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Athen - Der Chef der linksdemokratischen Partei DIMAR hat die Bildung einer Regierung der nationalen Einheit in Griechenland angesichts der derzeitigen Parteienkonstellation für unmöglich erklärt. "Eine Einheitsregierung kann nicht zustande kommen", sagte DIMAR-Chef Fotis Kouvelis am Montag dem TV-Sender Antenna.
Er verwies auf die Weigerung der radikallinken SYRIZA-Partei, sich an einer solchen Koalition zu beteiligen.
Staatspräsident am Zug
Die Stellungnahme von Kouvelis erfolgte wenige Stunden vor einem weiteren Versuch von Staatspräsident Karolos Papoulias, in einem Gespräch mit den Parteichefs einen Weg zur Regierungsbildung zu finden. Papoulias hat bis Donnerstag Zeit, die Regierungsbildung zu initiieren, andernfalls finden im Juni Neuwahlen statt.
Für 18.30 Uhr ist ein Treffen mit den Vorsitzenden der drei stärksten Parteien, der konservativen Nea Dimokratia (ND), der sozialistischen PASOK und der radikallinken SYRIZA, sowie mit der DIMAR-Partei angesetzt. Der SYRIZA-Vorsitzende Alexis Tsipras will an dem Treffen nicht teilnehmen.
Kouvelis sagte, ohne die Beteiligung der SYRIZA würde eine Regierung "nicht die erforderliche Unterstützung in der Bevölkerung und im Parlament" haben. (APA, 14.5.2012)
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für Genpflanzen, kompletten Rauchverbot, giftiges Plastikspielzeug aus China, das Ganze mit Expertenregierung, wäre mal was Neues oder? Das Experiment Griechenland und co ist gescheitert, keiner hat auf Dauer profitiert von der EU, aber 10 oder 20 schöne Jahre gehabt!
die Krise mit eigener Arbeitskraft überwinden helfen. Aber die übertriebene Sparpolitik macht sie arbeitslos. Weil die Wirtschaft schrumpft fällt es immer schwerer die Schulden zurückzuzahlen. Die Banken müssen zwar zum Schuldenschnitt herhalten, bekommen aber das Geld von Europa zurück gegen die Bedingung noch heftigeren Sparens der... nein nicht der Banken, sondern der Bevölkerung.
Wieso bezeichnet man die SYRIZA als Radikallinke, nur weil sie nicht mit den beiden korrupten Parteien ND und PASOK zusammenarbeiten will, die für die ganze Misere verantwortlich sind?
Wie soll sonst ein glaubwürdiger Neuanfang mit Unterstützung des Volkes gelingen?
Griechische Politiker und griechische Unternehmer sind offenbar nicht bereit zum Wohle Griechenlands uneigennuetzigen Verzicht zu ueben. Die einen taktieren fuer ein paar Stimmen im naechsten Wahlgang mehr ihr Land in den Bankrott und die anderen haben ihre unversteuerten Einkuenfte in die Schweiz gebracht. Allerdings ist die nicht vorhandene Moral in GR keinesfalls nur ein Elitenproblem, wenn jeder versucht Blindenhilfe zu beantragen oder fuer den toten Opa Pension zu beziehen. Wenn Griechen schon nicht mit ihrem Staat solidarisch sein wollen, wie kann man das von den europaeischen Steuerzahlern verlangen ?
„Wenn Griechen schon nicht mit ihrem Staat solidarisch sein wollen, wie kann man das von den europaeischen Steuerzahlern verlangen ?“ #
Umgekehrt sollte man fragen: Wieso sollen auch die Griechen mit ihrem Staat solidarisch sein, wenn schon die europäischen Steuerzahler so solidarisch sind?
Die alternativlose Antwort lautet:
Europäische Steuerzahler! Stoppt den Solidar-Kapitaltransfer nach Griechenland, damit die Griechen motiviert sind, ihr unversteuert exportiertes Eigen-Kapital solidarisch nach Griechenland zurückzuholen.
Stoppt die Schuldenunion durch ESM-Bank und Fiskalpakt!
Stoppt den Bruch der Maastrichter Verträge, besonders des Art.125 AEUV No Bailout!
Die Griechen sind insgesamt weltweit reich genug, sich selbst zu retten.
Raus aus dem Euro verschaerft Depression und Elend in GR sowie Ansteckung in Spanien etc. Der Troika-Sparkurs macht es nicht viel besser. Kreative Alternativen koennten die Krisenerfahrungen aus Kalifornien oder einigen argentinischen Provinzen (bzw. in Woergel) verwerten: GR bleibt formal im Euro, fuehrt aber vorruebergehend eine Zweitwaehrung ein, um einen Komplettzusammenbruch der oeffentlichen Dienste zu verhindern. Unorthodox? Ja, hat aber funktioniert.
e-wige u-nterstützung...
