Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Sunnyvale/New York - Der Abschied von Yahoo fällt für den gestrauchelten Konzernchef Scott Thompson besonders bitter aus. Der Manager, dem ein falscher Uni-Titel zum Verhängnis geworden war, bekommt keine Abfindung. Ihm bleiben allerdings die Millionen in bar und Aktien, die er nach seinem Wechsel von seinem früheren Arbeitgeber Ebay erhalten hatte. Das geht aus einer Börsenmitteilung vom späten Montag hervor.
Thompson war am Sonntag aus dem Unternehmen ausgeschieden, nachdem ein Großaktionär einen falschen Abschluss in Computerwissenschaften in seinem Lebenslauf entdeckt hatte und ihn damit öffentlich unter Druck setzte. Wie mehrere US-Medien berichten, habe Thompson dem Yahoo-Verwaltungsrat zudem kurz vor seinem Rückzug eröffnet, dass er an Schilddrüsenkrebs leide. Öffentlich hatte sich Thompson nicht geäußert, sondern war abgetaucht.
Es ist schon der zweite unrühmliche Abgang eines Yahoo-Chefs binnen kurzer Zeit. Thompson war erst zu Jahresbeginn angetreten. Seine Vorgängerin Carol Bartz war im vergangenen Herbst gefeuert worden, weil sie es nicht geschafft hatte, den Umsatzschwund des Unternehmens zu stoppen. Monatelang war Yahoo führungslos. Thompson hatte erste Erfolge vorweisen können. Ein endgültiger Nachfolger wird noch gesucht. (APA, 15.5.2012)
Keine Erhöhung des Abo-Preises geplant - Lizenzen für Creative Suite 6 weiterhin erwerbbar
Bisheriges Tumblr-Team soll ungestört weitermachen - Konkurrent WordPresse hofft auf überlaufende Tumblr-Kunden
Das Unternehmen verspricht, Tumblr als eigenständige Plattform weiterzuführen
In Europa führt Vodafone vor SAP
Debatte über Steuerverschiebungen von Großkonzernen entflammt
Ein Prozent der Belegschaft angepeilt
Kurs des Unternehmenspapiers durchbrach erstmals 900-Dollar-Marke
Gewinn nach Steuern um 3,1 Prozent gesunken
Künftig nur mehr per Abo-Modell erhältlich - "Creative Cloud" ersetzt "Creative Suite"
Adobe will das Modell "Mieten statt kaufen" durchsetzen - Kunden wollen das aber nicht, wie eine Umfrage zeigt
Deutscher Wirtschaftsminister besucht Silicon Valley
Alle Filialen der Supermarktkette werden mit NFC-Terminals ausgerüstet
Pläne würden Tausende Arbeitsplätze in Gefahr bringen
Tipps, wie man mit minimalem Risiko ein funktionierendes Unternehmen aufbaut
- Microsoft-Gründer überholte mexikanischen Telekom-Tycoon Carlos Slim (56,51 Mrd. Euro)
Nach Schätzungen 68 bis 70 Millionen Smartphones in den ersten drei Monaten ausgeliefert
18-Jähriger tätigte Onlinebestellungen im Wert von 9.000 Euro
Umsatz sackte im Jahresvergleich um 31 Prozent ab - Hoffnung auf neue Produkte wie Playstation 4
Zuckerberg auf Bloomberg-Rangliste auf Platz 77 mit momentan 12,8 Milliarden Dollar
Im Falle einer positiven Ermittlung droht Samsung eine Geldstrafe in Taiwan
Produktivere Arbeitsweise durch gezielte Eliminierung von Störfaktoren
Aktuelle Studie zeigt: In immer mehr Bereichen angewandt - Qualitätsvorteile und nicht mehr Kostenreduktion im Vordergrund
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.