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Caesar Achellam auf einem Archivbild aus dem Jahr 2006 ...

... und nach seiner Festnahme.
Djema - Die ugandische Armee hat bei ihrer Suche nach dem international zur Fahndung ausgeschriebenen Rebellenführer Joseph Kony einen hochrangigen Vertreter seiner Bewegung gefasst. Caesar Acellam, Nummer vier der Rebellengruppe Lord's Resistance Army (LRA), sei in der Zentralafrikanischen Republik gefangen genommen worden, teilte Ugandas Armee am Sonntag mit.
Ein AFP-Journalist konnte den Gefangenen im zentralafrikanischen Djema treffen, der dort seine Identität bestätigte. Acellam trägt den Titel eines Generals der Gruppe.
Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag sucht Kony wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, darunter Mord, Vergewaltigung und Zwangsrekrutierung von Kindersoldaten. Die LRA wurde Ende der 80er Jahre gegründet, um für die Interessen der nordugandischen Volksgruppe der Acholi zu kämpfen.
Internationaler Strafgerichtshof sucht Kony
Heute gilt sie als eine der brutalsten Rebellengruppen der Welt und ist vor allem im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo, im Südsudan und in Zentralafrika aktiv. Anders als Kony und zwei weitere LRA-Führer wird Acellam nicht durch den Internationalen Strafgerichtshof gesucht.
Im März bescherte ein millionenfach angeklicktes Internetvideo der umstrittenen US-Kinderhilfsorganisation Invisible Children der Verfolgung von Kony weltweite Aufmerksamkeit. Den Machern wurde allerdings vorgeworfen, eine vereinfachende und veraltete Sicht auf die LRA und den Konflikt in Uganda zu vertreten. (APA, 13.5.2012)
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Wenn da nur ein einziges Mal ein Rebell, Revolutionär, Terrorist - was auch immer - dabei wäre, der wirklich für sein Volk kämpft. Ich hab bei diesen Rebellen immer den Eindruck die wollen dasselbe, das der momentane Machthaber hat, nämlich Macht. Und nicht Befreiung des Volkes mit einher gehendem Wohlstand, Bildung, Gesundheit usw. Vielen Menschen in Afrika könnte es sehr gut gehen, bei den vielen Bodenschätzen, Land usw. aber leider sind deren Leader ebenso korrupt wie unsere eigenen.
Geht die Sch...e hier schon wieder los. Wenigstens wird von diesem Schmierenblatt, die noch im März unterstützte Aktion "Kony 2012" als "fragwürdig" bezeichnet. Daß Millionen an Spendengeldern in die Taschen der Betreiber der angesprochenen Aktion und noch viel mehr Geld in die Taschen des korrupten Mitlitärs in Uganda verschwanden, braucht man ja nicht erwähnen. Hauptsache, die Kolonialisierung Zentralafrikas und die Kontrolle über die dortigen Bodenschätze, geht weiter, damit auch die letzte gehirnbefreite Redaktion der Heuchelmedien weiterhin mit dem neuesten Smartphone ihre Lügenartikel verbreiten können.
von thinktanks inszenierte "grassroots" initiativen sind der letzte schrei. die medien haben sie schon, hiermit auch die "alternative" einkassiert.
schergen aus dem verkehr zu ziehen ist zwar eine gute tat, aber die reihenfolge und wem die aktion am meisten nützt, oder auch unschuldig schadet, muss entscheidend berücksichtigt werden.
gratuliere. wenn sie noch ihr konto bei einer internat. grossbank haben, aus einem europ. grossstaat kommen (frk,gb,dt) haben sie beste voraussetzungen dafür, diese massenmörder bestens unterstützt zu haben.
die gfraster abends im tv (news und talk-shows) sind die mittelsmänner.
ps: ähnlichen schwachsinn verzapfen gerade ein paar öko-konzerne, dass wir zuviel wasser und eiweiss ver(sch)wenden, weil wir zuckuer uvm aus fernen ländern importieren und hier auch zuwenige ackerflächen haben.
na wenn die eu die stillegung fördert ....
Aus Rohstoffverkäufen. Wir kaufen - Kupfer Kobalt Nickel - und zahlen nicht in Geld sondern gleich in Waffen und Munition. Praktisch ge? Wir behalten Geld und werden endlich unser altes Waffenglump los. Oder nehmen ehem. Yugoslawien die alten Waffen ab, die geben uns was dafür und wir verscherbelns an die unglückliche Bevölkerung in Afrika weiter. Gegen Rohstoffe.
Und damits Werkl auch weiterrennt beliefern wir gleich beide Seiten.
Das letzte vom letzten!! Grausig.
Kony/LRA
www.derstandard.at/plink/131... 6/23299800
www.derstandard.at/plink/131... 4/23299798 (und Folgepostings)
schlimmer Bursche. Man fragt sich schon warum diese Warlords dort so gnadenlos und brutal vorgehen und wo sie das gelernt haben?
Ob es den "Lord of War" tatsächlich gibt? So ein Anzugträger der seine "gebrauchte Waffe" nicht mehr los wird *g*
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