"Wichtig sind die kleinen, feinen Dinge"

Interview |
  • Caroline Weber: "Man versucht, an die Perfektion heranzukommen, das ist sehr schwer und man muss sehr konsequent an kleinen Details arbeiten."
    foto: reuters/lisi niesner

    Caroline Weber: "Man versucht, an die Perfektion heranzukommen, das ist sehr schwer und man muss sehr konsequent an kleinen Details arbeiten."

  • "Gymnastik ist eine Frauensportart und hat viel mit Ästhetik zu tun."
    foto: epa/how hwee young

    "Gymnastik ist eine Frauensportart und hat viel mit Ästhetik zu tun."

  • Caroline Weber beim GP in Moskau (Ball)

  • Weber beim Weltcup in Sofia (Reifen)

  • Weber beim GP in Moskau (Keulen)

  • Weber beim Weltcup in Pesaro (Band)

  • "In Sofia gibt es eine super Halle, die extrem hoch ist und mit drei 
großen Teppichen ausgestattet ist. Dort kann man die Würfe optimal üben."
    foto: reuters/lisi niesner

    "In Sofia gibt es eine super Halle, die extrem hoch ist und mit drei großen Teppichen ausgestattet ist. Dort kann man die Würfe optimal üben."

  • "Man muss schauen, wie lang der Körper das mitmacht."
    foto: reuters/lisi niesner

    "Man muss schauen, wie lang der Körper das mitmacht."

  •  "In der Vergangenheit hat man viel früher aufgehört. Heute hat sich das geändert, die Gymnastinnen sind viel älter."
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    "In der Vergangenheit hat man viel früher aufgehört. Heute hat sich das geändert, die Gymnastinnen sind viel älter."

Österreichs erfolgreichste Gymnastin, Caroline Weber über Olympia-Ambitionen, Hubert von Goisern und Weg zu Perfektion

Die Gymnastin Caroline Weber mischt seit Jahren erfolgreich in der von Osteuropäerinnen dominierten Weltspitze mit. Die Profisportlerin des Heeresleistungszentrums Südstadt gewährt im derStandard.at-Interview Einblicke in Ihre Trainingsmethoden, erzählt, was sie mit Hubert von Goisern zu tun hat, berichtet über den beschwerlichen Weg zur Perfektion und erklärt, was es mit dem nicht interpretationsfreien Code auf sich hat. Was Bundesheer und Rhythmische Gymnastik verbindet, welche Vor- und Nachteile das Älterwerden für Gymnastinnen mit sich bringt und wie es um männliche Gymnasten bestellt ist, erzählte die dreimalige Sportlerin Vorarlbergs im Interview mit Thomas Hirner.

derStandard.at: Sie haben beim Gymnastik-Weltcup in Sofia den zehnten Rang im Mehrkampf und jeweils achte Plätze mit Ball und Reifen erreicht. Die Formkurve Richtung EM und Olympia in London scheint zu stimmen. Wie lautet die Zielsetzung für diese Großbewerbe?

Weber: Bei der EM in Nischni-Nowgorod (Russland) ist es wichtig, eine richtig gute Leistung zu zeigen, weil es der letzte große Event vor den Olympischen Spielen ist. In London sollte eine gute Platzierung für Österreich drinnen sein, auf eine Medaille habe ich aber keine Chance.

derStandard.at: Sie haben nach dem Wettkampf noch ein Trainingslager in Bulgarien eingeschoben. Gibt es dort bessere Trainingsmöglichkeiten?

Weber: Meine Trainerin ist Bulgarin, und so hat man entschieden, dass der Nationalkader gleich dort bleibt. In Sofia gibt es eine super Halle, die extrem hoch ist und mit drei großen Teppichen ausgestattet ist. Dort kann man die Würfe optimal üben. Normalerweise trainieren wir in einer sehr niedrigen Halle, haben dort nur eine Fläche für die Einzel und die Gruppe zur Verfügung, und das ist ein bisschen wenig. Außerdem hat man dafür gesorgt, dass die mehrfache Weltmeisterin Maria Petrow zum Training kommt. Sie hat Kleinigkeiten an der Choreografie verändert.

derStandard.at: Sie gelten als eine der wenigen Gymnastinnen West- und Mitteleuropas, die zur Weltspitze gehören. Warum wird die Gymnastik-Szene von Osteuropäerinnen dominiert?

