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Im Bereich Fruchtsaftkonzentrat zählt Agrana zu den größten Anbietern in Europa.
Wien - Der in Wien börsenotierte Zucker-, Stärke- und Fruchtkonzern Agrana hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011/12 (per Ende Februar) den Nettogewinn dank einer guten Marktlage und Einsparungen kräftig gesteigert. Das Konzernperiodenergebnis erhöhte sich im Vergleich zum Jahr davor um 78,8 Prozent auf 155,7 Mio. Euro, teilte das Unternehmen mit. Vor allem die Unternehmensbereiche Zucker und Stärke hätten zur deutlichen Ergebnisverbesserung beigetragen. "Wir konnten die volatilen Marktentwicklungen gut vorhersehen und entsprechend rasch reagieren", sagte Agrana-Chef Johann Marihart.
Das operative Ergebnis (Ebit) schnellte um 80,7 Prozent auf 232,4 Mio. Euro. Davon kamen 112,3 Mio. Euro aus dem Segment Zucker, 81,9 Mio. Euro aus dem Stärkebereich und 38,2 Mio. aus dem Fruchtsegment. Die operative Marge stieg von 5,9 auf 9 Prozent.
Die Dividende soll für 2011/12 auf 3,6 (2,4) Euro je Aktie kräftig erhöht werden. Die höhere Dividende wird der Hauptversammlung am 2. Juli vorgeschlagen. Das Ergebnis je Aktie betrug 10,73 Euro, nach 5,98 Euro.
Investitionen erhöhten sich
Der Umsatz erhöhte sich um 19 Prozent auf 2,57 Mrd. Euro. Das Finanzergebnis lag 2011/12 bei minus 24,7 Mio. Euro, nach minus 19,0 Mio. Euro im Jahr davor, wobei vor allem der größere Finanzierungsbedarf für das geschäftsbedingt gestiegene Nettoumlaufvermögen laut Agrana das Zinsergebnis verschlechtert hat.
Für das laufende Geschäftsjahr 2012/13 erwartet das Unternehmen aus heutiger Sicht einen Nettogewinn "leicht unter dem Vorjahr". Beim Umsatz wird aufgrund "leichter Volumenzuwächse und eines höheren Durchschnittspreisniveaus" mit einem "moderaten" Anstieg gerechnet.
Nahezu doppelt so viel investiert hat der Konzern in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte: Die Investitionen erhöhten sich auf 97,1 (55,9) Mio. Euro.
Die Agrana gehört zu den größten Zucker- und Stärkeproduzenten Mitteleuropas. Im Bereich Fruchtsaftkonzentrat zählt das Unternehmen zu den größten Anbietern in Europa. Außerdem ist Agrana Weltmarktführer im Bereich Fruchtzubereitungen für die Molkerei-, Back- sowie Eiscremeindustrie. Ein weiteres relativ junges Geschäftsfeld ist die Produktion von Bioethanol. Der Nahrungsmittelkonzern beschäftigte 7.982 Mitarbeiter, nach 8.243 im Jahr davor. (APA, 15.5.2012)
Ende 2013 wird entschieden, ob der Bankdatenaustausch nicht nur für Zinsgewinne, sondern auch für Dividenden oder Lebensversicherungen gelten soll. Konkret hängt alles von der Schweiz ab. Luxemburg bremst
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endlich aufwacht. Bei den heurigen Tariflohnrunden wurden die Mitarbeiter mit einem lächerlichen Betrag abgespeist, die Wirtschaftslage lässt schließlich nicht mehr zu.
Wenige Wochen nach Abschluss wurde der Zuckerpreis kräftig angehoben, die Lohnkosten...
Tja, die Aktionäre leisten scheinbar mehr als die Mitarbeiter, da muss die Dividende einfach angehoben werden. *pfui*
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