Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
CDU-Vize Ursula von der Leyen will das letzte Tabu für homosexuelle Paare brechen und ihnen die gemeinsame Adoption von Kindern erlauben
Der sozialdemokratische Kanzlerkandidat ist sprachlos und kann die Frage, warum er sich den Wahlkampf antut, nicht beantworten
Anhörung im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestags
Helikopter kostet angeblich rund 30 Millionen Euro pro Stück
Drei Monate vor der deutschen Wahl ist das Schattenkabinett von Peer Steinbrück komplett. Seinen Sprecher hat der SPD-Kanzlerkandidat gefeuert. Jetzt soll ihm ein Ex-Journalist aus dem Umfragetief helfen
100 Tage vor Bundestagswahl geht SPD in die Offensive
Verteidigungsminister erhielt Rückendeckung in schwarz-gelber Koalition
Geständiger Angeklagter fordert "Waffengleichheit"
Die Spaßpartei des Martin Sonneborn erringt ihr erstes Mandat
Unfall des Politikers bei Veranstaltung in Mainz
16 Politiker schlossen kurz vor Verbot noch Verträge ab
Zeitpunkt der Information über Drohnen-Probleme umstritten - SPD will Rücktritt, FDP geht auf Distanz - Generalinspekteur übernimmt Teil der Verantwortung
Mit großem Pomp feiert die SPD am Donnerstag ihren 150. Geburtstag und macht Genossen in aller Welt eine neue linke Allianz zum globalen Geschenk
Auch Koalitionspolitiker lehnen teure Wahlgeschenke ab
Parteienforscher Frank Decker über die politische Gemengelage vor deutscher Bundestagswahl
Roth: Es seien "eindeutig und objektiv Fehler passiert"
Der SPD-Spitzenkandidat für Bayern wurde mit dem das Goldenen Ehrenzeichen des Landes Wien ausgezeichnet
Piloten der unbemannten Flugobjekte sitzen in der AFRICOM-Zentrale - Regierung bestätigt Berichte nicht
93-Jähriger soll an mindestens neun Vernichtungsaktionen beteiligt gewesen sein
Zusage angesichts der Sparpolitik beeindruckend
Friedrich kündigt Reform des Aufenthaltsgesetzes an
Mandatar von "Die Partei" könnte über Lübecker Regierung entscheiden
SPD-Kanzlerkandidat präsentiert Mitglieder seines Schattenkabinetts
CDU-Politiker gibt auch Bundestagsmandat auf - SPD fordert Karenzzeit von 18 Monaten für Wechsel
SPD-Chef Gabriel fordert 120 km/h-Grenze und bringt damit Spitzenkandidat Peer Steinbrück in die Bredouille
Weil er früher zu Atomfeindlich war, dann Solarförderung- Kürzung obwohl die Chinesen massiv Krieg führen, lustloser Wahlkampf, er wußte dass der Abstand zu groß war.
Europas Bürger entscheiden sich täglich fürs Weiter-Schulden-machen und gegen Merkel, aber auch gegen mehr Europa, weil es so nicht gehen wird.
Wieso schreit eigentlich niemand wenn eine extremistische Partei wie die Piraten solch ein Ergebnis erzielen.
Also ich finde es wirklich schockierend, dass eine Partei die gegen das persönliche (u.a. geistige) Eigentum auftritt und mit planwirtschaftlichen Denkansätzen daherkommt, solch einen Zulauf erhält.
Besonders wenn sie sich mit dem Deckmantel der persönlichen Freiheit schmückt, aber in Wahrheit gegenteilige (nämlich enteignente und entrechtende) Maßnahmen fordert!
...eine reine Protestpartei die ebenso schnell wieder verschwindet, wie sie kam. Daraus machen die Piraten ja selbst nicht mal einen Hehl.
Was allerdings nicht stimmt ist, dass sie kein Programm hätten.
Das haben sie sehr wohl. Aber besser wäre es gewesen keines anstelle dieses einen zu haben. Mir kommt jetzt noch ein lauthalses Lachen über den Lippen wenn ich daran denke wie die Piraten bei der Schleswig-Holstein-Wahl mit der Abschaffung von Studierengebühren warben. Das es aktuell in dem Land keine Studiengebühren gab, noch geben soll ging bei denen wohl irgendwie vorbei. *lach*
...lässt sich nur schwer eine Wahl gewinnen. Noch schwerer wäre es wohl nur mit einer Gesichtsgrätsche wie dem Koch geworden.
Das einzig Positive daran ist schlussendlich, dass es keine Linken mehr in NRW gibt. Und das ist ja auch ein Grund zu feiern.
Die Energiepolitik von Merkel und Röttgen war einfach eine Katastrophe. Zuerst Laufzeitverlängerung und dann doch wieder Atomausstieg. Energiewende, aber ohne Solarstrom. Die Solarindustrie haben die beiden durch günstige Kredite an die Chinesen sogar mutwillig ruiniert. Merkel trifft ständig die falschen Entscheidungen. Als Schröder sagte, dass Merkel es (regieren) einfach nicht könne, klang das noch arrogant. Heute kann jeder Deutsche und Europäer froh sein, wenn sie ihr Amt abgibt.
Wir leben in einer Danistakratie. Zu glauben, Parteien hätten die macht, ist ein Irrglaube, denn das Geld steht hierarchisch über den Politikdarstellern.
Wahlen bedeuten nichts mehr - denn wir können in Wahrheit nicht wählen, sondern nur unsere Stimme abgeben - diese steckt man dann in eine Urne - ein Gefäß für sterbliche Überreste und dort ruht sieh dann...
zwar leben wir in einer Gesellschaft, die vom System des Kapitalismus geprägt ist, aber der Gedanke, dass alles vom Kapital abhängt ist leider verkürzt. Dieser Denkansatz fällt unter ein materialistisches Dogma, wie es einst von Marx propagiert wurde. Ich bin zwar kein Systemtheoretiker, aber Luhmann erklärt mit seiner Theorie über die funktionale Differenzierung recht anschaulich warum Systeme jeweils eine eigene Systemlogik mit Konzepten und Programmen verfolgen, jedoch gerade deshalb andere Systeme trotz ihrer strukturellen Kopplung nicht wesentlich dominieren oder ersetzen können. Oder einfach gesagt, landet ein Politiker im Krankenhaus, dann ist er letztlich auch nur Patient, genauso wie er bloß Kunde an der Kasse im Supermarkt ist.
Naja, eigentlich ist die Danistakratie ein materialistisches Dogma, da diese kein Individuum kennt.
Egal, man mag fast meinen, das Kapital bestimmt alles, es heisst ja auch: das Geld regiert die Welt.
aber wer regiert das Geld.
Nun, da lässt sich auch eine Antwort finden: The City of London (der reichste Staat der Welt), als Herz der Offshorwirtschaft mit 850 Billionen Dollar Umsatz - im Gegensatz dazu gibts nur 90 Billionen Dollar für die Onshore Wirtschaft - also jene, die Produktion und Konsum beinhalten...
Diese beeinflussen auch die kapitalintensiven Medien, Geld und Medien beeinflussen die Politik => hast recht gehabt, war zuerst wirklich zu kurz gegriffen.
Als ob Sie nicht so gut wie ich wüssten, dass die CDU unter Merkel mit voller Absicht so weit nach links gerückt ist, dass man sie heute von der SPD kaum unterscheiden kann. Na, das hat halt auch nix geholfen, weinen Sie nicht ... es kommen schon noch bessere Tage für die richtig rechten Recken. Siehe Griechenland ..
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.