Weber: Die Gymnastikschule dort ist viel fortschrittlicher als bei uns. Die Mädchen fangen dort schon sehr früh mit der Gymnastik an, außerdem gibt es eine optimale Abstimmung mit der Schule oder Ausbildung. Es wurde auch viel in Trainingshallen investiert, damit sie perfekt sind. Das ist ein großer Vorteil.

derStandard.at: Wann haben Sie mit der Gymnastik begonnen?

Weber: Mit sieben Jahren. Die Osteuropäerinnen fangen bereits mit fünf oder sechs Jahren an.

derStandard.at: Sie haben sich 2007 in der Weltspitze etabliert und mittlerweile unzählige Spitzenplätze erreicht. Sie werden Ende Mai 26 Jahre alt. Bis in welches Alter kann man in der Weltspitze mitmischen?

Weber: In der Vergangenheit hat man viel früher aufgehört. Heute hat sich das geändert, die Gymnastinnen sind viel älter. Eine Altersgrenze kann man nicht festlegen, aber die derzeit Älteste ist 28, sie hat allerdings jetzt auch aufgehört. Es gibt nicht viele, die so lange dabei bleiben.

derStandard.at: Was haben Sie sich für die nächsten Jahre vorgenommen?

Weber: Ich habe mir kein Limit gesetzt, ich lasse das auf mich zukommen. Man muss schauen, wie lang der Körper das mitmacht. Man merkt mit den Jahren, dass manches schwieriger und anstrengender wird, dass man mehr Therapie braucht. Wenn man jünger ist, geht vieles einfacher, jetzt muss ich mich gründlicher aufwärmen, dafür habe ich mehr Routine.

derStandard.at: Sie sind seit 2006 Profisportlerin und werden vom Heer unterstützt. Wie passen rhythmische Gymnastik und Bundesheer zusammen?

Weber: Das war zu Beginn auch für mich neu und ungewöhnlich, aber es lässt sich ganz gut vereinbaren, weil es auch sehr viel mit Disziplin zu tun hat.

derStandard.at: Wie läuft der Job einer Profi-Heeresleistungssportlerin ab?

Weber: Ich fahre in der Früh in die Südstadt, dort muss ich mich melden und regelmäßig den Wochenplan abgeben, damit sie wissen, wo und wann ich trainiere. Ich bin auch bei vielen Veranstaltungen dabei, trage das Logo und vertrete praktisch das Bundesheer.

derStandard.at: Die Grundausbildung war erträglich?

Weber: (lacht) Das war etwas, was ich sonst in meinem Leben nie gemacht hätte. Gymnastik ist eine Frauensportart und hat viel mit Ästhetik zu tun. Die Schießübungen hingegen sind schon etwas Kontroverses, aber es war eine spezielle Erfahrung.

derStandard.at: Wie läuft ein Wettkampf ab?

Weber: Das kommt darauf an, ob es sich um einen Weltcup oder einen Grand Prix handelt. Bei einem Grand Prix steht immer nur die Beste aus einem Land am Start, Weltcups sind größere Veranstaltungen mit mehreren Akteurinnen. Die Sportlerinnen werden in Gruppen eingeteilt, dann kommt ein Gerät nach dem anderen dran und man versucht, sich für das Finale zu qualifizieren. Die Addition aller vier Geräte ergibt die Mehrkampfwertung.

derStandard.at: Gibt es nicht mit Seil, Band, Reifen, Keulen und Ball sogar fünf Geräte?

Weber: Ja, aber das Seil wurde für die Seniorinnenklasse abgeschafft, weil es für das Fernsehen zu unattraktiv war.

derStandard.at: Bevorzugen Sie ein Gerät?

Weber: Nein, es kommt darauf an, wie es gerade läuft, aber ich bin sehr ausgeglichen und mag alle Geräte gern.

derStandard.at: Worauf kommt es an und wie wird bewertet?

