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vergrößern 795x549Das Thinkpad X1 Carbon - Lenovos Beitrag zum Ultrabook-Trend.
vergrößern 679x575Die neue Thinkpad-Generation bietet ein leicht veränderte Tastatur, samt optionaler Hintergrundbeleuchtung. Hier am Beispiel des X230.
Vor kurzem hat Intel den offiziellen Startschuss für seine neue Prozessorgeneration "Ivy Bridge" gegeben - jetzt folgen die gewohnten Updates der diversen Hardwarehersteller. Und Lenovo hat dabei einen besonderen Trumpf im Ärmel: In Form des "X1 Carbon" hat man das erste Ultrabook-Thinkpad vorgestellt.
Carbon
Dieses hat mit seinem direkten Vorgänger - dem X1 - eigentlich nur mehr den Familiennamen gemein. Wie von dieser Hardwarekategorie gewohnt, setzt der Hersteller vor allem auf ein schlankes Äußeres, an der dicksten Stelle misst das X1 Carbon gerade mal 18mm. Gleichzeitig wurde das Display aber von 13 auf 14-Zoll vergrößert, mit einem Gewicht von 1,36 kg ist das neue Modell auch das bisher leichteste Ultrabook mit dieser Bildschirmgröße.
Apropos Bildschirm: Parallel zur Vergrößerung desselben wurde auch die Auflösung erhöht, 1.600x900 Pixel werden hier nun geboten, beim Vorgänger musste man sich noch mit 1.366x768 Pixel zufrieden geben. Zudem verspricht Lenovo eine sehr gute Helligkeit (300 nits) sowie eine hervorragende Winkelabhängigkeit. Wie der Name schon sagt besteht das Gehäuse des Geräts aus Karbonfiber, und ist mit einer weichen Gummierung überzogen, um Fingerabdrücke zu minimieren.
USB 3.0
Zu den weiteren Eckdate gehören zwei USB 3.0-Anschlüsse, ein Mini-Displayport-Anschluss sowie ein SD-Karten-Slot und ein Fingerabdrucklesegerät. Im Inneren werkt ein Ivy-Bridge-Prozessor, um welches Modell es sich dabei konkret handelt, will der Hersteller aber ebenso wenig verraten wie den Preisrahmen des X1 Carbon. Angesichts der Erfahrungen mit dem Vorgänger darf aber davon abgehen, dass dieser sich im oberen Segment bewegen wird.
Produktpflege
Parallel dazu hat Lenovo aber auch seine restlichen Thinkpad-Modelle einer Generalüberholung unterzogen, sowohl T, W, L als auch X-Reihen haben neue Geräte mit Ivy-Bridge-CPU spendiert bekommen. Im Großen und Ganzen handelt es sich dabei aber um vergleichsweise leichte Hardwareupdates, neben den neuen Prozessoren sind jetzt überall USB 3.0-Anschlüsse Standard.
Darüber hinaus hat man aber auch die Tastatur der der traditionsreichen Laptop-Reihe überarbeitet, das "Thinkpad Precision Keyboard" bietet ein leicht verändertes Design, führt dazu optionale Hintergrundbeleuchtung ein. Einige der Modelle bieten zudem die "Rapid Charge"-Technologie, mit der sich der Akku in 30 Minuten auf rund 80 Prozent aufladen lassen soll, andere wiederum LTE-Support.
Beispielhaft
Ein gutes Beispiel hierfür ist das X230, Nachfolger des X220 mit Ivy-Bridge-CPU und LTE, das sonst aber weitgehend dem Vorgänger entspricht. Allerdings ist es mit seinem 12,5-Zoll-Display noch etwas leichter (also unter 1,3 kg) als der Vorgänger, auch soll der Akku mit bis zu 24 Stunden noch länger halten. Der Preis beginnt hier bei 1.179 US-Dollar, die zum Tablet konvertierbare Version X230T ab 1.479 US-Dollar, beide sollen bereits ab Anfang Juni verfügbar sein. (apo, derStandard.at, 15.05.12)
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Liebe Damen und Herren von Lenovo,
bitte lasst die Tastatur in Ruhe! Das gilt ganz besonders für den 2x3 Block (Ins, Del, Pos1/End, Pg Up/Down,)! Warum ist der verschwunden? Damit der power button einsam ganz rechts viel Platz braucht? Und verstärkt das palm rest unterhalb des touchpads! Das touchpad muss nicht als ganzes klickfähig sein. An der Tastatur des X220 gibt es (fast) nichts auszusetzen!
lebt und stirbt so ein Teil mit der Akkulaufzeit.
