitdenken . . .

.
. . . wenn man/frau sich retrospektive vergegenwärtigt, wie sich Monsignore Mag. Helmut Schüller mit seiner “Pfarrerinitiative“ in die breite Öffentlichkeit “hochgespielt“ hat, dann fällt auf, daß er dahingehend meist entweder im Windschatten bzw. zeitgleich mit der in breitester medialer Öffentlichkeit geführten kirchlichen Mißbrauchsdebatte in Erscheinung trat.

“Endgültig auffällig“ geschah dies in den Tagen Ende Juni/Anfang Juli 2011, als Christoph Kardinal Schönborn wieder einmal “österreichweit“ an der Reihe war.

Bedarf es noch weiterer Ausführungen?!?,

... außer daß die
“Schüllersche Pfarrerinitiative“
von Inhalt und Stil her lediglich als

billige und plumpe
“Kleriko-Populismus-Inszenierung“

anzusehen ist.

Etwas zum Mitdenken ...

Es ist gute, alte erzkatholische Tradition, dass man Unliebsame und "Ungehorsame", wenn man keine Argumente theologischer oder sonstiger Art mehr hat, einfach diffamiert. Früher hat man solche "ungehorsamen" Leute am Scheiterhaufen verbrannt, später - etwas "humaner" - einfach gesellschaftlich vernichtet. Heute fährt eine inkompetente Kirchen"führung" von ängstlichen spirituellen Flachwurzlern die Kirche an die Wand. Wenn besorgte Christen öffentlich Widerspuch anmelden, wird von einer "billigen Inszenierung" gefaselt! - Nun, DAS ist m.E. wirklich sehr billig!

Ihre "besorgten Christen" sind vom katholischen Glauben abgefallen und sollten ehrlicherweise offiziell die Konfession wechseln,

um die Kirche gesunden zu lassen. Schließlich wurde sie von Liberalen nach dem II. Vaticanum an die Wand gefahren. Bis zum II. Vaticanum war die Kirche die bestgeführteste Religion der Welt, erfolgreich wachsend, und verwurzelt unter den Gläubigen. Dann kam der Liberalismus, und in dieser Zeit der Glaubenslosigkeit kamen auch die meisten Missbrauchsfälle, wie die Statistik zeigt.

es sollte ihnen aber schon zu denken geben, dass "der liberalismus" nicht von aliens eingeführt wurde, sondern in jener welt entstand, die angeblich so katholisch war, und dass er den menschen nicht aufgedrängt wurde, sondern sie ihn gegen weltliche und kirchliche herrschaftssysteme erstritten.

ihr statistik-argument richtet sich ohnehin von selbst.

S. g. Herr Mag. Hermann Wilhelmer,

.

vorerst einmal dankeschön für Ihren Beitrag, und

"first-returno-for-etwas-zum-mitdenken":

Wenn Sie sich die Mühe gemacht hätten, auch die nachfolgenden

"Four Open Postings to Helmut Schüller"

zu Gemüte zu führen, gehe nicht nur ich davon aus, daß Sie "Ihren Beitrag" etwas durchdachter abgefaßt hätten.

Möglicherweise kann man/frau aber schon heute davon ausgehen, daß Helmut Schüllers

seit Ende Juni/Anfang Juli 2011

"an den Tag gelegtes kirchliche Gehabe"

nichts anderes als

"ein sogenanntes Flashback"

aus seiner "Herumlaviererei"
in der "Causa GROER 1995-98"

(gewesen)ist.

Damals hätte man/frau sich sein Engagement als Caritaspräsident in der Ab-/Er- u. Aufklärung dieser abgrundtiefen kirchlichen Verlogenheit sehr gewünscht.

.

“second-returno-for-etwas-zum-mitdenken“ . . . “für Mag. Wilhelmer“ . . .

.

. . . und weniger wünschenswert war dahingehend, daß Caritaspräsident Mag. theol. Helmut Schüller vor Erscheinen des

“profil“ vom Montag, den 27. März 1995,

in der Chefredaktion

“mit der klassischen Vertuscher-Frage“

wie folgt persönlich vorstellig wurde:

“. . . . . müßt ihr das wirklich tun . . . . .“

Noch weitere Fragen ?!?

.

S. g. Herr Mag. Hermann Wilhelmer, . . . und . . .

.

. . . danke nochmals auch für Ihren Beitrag.

---------------------------------

Ergänzender Literaturhinweis:

EINFACH ZUM (nach)NACHLESEN

Leopold UNGAR (Hrsg.)

“Die Hungrigen speisen, die Traurigen trösten“

Erstausgabe: HERDER-Verlag 1978
ISBN-10: 3210245622
ISBN-13: 9783210245621

Leopold UNGAR

“Die Weltanschauung Gottes“

EPHELANT-Verlag 1987

Max J. HITI

Der Prälat – Leopold Ungar – ein Porträt

STYRIA-Verlag 1992

Franz Richard REITER

“Wer war Leopold Ungar ?“

EPHELANT-Verlag 1994

Anmerkung:

Prälat DDr. Leopld UNGAR
war ein authentischer Zeitzeuge
von Karl KRAUS

.

2. Aufruf zum Widerspruch . . .

.

