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Richtig atemberaubend ist der >180°-Panoramablick vom Dach eines Jeepneys. Und der weitaus bequemere Sitzplatz als eingezwängt unten drin.
Hab einen Grossteil der Phillippinen so bereist.
Landschaftlich sind die Inseln ein Traum; kulturell wurden sie allerdings von den US-Amerikanern stark in Mitleidenschaft gezogen.
Da blieb nur noch was in den entlegenen Winkeln übrig.
zb.: Bagiuo-Sagada-Tinglayan-Banaue.
Ansonsten nur nachgeahmte Fast-Food-Ketten und demütigste Verneigung vor der westlichen im speziellen amerikanischen Kultur.
Richtig schade eigentlich.
als Hauptschuldige zu betrachten. Das koloniale Feudalsystem der Spanier hat zu dieser devoten Art vieler Filipinos heute sehr beigetragen und die reichen Familien auf den Phils sind bis heute aus dieser Zeit.
Von der spanischen Kultur ist nicht viel übriggeblieben, weder architektonisch noch sprachlich noch kulinarisch(Ausnahme Vigan?), die amerikanische hingegen ist allgegenwärtig - in jeder Hinsicht! Und ich fühlte mich unangenehm berührt mich als 'Popstar' behandelt zu wissen.
Da sind Lateinamerikaner bedeutend selbstbewusster.
soweit muss man nicht reisen um in lustigen taxis gefahren zu werden.
zb. die microtaxis auf ischia:
http://www.staedte-fotos.de/name/einz... schia.html
Aber im Alltag sind sie das reinste Übel.
Ja, Jeepneys und Tricycles sind besser als kein öffentliches Verkehrsmittel. Aber jedes andere öffentliche Verkehrsmittel ist besser als Jeepneys und Tricycles.
Sie sind laut, gefährlich (keine Sicherungsvorrichtungen), haben extreme Abgaswerte und die Arbeitsbedingungen für Fahrer (Entlohnung und Arbeitszeiten) sind unter jeder Kritik. Außerdem erzeugen sie in Städten Verkehrschaos mit ihrer Fahrweise, mitten auf der Straße stehen zu bleiben.
Ich sehe die Jeepneys eher als ein System, dass aus einer Notwendigkeit heraus entstanden ist und doch als Negativbeispiel fungiert.
Hier in Österreich lebt eine namhaft große Gruppe an FilipinoAs. Seit den 70-er Jahren kamen Gastarbeiter - und als Menschen sind sie nun hier. Viele interkulturelle Veranstaltungen laden zum kennenlernen ein. Mit sinkendem Ausbildungsstandard steigt aber die Gefahr der Ghettoisierung (in den Köpfen) und Entwicklung einer Parallelkultur.
Das Land selbst ist hochinteressant und mit Demut entsprechend abwechslungsreiches Reiseland (seit 1986 regelmäßig)
Nach dem Krieg wurden viele ledige und verwitweten Philippinas in ihrer Heimat von den Amerikanern, die hervorragende Krankenpfkegeschulen hatten, zu Krankenschwestern ausgebildet, damit sie einen erlernten Beruf hatten und überleben konnten. In den 70ern wurden von der Österreichischen Regierung junge ledige Frauen auf höchstem Ausbildungsniveau, die aufgrund der Vielzahl an Krankenpflegepersonal in ihrer Heimat keinen Job bekamen, nach Österreich geholt. Sie waren billiger als Österreichisches Personal, weil wegen des Mangels an Fachkräften hohe Gehälter bezahlt werden mussten. Es war ihnen aber jahrelang nicht erlaubt, zu heiraten oder ihre Familien nachzuholen. Heute hat Manila das Problem des "brain drain" zu bewältigen.
eine Anmerkung: viele nachgeholte Angehörige mit nicht benötigten Berufsausbildungen bzw. schlechten bis keinen Ausbildungen sind mit falschen Hoffnungen nun hier. Die so entstandenen Familien sind oftmals ohne wirkliche Chance auf Integration und ein willkommenes Fressen für Ausbeuter aller Colleurs. Die Subkultur mit dem Traum vom Paradies (auf den Philippinen) ist nicht wirklich ideal für die Gesellschaften. Und auf den Ph., die sich stark weiterentwickeln, wartet auch niemand auf solche rückkehrer - eher nur auf ihr Geld. Schwierige Konstellation.
ein Lied singen..
http://derstandard.at/2764200/F... ikaGroup=7
Nein, natürlich muss man nicht.
Man muss aber trotzdem mit "ja" antworten.
Der Verkehr funktioniert nicht nach unseren Masstäben, aber funktioniert.
so:
http://www.youtube.com/watch?v=73_wfT8OgcM
Die Verkehrspolizisten:
http://www.youtube.com/watch?v=g... re=related
Mein Führerschein hatte übrigens ein kleines Täschchen, wo man üblicherweise einen 20 Peso Geldschein hinein steckte, da Polizisten bei Verkehrskontrollen immer "Geburtstag" hatten.
vermeidet den Straßenverkehr so weit wie möglich. Ganz Luzon ist ein einziger Stau, und nach einer 30 km Fahrt mit einem Jeepney dauert es eine Stunde unter der Dusche um die Mischung aus Ruß, Staub Öl und Diesel wieder runter zu bekommen.
Gerade mal vom Flughafen und raus aus Manila braucht man halt 1-2 Stunden, dann gehts aber flott dahin sofern man keinen Freitag erwischt hat wo alle aufs Land fahren.
Das mit Ruß Öl Diesel ist ja kompletter Schwachsinn...---
das haben Großstädte nun mal an sich - schlechtere Luft , aber falls Sie es nicht wissen bestehen die PH aus mehr als 7000 Inseln also im Durschnitt ist die Luft dort (MEERESKLIMA !!) besser als in Wien.
Aber um das gehts ja gar nicht, wer macht schon Urlaub in Manila ???
Jeeps & Motor Trycics haben keinen Fahrplan. Somit kann man sie nicht mit den Wr.Linien vergleichen. Innerhalb der Stadt , fuer laengere Strecken,ist aber ein Taxi vorzuziehen. Ausserdem gibt es noch in kleineren Staedten Trycics (ohne Motorrad, Fahrrad)fuer kurze Strecken .
Lebe hier schon einige Jahre und weiss die Verkehrsmittel hier zu schaetzen.
Uebrigens oeffentliche Verkehrsmittel gibts nur auf Luzon , rund um Manila, Quezon und andern Staedten).
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