Ich versteh die Hersteller/Modelle nicht die mit Ultrabookdesign auf ultramobil machen wollen und dabei eine Maximallaufzeit von -+5h haben.
Das war für mich auch das KO Kriterium fürs X1. Asus hat mit dem Zenbook mal was einigermaßen sinnvolles hingestellt, HP bringt die Folioreihe raus und ich hoffe, dass dieses Teil mindestens diese Laufzeiten bietet. Bildschirm klingt vernünftig und die restlichen Daten reichen völlig für standardanwendungen. Bin gespannt, würd mih freuen wieder mal Lenovo in die Finger zu bekommen
Hab's mir vor ein paar Wochen gekauft und bin so einigermaßen zufrieden.
Es gibt jedoch einige Schwachpunkte. Der Lüfter dreht standardmäßig mit einer sehr hohen Drehzahl, und das die meiste Zeit, was einen sehr unangenehmes Pfeiffen mit sich zieht. Mit Ubuntu Linux und Thinkfan konfigurierte ich die Drehzahl neu. Ausserdem musste ich einen der Lüftungsschlitze unten abkleben um den Pfeifton zu reduzieren (war wirklich sehr nervend). Ein Biosupdate sollte die Lüfterdrehzahl jedoch auch fixen.
Der Screen ist nicht von besonders guter Qualität, aber ich nehm das X1 zum coden, somit egal für mich.
Ansonsten is es sehr cool, ich liebe die Lenovo Tastatur, Design ist auch okay, und es ist super schnell mit der SSD. ...
... Mit ein paar Tweaks konnte ich es auch von durchschnittlicher Leistung von 18 Watt auf 11 Watt reduzieren, jetzt hält der Akku auch etwa 4+ h
Hab mir ein paar Ideen hier geholt:
http://29a.ch/2011/10/1... hinkpad-x1
Leider ist Apple mit seinem Air im Preis-Leistungsverhältnis besser. Aber ich hasse die Apple Tastatur, und die ganzen Apple-Leuchten in den Meetings :)
Weiter so Lenovo, bitte mehr davon!
ThinkPad stand mal für robuste, langlebige, leistungsstarke und hochwertige Arbeitsgeräte bei denen Design maximal eine Nebenrolle spielte.
Ein Ultrabook auf dem Thinkpad steht hätte es niemals geben dürfen, da bereits das Konzept von Ultrabooks dem Design den Vorzug gegenüber Funktionalität gibt.
Eine für mich essentielle Funktion eines Laptops ist die Tatsache, dass es sich um ein tragbares Gerät handelt; ein geringes Gewicht ist also nicht unbedingt nur eine Frage des Designs.
Zweieinhalb Kilo-Ziegel habe ich in den Neunzigern herumgeschleppt, heute finde ich eigentlich alles über 1,4 kg inakzeptabel, je weieter darunter, desto besser (wobei ich einen Laptop niemals als Hauptarbeitsgerät verwenden würde; andere Leute haben da natürlich andere Anforderungen).
Auch die Thinkpads haben sich im Lauf der Zeit massiv gewandelt; warum sollen die jetzt plötzlich stehenbleiben? Sie müssen die Ultrabookvariante ja nicht kaufen.
Auch ich möchte möglichst leichte Notebooks, wobei eine gute Leistung für mich das primär wichtige ist, denn ich hab am Notebook SQL Server, Oracle und mehrere virtuelle Maschinen laufen. Aber waum soll ein Notebook nicht auch das Hauptarbeitsgerät sein? Ich hab eine Dockingstation mit zwei Full-HD-Monitoren, und bin nur glücklich mit dieser Lösung.
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