So entwickelte sich die Bevölkerung in Ihrer Gemeinde

14. Mai 2012, 15:47

Die Statistik Austria hat vor kurzem neue demografische Daten veröffentlicht (siehe ausführlichen Bericht hier), unter anderem über die Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden. Diese Entwicklung haben wir für Sie in zwei Tabellen zusammengestellt: Zum einen finden Sie die Entwicklung vom 1.1.2011 zum 1.1.2012, also jene des letzten Jahres. Zusätzlich haben wir auch die Entwicklung der letzten zehn Jahre (1.1.2002 bis 1.1.2012) veranschaulicht. Navigieren können Sie über die Spalte links. Um Ihre eigene Gemeinde zu finden, haben wir unterhalb jeder Tabelle eine Suchfunktion eingebaut. Sie können jede Spalte auch sortieren.

Foto: Nationalpark Hohe Tauern

Die Daten stammen von der Statistik Austria, auf ein von derStandard.at aufbereitetes Spreadsheet können Sie unter diesem Link zugreifen. (flog, derStandard.at, 14.5.2012)

Update 15.15., 10 Uhr: Weil es gestern große Probleme beim Zugreifen auf das Google Spreadsheet gab, haben wir die Daten als CSV-File hochgeladen.

Update 05.06., 9 Uhr: In die zweite Tabelle, der Bevölkerungsentwicklung von 2002 auf 2012, hatte sich ein Fehler eingeschlichen; den Prozentsatz haben wir vom falschen Ausgangswert berechnet, so dass beispielsweise bei Eisenerz ein Bevölkerungsschwund von 30 Prozent anstatt von 23 Prozent herausgekommen ist. Wir haben den Fehler auf Hinweis des österreichischen Gemeindebundes korrigiert - danke für den Hinweis!

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Landflucht?

Nur dass entgegen des ersten Aufkommens dieses Phänomens im feudalen Mittelalter, "Stadtluft" heutzutage nicht mehr "frei" macht ;-)

es gibt keine landflucht

denn die zahlen geben keine binnenmigration wider, wie sie für die begriffe land- bzw. stadtflucht verwendet werden könnten.

der schlüssel liegt in der immigration.

ballungsräume gewinnen nur deshalb, weil neuösterreicher schneller nachsiedeln als native-austrians absiedeln.

Speckgürtel rulez ...

Wenn man schon bei der Verwaltungsreform sind...

Wozu ist ZB Tschanigraben mit 72 Einwohnern eine eigene Gemeinde?

Dadurch können die Tschanigrabener bei Finanzierungen selbständig auf den Devisenmärkten rumzocken.

Yeahhhhhhhhhhhhhhhhhhhh! I did it!

Auch dank mir hat die Weltmetropole St. Pölten (most underappreciated town in Austria btw) im letzten Jahr die 52000 Einwohnergrenze überwunden!

Linz wir kommen! ;-)

Linz

Meine Stadt nähert sich wieder der 200.000-Marke. Yes!

Warum wird Wien nicht gesamt angegeben??

Cool! Das Dir Linz gehört. Pass auf folgender Vorschlag:

Du tauscht das Ars Elektronica Center (Feld 19), Wissensturm (Feld 20) und das Lentos Museum (Feld 22) gegen Graz Uhrturm (Feld 6), Wien Haashaus (Feld 15), Wien Gasometer (Feld 16), Wien Saturn Tower (Feld 17) und Klagenfurt Lindwurm (Feld 35). Außerdem kriegst sofortiges Baurecht eines Hotels in Klagenfurt und eine Freikarte, mit der Du gleich aus dem Häfn raus darfst, wennst aus Versehen reinkommst. Wenn es sein muss, lege ich noch eine "Festspiele" Karte aus Salzburg drauf.

Wien ist wurscht, Klagenfurt auch, aber ich muss Linz und St. Pölten haben! ;-)

Also den Lindwurm kannst behalten. Den Uhrturm nehm ich und dazu will 5 Schindeln vom goldenen Dachl und die Wr. Staatsoper. Dann darfst Lentos und AEC haben.

Hallo, Ihr Geschäftemacher. Ich will nur die Nationalbank und Notenbank. Alles andere gehört euch.

Das könnte Dir so passen... ;-)

Ich glaub jetzt hat Stbo die "A....karte"!

Danke fuer die interessante Information

In meiner Gegend, dem Waldviertel, schaut es nicht unerwartet ziemlich trist aus.

Dafür ist die Gegend umso schöner.

Ja, drum bin ich auch da

na wenigstens was

es überrascht mich auch nicht, aber:
waidhofen/thaya, groß siegharts und raabs/thaya kacken ab (in 10 jahren minus 10%), vitis gewinnt! wie kann das sein?

Vitis macht eine aktive Betriebs-Ansiedelungs

Politik.
Die Abwanderung ist nicht nur Gottgegeben.
Sie wird auch durch die politische Monokultur verstaerkt. Wobei es auch einzelne tuechtige Schwarze Buergermeister(innen) gibt. Z.B. in Vitis oder Bad Traunstein.
Das Hauptproblem ist der Brain-Drain und vor allem die geschlechtsspezifische Abwanderung. Maedchen/Frauen wandern viel staerker ab.
Die Frauen sind die Traeger der Innovation.

Tja, irgendwas stimmt nicht ganz mit der Navigation durch die Datei. Schörfling am Attersee ist z.B. nur auffindbar, wenn man "Attersee" oder "am Attersee" eingibt, nicht aber "Schörfling" oder gar ganz verwegen den gesamten Namen.

Florian Gossy
02
15.5.2012, 09:38

Oh, Mist - danke für den Hinweis. Hab mir das Problem jetzt angeschaut und zumindest den Fehler gefunden: Es liegt am Umlaut; auch Rudolfsheim-Fünfhaus oder Großhöflein werden nicht gefunden. (Was es natürlich nicht besser macht.) Jetzt wissen wir aber zumindest, dass es da Probleme gibt, vielen Dank.

Das kann man vermeiden, indem man TAB als Trennzeichen verwendet.

Florian Gossy
00
15.5.2012, 11:36

Was hat der Tab mit dem Umlaut zu tun? Ich steh gerade auf der Leitung.

zum wirklich Wichtigen:

Schönes Foto, Herr Redakteur :)

Schon

nur der Zusammenhang eröffnet sich mir nicht so ganz...

Na Klischee-Österreich eben! (Wobei die Berge ja wirklich schön sind, da kann man nix sagen.)

naaa, die angie meint, DAS foto ist schön: https://twitter.com/#!/floriangossy :)

PS: nie vergessen: es gibt auch weibliche derstandard.at-forianer/innen!

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