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Peking - Angesichts der schleppenden Konjunktur auf wichtigen Absatzmärkten und weltweiter Handelsbarrieren wollen China, Japan und Südkorea wirtschaftlich enger zusammenrücken. Auf einem Gipfeltreffen in Peking vereinbarten die Staatschefs der drei asiatischen Länder, Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen aufzunehmen.
Zugleich verständigten sie sich auf einen Investitionsvertrag, der die Grundlage dafür schaffen soll. "Nordost-Asien ist wirtschaftlich die dynamischste Region auf der ganzen Welt", sagte Chinas Regierungschef Wen Jiabao am Sonntag nach Gesprächen mit dem japanischen Ministerpräsidenten Yoshihiko Noda und Südkoreas Präsident Lee Myung-bak. Die Gründung einer Freihandelszone werde der Wirtschaftskraft in Ostasien einen starken Schub geben.
Geringerer Warenfluss als in der EU
Schon vor Jahren gab es in den drei Ländern erste Überlegungen, den Warenaustausch untereinander zu erleichtern. China ist der größte Handelspartner sowohl von Japan als auch Südkorea. Einer Studie zufolge ist der Warenfluss allerdings viel geringer als etwa in den Ländern der Europäischen Union oder unter den Mitgliedsstaaten der Nordamerikanischen Freihandelszone. Chinas staatliche Nachrichtenagentur Xinhua schätzt, dass das geplante Abkommen Chinas Bruttoinlandsprodukt um 2,9 Prozent ankurbelt. Japans BIP könnte dadurch um 0,5 Prozent wachsen und die Wirtschaftsleistung von Südkorea um 3,1 Prozent, teilte die Agentur weiter mit.
Das Investitionsabkommen sieht nach Angaben der chinesischen Regierung unter anderem vor, die Steuern der drei Länder anzugleichen. Auch wenn die Gespräche über eine gemeinsame Handelszone noch in diesem Jahr auf den Weg gebracht werden sollen, werden langwierige Verhandlungen erwartet. (APA, 13.5.2012)
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das klingt nach einer Kriegserklärung an die USA.
Die USA werden schon alle Hebeln in Bewegung setzen um diese Kooperation im Keim zu ersticken, am besten mit ihrer militärischen Übermacht. Da und dort ein bisschen provozieren, fremde Konflikte schüren, usw... Ihr bewährtes Repertoire dafür ist breit gefächert.
Japan ist ein Erzfeind nicht nur von China, sondern auch von Korea. Japan hat die Kriegsverbrecher als Helden Japans in Yasukuni Schrein geehrt, weil Japan den zweiten Weltkrieg als der Befreiungskrieg fuer die Asien glaubte, und es war ein erfolgreicher Krieg, denn nachdem Krieg sind so viele Laender in Asien von den westlichen kolonialen Herrschaften befreit geworden. Obschon Japan den Krieg verloren hatte.
Sie unterschätzen die USA.
Das erstaunlichste ist das die US Diplomatie extrem effektiv ist. Ich bin nicht sicher warum.
Die USA spielen Akteure gegeneinander aus, oft ohne das die Teilnehmer echte Probleme damit haben:
- Die pakistanische "Regierung" verrät ihre Staatsbürger systematisch und liefert sie an die USA aus.
- Burma "öffnet" sich auf einmal und China akzeptiert dies ohne weiteres.
- Die USA schützen das Saud Regime, helfen aktiv mit Konflikte im Nahen Osten am köcheln zu halten und keiner protestiert dagegen. Im Gegenteil, die NATO ist stärker als früher, und Europa viel enger ein Sklave der USA als 30 Jahre zuvor.
Ich habe nur eine Erklärung - die Politik wird von Konzernen gestaltet. Nur das macht hier Sinn.
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