Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Nairobi - Die Anti-Piraten-Truppe der Europäischen Union hat erstmals Einrichtungen der Seeräuber an der Küste Somalias aus der Luft beschossen und dabei mehrere Schiffe zerstört. Alle Einsatzkräfte seien wohlbehalten auf die Kriegsschiffe zurückgekehrt, erklärte der Kommandeur der EU-Flotte, Konteradmiral Duncan Potts, am Dienstag. Ersten Erkenntnissen zufolge seien bei der Operation, die in der Nacht ausgeführt wurde, keine Somalier verletzt worden. "Wir glauben, dass diese Aktion von Marineeinheiten der EU den Druck auf die Piraten erhöhen wird und ihre Bemühungen unterläuft, in See zu stechen und Handelsschiffe sowie Daus (kleine lokale Segelschiffe, Anm.) anzugreifen", sagte Potts. Die somalische Regierung habe den Einsatz unterstützt.
Das Mandat der EU-Truppe wurde erst kürzlich ausgeweitet, um Angriffe auch auf Ziele an der Küste zuzulassen. Der deutsche Bundestag hatte am Donnerstag der Erweiterung des Einsatzes zugestimmt. Erst vor wenigen Tagen hatten Piraten einen griechischen Tanker mit gut 100 Millionen Barrel Öl an Bord gekapert. Bislang haben sie mit solchen Aktionen Millionen Dollar an Lösegeld eingenommen. Es wird angenommen, dass die rund 300 Piraten derzeit 17 Schiffe halten. (Reuters/red, derStandard.at, 15.5.2012)
Innenminister entkommt Attentat unverletzt - Shaabab-Rebellen bekennen sich zur Tat
Es geht um Justiz- und Polizeistrukturen, Menschenrechte und ein faires Finanzsystem
Ranghoher Offizier soll Ziel des Anschlages gewesen sein - Wer hinter dem Anschlag steckt ist noch nicht bekannt
Mindestens 34 Zivilisten getötet - Autobomben vor Gericht und Geheimdienst-Gebäude - Unbekannte liefern sich Schusswechsel mit Regierungssoldaten
Rebellen flohen aus mehreren Dörfern
Strandrestaurant in Somalias Hauptstadt getroffen
Die Befreiungsaktion für eine französische Geisel endet für die Franzosen in einem Desaster - nicht zum ersten Mal
Anschlag richtete sich offenbar gegen hohen Polizeibeamten
Frankreichs Präsident: Entführter Geheimdienstagent "ohne Zweifel" hingerichtet
Attentäter sprengte sich vor Gebäude in Mogadischu in die Luft
Unterschiedliche Angaben zu Überleben eines französischen Geheimagenten
Agent war nach einer gescheiterten Befreiungsaktion angeblich noch am Leben
Islamic Relief wurde Kooperation mit UNO vorgeworfen
Islamistische Al-Shabaab-Milizen greifen an
Somalia: Al-Shabaab-Miliz vor Rückzug aus Kismayo
Kaum Kämpfe, Miliz floh vor Soldaten von somalischer Armee und AU-Mission
Shabaab-Miliz bekennt sich zu Attentat - Staatschef unverletzt
Shebab-Miliz übernimmt vorübergehend Kontrolle über Grenzstadt
850 Mitglieder beraten neun Tage lang über Entwurf
Außenministerium wird erstmals von Frau geleitet
Verfassungsversammlung und Volk sollen über Text abstimmen
Zehn Verletzte - Attentäter sprengten sich vor Hotel an Straßenkreuzung in die Luft
Premier bestreitet Untersützung von Rebellentruppe
Premierminister überlebte Anschlag - Al-Shabaab-Miliz: Attentat von Sympathisantin ausgeführt
Danke für die Piratenfreie Zone
http://www.youtube.com/watch?v=r... re=related
Das Somalia ein gescheiteter Staat ist darüber besteht kein Zweifel. Das es keinen nachhaltigen Fischfang gibt ist auch klar.
Diese Pirateriesache gibt es dort aber auch nicht ewig, zumindest ich hab vor 20ig Jahren nichts darüber gehöhrt oder gelesen.
Und ich stell mir schon die Frage warum Spanier bis nach Kanada, Russen 20000km bis in die
Antarktis fahren um Fisch zu fangen.
Und warum ein Thunfisch über 500000eur kostet.
http://www.spiegel.de/spiegel/p... 80934.html
http://www.kleinezeitung.at/nachricht... raus.story
http://derstandard.at/132548570... rt?seite=2
'
500.000,-- ??
Eine normale Dose Thunfisch enthält ca. 100 g Fischeinwaage und kostet (teuer und gute Qualität) nicht mehr als 2 EUR.
Macht 20 EUR pro kg (wobei die restlichen Kosten vernachlässigt werden). Wenn der ganze Fisch restlos verarbeitet wird, müsste er mindestens 25 t wiegen, um sich zu rentieren...
Sogar unter Berücksichtigung von Thunfischsteaks (sagen wir 200 g zu 15 EUR, also 75 EUR/kg, das sind in den meisten Ländern schon Restaurantpreise dafür) und der Annahme, dass die Hälfte von dem Vieh zu Steaks verarbeitet werden kann, macht einen durchschnittlichen Kilopreis von unter 50 EUR ==> müsste er immer noch über 10 t haben, um die Kosten zu decken.
Also nicht doch vielleicht kein Thun- sondern ein Walfisch?
Und zu guter Letzt posten die Optimisten dann auch noch das der Club of Rome oder WWF sooo falsch liegen und nichts ausgeht, das alles weiterwächst, und in Wahrheit sind die Meere schon fast leer.
Vielleicht wird der Film "Soylent Green" bald zur Tatsache...
Cool, den Tanker müßte aber erst bauen damit das geht, die größten VLCCs haben knapp 2 mio. Tonnen Rohöl an Bord, das sind aber nur rund 15 mio. bbl.
Diese Angriffe haben ein UN Mandat, erfolgen mit Einverständis der somalischen Zentralregierung und haben ohne Todesopfer der Zerstörung von Piraterie-Infrastruktur gegolten.
Das als "Angriffskrieg" zu definieren, wohl wissend um die Bedeutung und Definition des Begriffs ist gelinde gesagt gewagt.
Eine Entwicklungsprogramm für diese Region, dass den Zulauf zu den Piraten verhindern würde, wäre wohl um Zehnerpotenzen billiger als dieser Militäreinsatz.
Aber dann verdienen ja diverse Rüstungsfirmen nichts...
So schaut er aus, der heutige Imperialismus.
Was wollen sie da entwickeln? Somalia ist ein gescheiterter Staat. Da hätten sie in Afghanistan noch mehr Chancen. Aber mit den ganzen Islamfundis, die auch vor Gewalt nicht zurückschrecken, ist das aussichtslos.
Daher passt das schon. Wenn sie uns blöd kommen und stehlen wollen, einfach reinbomben.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.