Vorarlberger leben am längsten und haben die meisten Kinder

14. Mai 2012, 12:22
  • Bei Geburt des ersten Kindes ist eine österreichische Mutter im Schnitt 28,5 Jahre alt.
    foto: apa/helmut fohringer

    Bei Geburt des ersten Kindes ist eine österreichische Mutter im Schnitt 28,5 Jahre alt.

  • Der Bevölkerungszuwachs bzw. -rückgang in den Bundesländern und Bezirken.
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    Der Bevölkerungszuwachs bzw. -rückgang in den Bundesländern und Bezirken.

  • Österreichs Bevölkerung in Zahlen.
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    Österreichs Bevölkerung in Zahlen.

Die Lebenserwartung ist in Wien am niedrigsten, die Geburtenbilanz österreichweit positiv

Wien - Ein 2011 in Österreich geborener Bub kann damit rechnen, 78,1 Jahre alt zu werden, für Mädchen beträgt die Lebenserwartung 83,4 Jahre. Ist das Baby das erste Kind seiner Mutter, so war die Frau bei der Geburt 28,5 Jahre alt. Diese Zahlen hat die Statistik Austria auf der Basis von Meldungen der bundesweit rund 1.400 Standesämter errechnet.

In Österreich wurden demnach im vergangenen Jahr 78.109 Babys geboren, 633 oder 0,8 Prozent weniger als 2010. Gleichzeitig wurden 76.479 Sterbefälle verzeichnet, womit die Geburtenbilanz mit einem Plus von 1.630 zum zweiten Mal in Folge positiv ausfiel, wie die Statistik Austria am Montag in einer Aussendung berichtete.

Wiener sterben früher

Die Lebenserwartung von Frauen bzw. Mädchen stieg im Vergleich zu 2010 um 0,3, jene der Männer bzw. Buben um 0,4 Jahre. Über dem Bundesdurchschnitt liegt das zu erwartende Lebensalter in Vorarlberg (Frauen: 84,7/Männer 79,2), in Tirol (84,4/79,3) und in Salzburg (84,1/79,1). Die niedrigsten Zahlen ergaben sich für Wien, wo Männer 77,1 und Frauen 82,4 Jahre alt werden.

Trotz des Rückgangs bei Geburten kamen in zwei Bundesländern mehr Kinder zur Welt als im Jahr zuvor: in Wien (plus 1,0 Prozent) und im Burgenland (plus 0,4 Prozent). In Niederösterreich gab es keine Veränderung, in Salzburg lag das Minus im Österreichschnitt von 0,8 Prozent. Am deutlichsten fiel der Rückgang in Kärnten (minus 2,7 Prozent) und in Vorarlberg (minus 2,4 Prozent) aus, gefolgt von der Steiermark (minus 2,0 Prozent), Oberösterreich (minus 1,9 Prozent) und Tirol (minus 1,4 Prozent).

40 Prozent uneheliche Kinder

Die Mütter werden in Österreich immer älter: 2011 lag das durchschnittliche Alter beim ersten Kind mit 28,5 um 0,2 Jahre höher als 2010. Eine Frau hatte im vergangenen Jahr statistisch gesehen 1,43 Kinder - 2010 waren es 1,44. Die "kinderreichsten" Frauen waren 2011 in Oberösterreich und in Vorarlberg zu Hause: Dort hatte jede Frau durchschnittlich 1,52 Kinder. Am anderen Ende der Reihung finden sich das Burgenland mit 1,28 Kinder pro Frau und die Steiermark mit 1,33.

Knapp mehr als 40 Prozent der Babys kamen unehelich zur Welt. Die Zahl der Eheschließungen war 2011 um drei Prozent niedriger als im Vorjahr: 36.426 Paare ließen sich standesamtlich trauen. Den größten Rückgang gab es in Vorarlberg (minus 7,1 Prozent) und im Burgenland (minus 6,3 Prozent). (APA, 14.5.2012)

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Einmal waren die Vorarlberger im Winter von der Außenwelt abgeschnitten.
Deren Kommentar darauf,"WAS DA GIBT ES EINE AUßENWELT"!

Touche

Vorarlberg war von Restösterreich abgeschnitten (oder vice versa).

Die restliche Welt war problemlos erreichbar - somit also kein erwähnenswerter Verlust

(ausserdem war Restösterreich über München weiterhin problemlos mit Sommerreifen erreichbar)

"Wiener sterben früher"

Kein Wunder bei dem Stress.

langes Leben und viele Kinder

=

frische Luft und viel ...

Vorarlberg hatte auch noch nicht

den Pillenknick... :-D

Wie ich immer sage: Schnaxeln hält jung

Kann mir jemand erklären warum der Bevölkerungszuwachs im Jahre 2012 noch immer so eine tolle Sache ist?

