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Aden - Bei einer Offensive der jemenitischen Armee und zwei mutmaßlichen US-Drohnenangriffen sind im Jemen insgesamt offenbar über 25 Menschen getötet worden, darunter Angehörige der Terrororganisation Al-Kaida. Wie aus jemenitischen Militärkreisen verlautete, führte die Armee am Samstag mit Luft-, Boden- und Marinestreitkräften im Süden des Landes mehrere Einsätze, um die Städte Sinjibar und Jaar wieder unter ihre Kontrolle zu bringen.
Dabei seien zwei Soldaten, ein Zivilist sowie neun Al-Kaida-Rebellen und der mit ihnen verbündeten Partisanen der Scharia getötet worden. Letztere hatten vor einem Jahr die Kontrolle über Sinjibar übernommen. Anderen Quellen gab es mindestens 15 Tote.
US-Drohnen im Einsatz
Während der Armee-Offensive im Süden, griffen im Osten des Landes nach Angaben von Behördenvertretern US-Drohnen Fahrzeuge mit Al-Kaida-Kämpfern an. Dabei seien 10 Rebellen getötet worden. Ursprüngliche Berichte, wonach es sogar 16 Todesopfer gegeben habe, wurden später dementiert. Die USA nehmen im Jemen regelmäßig Verstecke von Al-Kaida-Anhängern unter Beschuss.
Die USA hatten erst Anfang der Woche bekanntgegeben, einen Anschlag der im Jemen ansässigen Al-Kaida-Zelle mit einer sogenannten Unterhosen-Bombe auf ein Passagierflugzeug vereitelt zu haben. Die USA haben beim Kampf gegen die Al Kaida in dem Land wiederholt unbemannte Flugkörper eingesetzt. Jemens Regierung hat jedoch bisher nicht bestätigt, dass US-Drohnen eingesetzt werden. (APA, 13.5.2012)
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das wäre dann zu viel der wirtschaftswachstums- ankurbelung, oder wie ?
;-)
denke du bist ja eher ein jungspund, und würde mal vermuten dich (vielleicht auch mich) würde es gar nicht geben (kämen gar nicht zum leuchten), da die zeit das größten risikos eines fast alles vernichtenden atomkrieges schon einige jahrzehnte her ist.
Die Terrororganisation USA&Freunde
schlagen weltweit immer ungehemmter zu
und anscheinen ist niemand bereit
diesen Terror zu stoppen.
(Da regen sich Politiker
weil sehr viel unkomplizierter und ungefährlich
lieber über die Haftbedingungen
der korrupten Timoschenko auf)
ist ja nicht so, dass die zufällig über eine großstadt eine bombe abwerfen und dann sagen, ja es waren alles extremisten.
was soll daran schwierig sein, eine hohe trefferquote zu erreichen. sagt eh niemand, dass es immer al-kaida/taliban, was auch immer, trifft. (berühmte hochzeitsgesellschaften).
aber grundsätzlich ist es eher ein triviales problem denke ich. weiters dürfte auch die bilanz der dadurch "geretteten" leben positiv sein.
bei jeder anderen möglichkeit kämen höchstwahrscheinlich mehr menschen ums leben (polizeiaktion, millitäraktion, sie weiter schalten und walten lassen)
selbst sofortige kapitulation gegenüber dem al-kaidaregime, würde sicher nicht unblutig sein, da nicht alle einverstanden wären.
gegen Drohneneinsätze losgeht.
Kann mir mal jemand den Unterschied erklären den es ausmacht, wenn eine Person IN dem Flugobjekt sitzt und auf den Knopf drückt, gegenüber einer Person, die 12000 KM entfernt IN einem virtuellen Flugobjekt sitzt und den Knopf drückt? Die Menschen sterben so und so.
Und zu behaupten, es wäre mehr wie ein Computerspiel ist mMn Idiotie... Ein Kampfpilot sieht auch selten, was für Leid er da wirklich anrichtet.
ein drohnenpilot sieht bestimmt mehr als ein kampfpilot. selbst wenn ein kampfpilot kameras an seinem flugzeug montiert hat, müssen die bilder erst ausgewertet werden. das wird wohl kaum von ihm passieren. bei einer drohne werden die bilder sofort ausgewertet und entschieden ob ein ziel angegriffen wird oder nicht
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