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Eisenstadt - Ein ehemaliger Mitarbeiter der Bank Burgenland muss sich morgen, Montag vor einem Schöffensenat im Landesgericht Eisenstadt verantworten. Die Anklage wirft ihm Untreue, Veruntreuung und Urkundenfälschung vor. Der im Deliktszeitraum zwischen 2001 und 2010 entstandene Schaden soll sich insgesamt auf rund 965.000 Euro belaufen.
Abbuchung bei älteren Kunden
Der Mann, der in einer Bankfiliale arbeitete und mittlerweile entlassen wurde, soll Geldbeträge von Kundensparbüchern abgehoben haben. Zum Teil seien die Abbuchungen bei älteren Menschen erfolgt in der Erwartung, dass dies ohnehin nicht festgestellt würde. Für den Prozess gegen den Ex-Bankmitarbeiter sind zwei Tage eingeplant. Da er sich großteils geständig verantworte, könnte ein Urteil aber auch bereits am Montag verkündet werden.
Im Mai müssen sich in Eisenstadt somit gleich zwei ehemalige Angestellte von Geldinstituten vor Gericht verantworten: Knapp eine Woche später, am 22. Mai, muss ein Ex-Mitarbeiter der Oberbank vor ein Schöffensenat treten. Der Mann soll im Zeitraum von Mai 2008 bis Dezember 2010 rund 9,3 Mio. Euro Kundengelder veruntreut haben. Auch ein ungarischer Geschäftspartner des Burgenländers ist angeklagt. (APA, 13.5.2012)
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nach einer anstandsfrist, um abzuwarten, ob nicht doch erbberechtigte auftauchen. nach der legalisierung durch meldung der sparbücher geht das nicht mehr. eine echte einkommensverminderung von einigen "volksnahen ,lieben und freundlichen sparkasse/ bankangestellten".merke: die bank weiss (fast) alles, so ferne man noch direkten kundenumgang pflegt.
hmmm. Trennen wir doch Möchtegerns von Echten. Beide sind motiviert, beide machen manchmal Sch....., aber es muss doch den Kunden klar sein, dass der sympathische Typ vom Land nur deshalb nicht in der Metropole arbeitet, weil er dort keinen Job findet?
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