Weber: Es gibt einen technischen Wert, der gibt an, was ich mit meinem Körper mache. Dann gibt es einen künstlerischen Wert, der angibt, was ich mit dem Gerät mache. Und die dritte Komponente ist die Ausführung. Bei den verschiedenen Geräten gibt es Schwerpunkte. Beim Ball sind es Beweglichkeitselemente, die drinnen sein müssen. Beim Reifen ist es gemischt, beim Band sind es die Drehungen und bei den Keulen sind es die Stände.

Man muss vor dem Wettkampf ein Formular ausfüllen und versucht dann, so viele Punkte wie möglich zu turnen. Die Kampfrichter bewerten dann, sie streichen an, was sie sehen, was gilt und was nicht gilt. Die Höchstpunktezahl liegt bei 30, diesen Wert bekommt aber nicht einmal die Weltmeisterin. Die höchsten und niedrigsten Wertungen aller drei Komponenten werden herausgenommen, und durch Addition der Mittelwerte ergibt sich die Endwertung.

derStandard.at: Ist es nicht immens kompliziert und langwierig, den Umgang mit so vielen verschiedenen Geräten zu perfektionieren?

Weber: Ja, schon, aber man lernt das ja schon von klein auf, nimmt nach und nach ein Gerät dazu. Mit der Zeit automatisieren sich die Abläufe.

derStandard.at: In welchem Umfang und was trainieren Sie?

Weber: Wir trainieren meistens drei Stunden am Vormittag und drei Stunden am Nachmittag. Viel Zeit beansprucht das Aufwärmen, weil das die Basis und das Wichtigste ist. Wir machen zum Beispiel Ballett, weil es auch eine wichtige Grundlage für uns ist. Dann gibt es auch das Kraftprogramm. In der Folge versuchen wir, so oft wie möglich ein Programm mit einem Gerät zu wiederholen.

derStandard.at: Wie oft muss man ein Programm wiederholen, bis es perfekt funktioniert?

Weber: Ziemlich oft. Es ist auch ziemlich schwer, eine perfekt gelungene Übung genau so zu wiederholen. Man versucht, an die Perfektion heranzukommen, das ist sehr schwer und man muss sehr konsequent an kleinen Details arbeiten. Man muss die einzelnen Sequenzen zuerst ohne Musik wiederholen und dann mit der Musik verknüpfen. Die einzelnen Elemente wiederhole ich circa zehnmal, das Wettkampf-Programm mit Musik wiederhole ich dann circa drei- bis viermal, dann wechsle ich das Gerät. Und am Nachmittag kommen die beiden anderen Geräte dran. Mehr ist auch von der Kraft her nicht möglich.

derStandard.at: Wie viele Wochen Training muss man veranschlagen, bis ein Programm reibungslos funktioniert und präsentiert werden kann?

Weber: Mittlerweile brauche ich nicht mehr so lange, weil ich doch schon Routine habe, aber an die zwei Monate kann es schon dauern. Man muss aber auch nach den Wettkämpfen immer wieder kleine Korrekturen vornehmen, je nachdem, was erlaubt oder nicht erlaubt ist. Die Kampfrichter können verlangen, dass man einen Prozess abändern muss. In Hinblick auf Großevents sollte dann alles passen.

derStandard.at: Es gibt demnach ein strenges und nicht immer eindeutiges Regelwerk.

Weber: Es gibt einen Code, und der hat sich in den letzten zehn Jahren stark verändert, hat mehrere Phasen und Entwicklungen durchschritten, und es ist nicht immer alles klar. Bei neuen Übungen muss man erst nachfragen, ob dies überhaupt erlaubt ist.

derStandard.at: Welche Kriterien gibt es da zum Beispiel?

Weber: Man darf den Ball jetzt nicht mehr ruhig halten, sondern muss ihn bewegen. Für die einen Kampfrichter ist es instabile Lage, für andere ist es Statik, und daher verlangen sie eine Änderung. Es sind eben die kleinen, feinen Dinge, die wichtig sind.

derStandard.at: Sie hatten Anfang des Jahres gesundheitliche Probleme. Welcher Natur waren diese?