Global: "zu viel" Nachwuchs
Regional: zu wenig

Nur weil es global "zu viel" Wasser gibt (2/3 der Erdoberfläche sind davon bedeckt) darf nicht heißen, daß ihre Topfpflanzen zu Hause nicht gießen sollen ;-)

Betrachtet man aber den ökologischen Fußabdruck, den Menschen aus unterschiedlichen Regionen hinterlassen...

... so gibt es auch regional zuviel Nachwuchs.

Weil Nachwuchs unsere Pensionen zahlt. Ungeachtet davon, dass immer mehr Jugendliche arbeitslos sind und selbst erhalten werden müssen.

Aus diesem Grund sind Kinder ein Segen für die Volkswirtschaft. Kondome sollen die N*ger in Afrika benützen, Österreicher kann es niemals genug geben.

(wer einen Sarkasmus findet darf ihn behalten)

vorarlberg

alt, reich und... leider geil!

wieso "leider" ?

Gottseidank !

Rechnet jetzt einmal unsere lieben Mitbürger mit Migrationshintergrund aus dieser Statistik, ...

...und ihr werdet sehen, dass man als Wiener durchaus genau so lange lebt wie ein Vorarlberger.

Vor allem: seht einmal nach, wer da eigentlich aller im AKH im Besteckkasten wühlt, bevor er endlich den Löffel reicht! Das sind keine Wiener - bestenfalls in Wien gemeldete Sippenmitversicherte auf der Familien-e-card eines einzigen arbeitslos Gemeldeten!

Toll, diese "Analyse" einer Statistik, deren Grundlagen

sie nicht einmal ansatzweise kennen.

Ich mach das jetzt einfach genauso und denk mir einen Teil über Sie. Das Ergebnis ist zwar sehr unerfreulich für Sie, aber sie würden es eh nicht verstehen, also seis drum.

Der Name ist Programm.

Ich würde nur noch das Wort Rassist einfügen.

Ach, so ist das? Jetzt ist die Wahrheit rassistisch?

Ich empfehle Ihnen einen Besuch im AKH, Ebene 6:

Die überproportionale Ansammlung von Migranten, die Sie dort antreffen werden, lässt nur 2 Schlüsse zu:

1.) Der Gesundheitszustand dieser Leute ist um ein Vielfaches schlechter als der der Österreicher

oder:

2.) Unser Sozialsystem wird schamlos ausgenutzt.

Der erste Schluss würde aber erklären, warum auch die Lebenserwartung in Wien gar so unter dem Bundesschnitt liegt, oder?

Und dass auf einen versicherten Migranten im Schnitt mehr Mitversicherte kommen, als das bei uns der Schnitt ist, werden Sie nach so einem erhellenden Besuch im AKH auch nicht abstreiten!

Erklären Sie mir bitte jetzt, warum ich ein Rassist sein soll.

Schlechte Arbeitsbedingungen, geringere Löhne - schlechte Lebensbedingungen, Schlechte Wohnbedingungen -> schlechte Gesundheit.

Dazu kommt noch ein mangelhaftes Wissen um Alternativen zum Krankenhaus (Es gibt in vielen Staaten keine Hausärzte) was sie bei Schwierigkeiten in die Krankenhäuser führt.

Kinder sind wegen fehlenden Kinderbetreuungsplätzen dort und weil sie oft für die Eltern übersetzen müssen.

Ach und was die "Sippe" (ein schönes NS - Wort übrigens) angeht, so ist mir jede türkische Großfamilie im Spital lieber als das Floridsdorfer oder Simmeringer Lumpenproletariat.

Niedrige, körperlich belastende Tätigkeiten von sog. "Gastarbeitern"?

just a hint?

Strahlt diese niedrige, körperlich belastende Tätigkeit auch auf die mitversicherte Sippe aus?

möglicherweise auf Ihre subjektive Wahrnehmung?

Da gibt's keine subjektive Wahrnehmung. Man braucht nur ZÄHLEN können um festzustellen, dass das Verhältnis zwischen Österreichern und Zuwanderern auf diesen Ambulanzen 1:10 ist.

Und was machen Sie eigentlich dort ?

schauen'S

mir fallen fallen spontan zwei Gründe ein (zwei weitere noch "fehlende Vormittagsbetreuung" und "höhere Kinderanzahl") - Sie hingegen plärren das F'sche Wahlprogramm vom "Mißbrauch vom Sozialsystem" - das aber ohne jedlichen Erklärungsansatz, wie beispielksweise, welche "Krankheiten" denn da zu welchem Zweck mißbraucht werden.

Sie sind kein Rassist, Sie sind einfach Xenophob

Fehlende Kinderbetreuung füllt keine Ambulanz!

Es muss endlich ein Männerministerium her! Frauen haben fast 5 Jahre mehr zu leben, das ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit. Und gehen dabei auch noch früher in Pension. Das muss man sich mal vorstellen.

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