Mutmaßlicher Kokain-Boss in Österreich verhaftet

14. Mai 2012, 19:02
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Einen großen Anteil an der erfolgreichen Operation sollen italienische Kriminalisten gehabt haben

Wien - Ein Drogensyndikatsboss soll laut "Kronen Zeitung" (Dienstagsausgabe) auf der Flucht in Österreich geschnappt worden sein. Der Mann war der Zeitung zufolge in die "Operacion Barredera Maritima" in der Karibik involviert, bei der 200 Kilo Kokain, das für Europa bestimmt war, auf hoher See aus dem Verkehr gezogen worden sind. Seitens der Polizei konnte man den Bericht allerdings nicht bestätigen.

Einen großen Anteil an der erfolgreichen Operation sollen italienische Kriminalisten gehabt haben, die Im Zuge von Ermittlungen rund um mehrere Gewalttaten auf einen Mann gestoßen sind, der sich als Hauptbootsführer der Drogenmafia entpuppte. Der Mann führte im Zuge der Ermittlungen auf den niederländischen Antillen auch zum mutmaßlichen Chef des Syndikats, der nach dem Polizeischlag in der Karibik untertauchen wollte. Doch vergangenen Freitag ging er laut "Kronen Zeitung" "auf der Flucht in Österreich" ins Netz der Ermittler. (APA, 14.5.2012)

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