Weber: Ich war krank. Zuvor habe ich sehr viel trainiert, weil ich alle Übungen neu zusammengestellt habe. Das ist eigentlich untypisch, aber wir wollten das so. Ich war dann ziemlich geschwächt und habe beim Grand Prix in Moskau eine Infektion aufgelesen. Danach ist es mir zwei, drei Wochen ziemlich schlecht gegangen.

derStandard.at: Körperbeherrschung, Gleichgewichtssinn, Rhythmusgefühl, Gelenkigkeit und Geschicklichkeit scheinen eine wichtige Rolle zu spielen. Wie viel Talent braucht es, wie viel muss erarbeitet werden?

Weber: Das Verhältnis beträgt ziemlich genau 50:50. Gewisse körperliche Voraussetzungen müssen gegeben sein, aber alles andere kann man sehr gut erarbeiten.

derStandard.at: Hubert von Goisern hat die Musik für Ihr neues Programm komponiert, mit dem Sie auch bei Olympia auftreten werden. Wie kam es dazu?

Weber: Ich wollte immer schon Musik von Hubert von Goisern für mein Programm. Ich wollte speziell für Olympia etwas Österreichisches, habe aber nichts gefunden, weil man ja Instrumentalversionen benötigt. Ich habe Kontakt mit ihm aufgenommen und er hat mir einiges zur Auswahl zusammengeschnitten. Er hat sich total gefreut, dass ich Musik von ihm verwenden möchte.

derStandard.at: Zufrieden mit dem Ergebnis?

Weber: Ich habe eine Musikmischung aus Traditionellem und Modernem, also Rock und Jodel ausgewählt. Ich finde es ziemlich cool und habe extra einen Dirndl-Anzug schneidern lassen. Es ist sehr originell und anders und ich musste mich selbst erst daran gewöhnen.

derStandard.at: Werden Sie der rhythmischen Gymnastik auch nach Ihrer aktiven Karriere erhalten bleiben?

Weber: Auf jeden Fall. Ich habe in den letzten Jahren sehr viel erlebt, Informationen und Erfahrungen gesammelt. Und ich möchte diese Dinge auf jeden Fall an österreichische Gymnastinnen weitergeben.

derStandard.at: Gymnastik gilt als Frauensport. In den letzten Jahren soll es aber auch schon Männer-Wettkämpfe gegeben haben. Was halten Sie davon?

Weber: Das, was die Männer machen, ist schon sehr anders. Es kommt aus Japan und beinhaltet mehr akrobatische Elemente. Außerdem werden veränderte Geräte verwendet. Die Wettkämpfe finden getrennt von unseren statt, darum bekommen wir auch wenig mit. Ich bin gespannt, was sich daraus entwickelt. (Thomas Hirner, derStandard.at, 16.5.2012)

Caroline Weber wurde am 31. Mai 1986 in Dornbirn geboren und ist rhythmische Gymnastin. Weber hat bereits an neun Europameisterschaften, sieben Weltmeisterschaften und Olympia in Peking 2008 teilgenommen und zahlreiche Spitzenplätze verbucht. Sie ist die bisher erfolgreichste Gymnastin Österreichs, hat 49 Staatsmeistertitel geholt und ist seit 2003 bei nationalen Meisterschaften ungeschlagen. Dreimal wurde sie bisher als Vorarlbergs Sportlerin des Jahres geehrt.

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ÖFT (Österreichischer Fachverband für Turnen)

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Caro, wir halten die Daumen für London!!!!

"Rhytmische Sportgymnastik

ist kein Sport, Schlammcatchen ist ein Sport" A. Bundy

Al Bundy würde statt dem Stuhl eine Original-Ferguson zum Dehnen verwenden.

Mich fasziniert die Frau, die versucht mit Disziplin und hartem Training zu Perfektion zu kommen bzw. zu halten; seit 2003 nationale Meisterin ihres Faches. Haette ich einen Hut so wuerde ich ihn vor ihr ziehen.

selbst a. bundy würde r. gym anerkennen...

und da bin ich mir sogar ziemlich sicher....