PS:

den vom "Kirchenkritiker Hans Küng" am Sonntag, denn 22. April 2012, in Luzern entgegengenommenen

"Herbert-Haag-Preis",

10.000 Euro SWISS-Preisgeld,

könnte Helmut Schüller vernünftigerweise in ein eigenes

"Pro-'He.'-'Schü.'-Kirchenvolksbegehren"

investieren, vielleicht dämmert's ihm dann schön langsam, wieviel wirkliche Unterstützung er in der breiten österreichischen Bevölkerung hat . . . und unter 1.000.000 Unterschriften möge er doch endlich zur Kenntnis nehmen, daß auch seine durch die Medien erlaubte "Massen-Inszenierung" nicht den gewünschten Erfolg "seines kirchlichen Gehabes" gezeitigt hat . . .

.

Zitat aus Artikel

.

"Was ich Helmut Schüller zumindest leise vorwerfe, ist das Wort Ungehorsam." Da war es. Das ungehörige, ungebührliche Wort! Der Ungehorsam habe "bei alten Menschen Furchtbares ausgelöst", erzählte der Diakon im vollen Haus der Musik.

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Anmerkung:

"Wenn's nur das wäre, wäre nicht einmal gegen das Wort 'Ungehorsam' zu widersprechen . . ."

First Open Posting to Helmut Schüller

.

Herr Schüller sollte dann als "Kirchenrebell" antreten, wenn er mit sich in der "Causa GROER" "Reinen Tisch gemacht hat“ (im jüngsten "profil" vom MO 30.04.2012 war in seinem Interview davon jedenfalls nichts zu bemerken).

Und man/frau wird den Verdacht nicht los, daß Schüller -- vielleicht auch zudem aus seiner 10-jährigen Tätigkeit als Leiter der Ombudsstelle für sexuellen Mißbrauch der Erzdiözese Wien --zu viel weiß, was anderen "unangenehm" werden könnte.

Denn wenn Mißbrauchsopfer – deren Tragödie teils lebenslänglich dauert – sich in diese Ombudsstelle hinbegeben haben, dann wird wohl neben dem Namen des Mißbrauchsopfers auch der Name “des geistlichen Täters“ registriert worden sein müssen, oder ?!

.

Second Open Posting to Helmut Schüller

.

Aber Sie können Herrn Schüller ja interessehalber in 2301 Probstdorf kontaktieren und ihn um seine Einschätzung bitten, wo seiner Meinung nach betreffend “fürchterliche Vorfälle im geistlich-kirchlichen Bereich“ die Dunkelziffer im Verhältnis von mindestens 1:10 “angesiedelt sein dürfte“.

Mitte April 2011 wurden im Zuge einer österreichweit wahrgenommenen Pressekonferenz der “Klasnic-Kommission“

837 registrierte kirchliche Mißbrauchsopfer, sohin also auch Täter gemeldet.

Haben Sie, s. g. “Posting-Gast “Nicht DU“,

eine denkmögliche Erklärung dafür, wo denn jetzt die mindestens “8370 nicht registrierten kirchlichen Mißbrauchsofer inkl. Täter“ unterwegs sein könnten ?!? . . .

.

Third Open Posting to Helmut Schüller

.

. . . und neben dem natürlichen Ableben, da ja “viele fürchterliche Vorfälle“ schon lange zurückliegen, ist aber nicht davon auszugehen, daß alle übrigen dieser Menschen freiwillige aus dem Leben geschieden sind.

Abschließend nochmals zum “Thema Schüller“:

Herr Schüller hat sich mit seiner “Pfarrerinitiative“ über die kirchliche Mißbrauchsdebatte “hochgespielt“, und das ist, gelinde gesagt, nicht mehr nur eine Frechheit.

.

4) . . . eingach zum Nachdenken . . .

.

Und man/frau wird den Eindruck nicht los, daß in diesem “Schüller-Hype“ unterschwellig und nicht näher aus- und angesprochene allfällige Erpressungsmechanismen “mit im Spiel“ sind, die schon seinerzeit über drei Jahre bei der “Causa GROER“ eine Rolle gespielt haben könnten, bis endlich durch vier Bischöfe am Freitag, den 27. Februar 1998, “österreichweit“ eine “Bischöfliche Erklärung“ erfolgte, die an dieser Stelle aber wohl nicht im genauen Wortlaut zitiert werden muß: “. . . . . moralische Gewißheit . . . . .“

Wenn man/frau's Einschätzung nicht täuscht, bekommt sicher auch der Herr Mag. Helmut Schüller dahingehend noch die eine oder andere Frage gestellt.

.

so sorry
trotzdem stehen vertreter der öffentlichen meinung nicht auf der teilnehmerliste
noch einmal
strache,spindi kommen nicht
die katholische kirche kumt a net
was bedeutet das?
grenzen sich schwarz und blau und katholiken vom sozialen leben aus?

es gibt auf der ganzen welt nur eine veranstaltung , die uneingeschränkt für T O L E R A N Z steht- der wiener LIFE BALL.
welche stehen nicht auf der gästeliste :
schönborn , faber
strache ,spindi
wieso nicht?
soviel toleranz wäre zuviel verlangt

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