30 jahre die hand aufhalten und dann trotzdem alles in den sand setzen is eines...
zu glauben das geht so weiter zeigt die griechische unfähigkeit die harte realität zu erkennen...
es kann nur mit einem austritt aus der eurozone und später ganz aus der eu enden...
ob sie dass wollen oder nicht zählt für die zahler ebenfalls nichts...
warum sollen wir auch nur einen euro mehr in dieses marode land pumpen...
verbrennt es doch bitte gleich...ist auch nicht sinnfreier...der eweiche onkel aus europa ist das selbe märchen wie der aus den usa...
diese wirtschaftliche leistung wurde in mehr als einem halben jahrhundert aufgebaut...
von nichts kommt nichts...oder von nichts kann sich nur ein konkurs ausgehen...thats it...
Bevor Sie sich weiter echauffieren, lesen Sie bitte den folgenden Artikel durch:
http://www.guardian.co.uk/commentis... y-spending
Dann wissen Sie einen der Gründe, warum die Griechenland-Hilfe alles andere als uneigennützig war und ist.
nettoempfänger ist wohl eine realität...
meine dumme frage lautet wo ist es...
eine mögliche antwort wäre:
die werten politker haben sich soviel wie möglich in die eigenen und die taschen der freunde gewirtschaftet...
die steuer wurde betrogen wo es nur geht...
von jedermann...
frage an radio eriwan...wie lange geht das gut ???
bis es macht groß bumm...
ich habe bestimmt kein allheilmittel...aber die bösen spekulanten dafür verantwortlich zu machen ist wohl äußerst scheinheilig...
das selbe gilt bald für spanien, portugal und italien...
am besten wir pumpen unser ganzes geld dorthin...
dann wird sicher alles gut...
bitte ein bisserl logisch nachdenken...die wahrheit ist es war allen egal bis heute!
und jetzt wirds langsam sehr eng...
Was die bösen Spekulanten gemacht haben war, dass sie diese Probleme befeuerten, in dem sie die Lage ausnutzen um selber reich zu werden und dort sinnlos Geld gesteckt haben, weil die Rendite so hoch war.
Tipp für's Leben: Hoche Rendite = Hohes Risiko.
Nun Leben wir in einer Gesellschaft, in der Spekulanten zocken wollen, ohne verlieren zu wollen oder dafür Verantwortung zu übernehmen. Verluste werden kommunistisch gehandhabt. Jeder hat dafür gleich viel zu zahlen.
Es ist nicht alles Laissez-Faire, verstehst du?
Nun Leben wir in einer Gesellschaft, in der Spekulanten zocken wollen, ohne fürs Verlieren die Verantwortung zu übernehmen. Verluste werden kommunistisch gehandhabt. Jeder hat dafür gleich viel zu zahlen.
Es ist nicht alles Laissez-Faire, verstehst du? #
Oh Herrje, was hat das alles mit Laissez-Faire zu tun, verstehst du?
Spekulanten haben schon immer gezockt. Aber zu Jesu Zeiten wurden die Geldwechsler und Wucherer aus dem Tempel geworfen und geächtet.
Heutzutage lädt sie eine Kanzlerin zu einer Tafelrunde in ihrem Palast ein.
Verstehst du eigentlich den Unterschied zwischen urkommunistisch und finanzkapitalistisch?
Im Urkommunismus werden die Gewinne von oben nach unten verteilt -
im Finanzkapitalismus sind es die Verluste.
Investoren könnten Griechenland aus der Eurozone treiben, unabhängig davon, was die Politik in Athen vorhat.
http://bit.ly/JNgBN3
tendenz weiter fallend.
wem noch immer nicht klar ist, dass dieses GR desaster der nicht regierungsbildungswilligen parteikasperln keine auswirkungen auf uns hat, dem ist nicht zu helfen
aber die 3 Parteien haben doch eine mehrheit. die brauchen doch syriza nicht, um zu regieren. wo liegt das problem? ich kann mir nur vorstellen, dass man die in der regierung haben will, damit sie außerhalb kein theater machen können: demos, streiks usw. ist doch für politiker unüblich möglichst viele dran zu beteiligen. ist halt leider nicht überall so, wie in österreich, man macht eine große koalition und gut.
Unser Steuergeld soll in erster Linie den Spekulanten-banken helfen. Die Griechen sehen davon nichts und ich befürchte wir werden unser Geld auch nie wieder sehen. Man zockt die Griechen genauso ab wie uns um den Banken, die das Geld leichtfertig verspekuliert haben, Gutes zu tun. Die reichen Griechen, die Bankmanager und die EU-Bonzen sollten mit ihrem gesamten privaten Vermögen für die Misere haften.
...und die ESM-Bank verhindern, damit der Kapitaltransfer nach Griechenland beendet wird. Mit einem Moratorium sollten die bisherigen Profiteure der „Eurorettung“ motiviert werden, ihr Kapital der griechischen Volkswirtschaft zum Wiederaufbau zur Verfügung zu stellen.
Die Griechen als Ganzes sind nämlich die Reichsten im Euroraum, allerdings haben sie ihren Reichtum weltweit „gebunkert“ und so ihr Heimatland in die Zahlunfähigkeit getrieben. Allein in die Schweiz haben sie etwa 360 Mrd. Euros in CHF umgewaschen und den Kurs hochgetrieben. In London und Berlin haben sie die Immobilienpreise hochgetrieben. Der orthodoxen Staatskirche gehört halb Griechenlands Boden. Sie ist wie die Reeder per Gesetz von der Steuer befreit. Reichtum überall
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