Meinen Respäkt!!!!

Die Dame ist fast noch gelenkiger als ich....

Foto mit Stuhl: A-U-T-S-C-H !!! (C:

Hatte vor exakt das selbe zu schreiben... ;o)

Das ist bei Balletttänzern auch nicht anders.

Man versucht den maximalen Überspannungspunkt zu erweitern. Schlimmer fand ich das Gelenktraining in der Hüfte - man musste nicht nur den Spagat trainieren, sondern auch den Überspagat inklusive drehen in dem Hüftgelenk/Hüftpfanne.

Ist bei Kampfsportarten auch so, nur das die meisten viel fauler als Balletttänzer sind (ich meine hier übrigens männliche Balletttänzer, Frauen sind hier viel flexibler. Und Männer die den Spagat trainieren weinen oft.)

ich weine nicht

ich schreie.

Du bist nicht alleine!

WOW! Das Jodel-rot-grün-Dirndl mit der schwarzweiß gefleckten Unterwäsche -

das lenkt total von der sportlichen Leistung ab und ist einfach nur crazy! Und dazu der Jodel-Rock-Sound....

kopfschüttel kopfschüttel...

respekt, da steckt sicher viel harte arbeit dahinter, damit man so was mit seinem körper machen kann..

aber wenn ich ehrlich bin, find ich, dass das ganze rumgehopse etwas albern aussieht..

zwar möchte ich ihr jetzt nicht ihr Können absprechen oder so..
mir gefällt zwar, wie sie sich bewegen kann und ich finde auch dass sie wahnsinnig gut ist, aber die kompositionen der choreografien find ich dämlich.. konnte mich irgendwie beim betrachten der videos nicht entscheiden ob ich es jetzt schön oder albern finden sollte..

etwas merkwürdig wirken die kostüme, die instrumente und die choreografien zusammen schon...

Das mag sein, aber sie müssen das im Kontext sehen - es geht hier nicht nur um rhyt. Sport sondern auch um Equilibristik, Körperbeherrschung, Tumbling, Freerunning, Bboying und so weiter.

Mit anderen Worten, die Grenzen dessen was der menschliche Körper leisten kann, erweitern.

na die kann sich biegen!

Eine schöne Frauensportart

Aber warum ist der Artikel nicht auf der Zitronenseite?

Tolle Sportlerin, tolle Frau!

Respekt!

ich glaub das mädel weiss schon was sie mit ihren fotos auslöst, da brauchts kleine selbsternannten moralapostel. meistens kommt die kritik an solchen dingen oft genau aus jener ecke die sowas selbst nicht geschafft haben oder von jenen leuten die, wenn sie einen regenschutz brauchen, in die campingabteilung gehen müssen und sich dort ein zelt kaufen....

ist nicht ihr problem sondern maximal "ihres".
genießen sie die fotos oder klicken sie sie weg wenn sie ihnen nicht gefallen.

fertig.

mfg, ihr büs

Artikel ist sehr gut - die Postings haben "heute-niveau" bereits weit unterschritten

Nehme aber an das soch eine Frau über diesen Dinge steht und ein Niveau des Menschsein erreicht hat das
die Poster hier nicht erreichen werden, auch nicht wenn Sie 1000 Jahre leben würden.

Irgendwie lustig wenn das gerade jemand mit so einem Nick postet. ;)

find ich irgendwie putzig :)

;)

sensibelchen

Über welchen Dingen sollte Frau denn stehen? Frau Weber hat wohl genügend Selbstvertrauen wie man anhand Ihrer Fotosession (s. Posting weiter unten) erkennen kann. Gegen einen tollen Body ist doch nix einzuwenden, warum reagieren hier einige Männer übermäßig empfindlich? Weder wurden hier bisher anzügliche Bemerkungen oder niveaulose Postings verfasst.

Manchmal frage ich mich in welcher Welt wir leben wo Prisen von Erotik und Humor keine Daseinberechtigungen mehr haben. Spielverderber!

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