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Die Statistik Austria hat vor kurzem neue demografische Daten veröffentlicht (siehe ausführlichen Bericht hier), unter anderem über die Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden. Diese Entwicklung haben wir für Sie in zwei Tabellen zusammengestellt: Zum einen finden Sie die Entwicklung vom 1.1.2011 zum 1.1.2012, also jene des letzten Jahres. Zusätzlich haben wir auch die Entwicklung der letzten zehn Jahre (1.1.2002 bis 1.1.2012) veranschaulicht. Navigieren können Sie über die Spalte links. Um Ihre eigene Gemeinde zu finden, haben wir unterhalb jeder Tabelle eine Suchfunktion eingebaut. Sie können jede Spalte auch sortieren.

Foto: Nationalpark Hohe Tauern
Die Daten stammen von der Statistik Austria, auf ein von derStandard.at aufbereitetes Spreadsheet können Sie unter diesem Link zugreifen. (flog, derStandard.at, 14.5.2012)
Update 15.15., 10 Uhr: Weil es gestern große Probleme beim Zugreifen auf das Google Spreadsheet gab, haben wir die Daten als CSV-File hochgeladen.
Update 05.06., 9 Uhr: In die zweite Tabelle, der Bevölkerungsentwicklung von 2002 auf 2012, hatte sich ein Fehler eingeschlichen; den Prozentsatz haben wir vom falschen Ausgangswert berechnet, so dass beispielsweise bei Eisenerz ein Bevölkerungsschwund von 30 Prozent anstatt von 23 Prozent herausgekommen ist. Wir haben den Fehler auf Hinweis des österreichischen Gemeindebundes korrigiert - danke für den Hinweis!
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Es wird eng: Im Jahr 2100 könnten wir fast elf Milliarden sein
Statistik Austria: Lebenserwartung von Männern gestiegen, jene von Frauen leicht gesunken
Studie des Max-Planck-Instituts beschäftigte sich mit dem Verhältnis der Geburtenraten zwischen Stadt und Land in Österreich, Deutschland und der Schweiz
Geburtenbilanz in Österreich fiel positiv aus, Zahl der Eheschließungen stieg um satte 6,1 Prozent
Laut EU-Statistikamt nimmt der Anteil bis 2060 von sieben auf fünf Prozent ab. Die Lebenserwartung in Europa liegt aber deutlich über dem Durchschnitt
Die Generation 65+ nimmt weiter stetig zu, vor allem die Baby-Boomer fallen ins Gewicht
Mitte der 2030er Jahre soll die Bundeshauptstadt die Marke überschreiten
Seit mehr als 30 Jahren ist der Sommer Hauptsaison für Geburten in Österreich. Vor 1979 war noch der März der Monat mit dem meisten Nachwuchs. Warum es zu dieser Verschiebung kam, weiß keiner so genau.
Aber beträchtliches Plus in Tirol
Anstieg um 36.200 Personen im Jahr 2011 - 8,44 Millionen Menschen in Österreich
Starke Zunahme in Ballungszentren, Rückgang in inneralpinen und peripheren Regionen
Geburtenrate weltweit gesunken, Weltbevölkerung wächst dennoch weiter - Lebenserwartung gestiegen - Zweifel an den Daten
9,5 Millionen bis 2050 - Ab 2030 ist ein Drittel über 60 Jahre alt
Am 31. Oktober überschritt die Weltbevölkerung die Sieben-Milliarden-Marke. Weltweit wurden deshalb Neugeborene gefeiert - rein symbolisch
denn die zahlen geben keine binnenmigration wider, wie sie für die begriffe land- bzw. stadtflucht verwendet werden könnten.
der schlüssel liegt in der immigration.
ballungsräume gewinnen nur deshalb, weil neuösterreicher schneller nachsiedeln als native-austrians absiedeln.
Cool! Das Dir Linz gehört. Pass auf folgender Vorschlag:
Du tauscht das Ars Elektronica Center (Feld 19), Wissensturm (Feld 20) und das Lentos Museum (Feld 22) gegen Graz Uhrturm (Feld 6), Wien Haashaus (Feld 15), Wien Gasometer (Feld 16), Wien Saturn Tower (Feld 17) und Klagenfurt Lindwurm (Feld 35). Außerdem kriegst sofortiges Baurecht eines Hotels in Klagenfurt und eine Freikarte, mit der Du gleich aus dem Häfn raus darfst, wennst aus Versehen reinkommst. Wenn es sein muss, lege ich noch eine "Festspiele" Karte aus Salzburg drauf.
Wien ist wurscht, Klagenfurt auch, aber ich muss Linz und St. Pölten haben! ;-)
Politik.
Die Abwanderung ist nicht nur Gottgegeben.
Sie wird auch durch die politische Monokultur verstaerkt. Wobei es auch einzelne tuechtige Schwarze Buergermeister(innen) gibt. Z.B. in Vitis oder Bad Traunstein.
Das Hauptproblem ist der Brain-Drain und vor allem die geschlechtsspezifische Abwanderung. Maedchen/Frauen wandern viel staerker ab.
Die Frauen sind die Traeger der Innovation.
Oh, Mist - danke für den Hinweis. Hab mir das Problem jetzt angeschaut und zumindest den Fehler gefunden: Es liegt am Umlaut; auch Rudolfsheim-Fünfhaus oder Großhöflein werden nicht gefunden. (Was es natürlich nicht besser macht.) Jetzt wissen wir aber zumindest, dass es da Probleme gibt, vielen Dank.
naaa, die angie meint, DAS foto ist schön: https://twitter.com/#!/floriangossy :)
PS: nie vergessen: es gibt auch weibliche derstandard.at-forianer/innen!
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