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Erwin Pröll bei seiner Rede.

Erwin Pröll nach seiner Rede beim Landesparteitag der ÖVP in Böheimkirchen.
Böheimkirchen - Mit 98 Prozent der Delegiertenstimmen - genauso viele wie bei der Wahl im Jahr 2009 - ist Erwin Pröll Samstagmittag beim Landesparteitag der ÖVP in Böheimkirchen als Landesparteiobmann der niederösterreichischen Volkspartei bestätigt worden. Pröll hat seit 1992 - also seit 20 Jahren - den Vorsitz über die starke Landesorganisation inne und wurde heuer zum sechsten Mal infolge an die Spitze gewählt. Besser abgeschnitten hatte er lediglich 2004 mit 98,4 Prozent.
Seine beiden neuen Stellvertreterinnen - Vizekanzler Michael Spindelegger und NÖ Wirtschaftskammer-Präsidentin Sonja Zwazl traten nicht mehr an - sind Landesrätin Barbara Schwarz (ÖABB) und die Pöchlarner Bürgermeisterin Renate Scheichelbauer-Schuster (Wirtschaftsbund). Sie erhielten 98 bzw. 98,2 Prozent der Delegiertenstimmen, teilte Landtagspräsident Hans Penz als Vorsitzender der Wahlkommission mit.
FPÖ-Parteitag: Rosenkranz mit 94,1 Prozent bestätigt
Auch Barbara Rosenkranz ist am Samstag beim 30. Parteitag der niederösterreichischen FPÖ in Waidhofen an der Thaya als Landesobfrau bestätigt worden. Sie wurde mit 94,1 Prozent wiedergewählt (304 von 323 Delegiertenstimmen).
Sie nehme die Wahl "mit großer Freude" an, sagte Rosenkranz. Sie ist seit 6. Juli 2003 Chefin der niederösterreichischen Freiheitlichen und stellte sich am Samstag zum fünften Mal der Wahl. Beim Parteitag 2010 hatte sie 86,6 Prozent Zustimmung erhalten. (APA, 12.5.2012)
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nicht gewählt.
.... so, machma 97 oder 98%, was damma?
99% schaut net guat aus. das ist vü zvü.
über 100% war witzig, aber lassma des.
95% ist zwenig, dann heissts wieder wir ham die partei nicht im griff.
also haben die delegierten zugestimmt, mit 98% und er hat die huldigungen demütig entgegengenommen.
97,8; 99,16; 99,72; 99,79; 99,57, 98,6
"Die Hauptschwierigkeit der Parteiführung scheint es zu sein, daß das Wahlergebnis jedesmal über dem der vorigen Wahl liegt (um den Fortschritt der „moralisch politischen Einheit" zu zeigen), dabei aber unter 100% bleibt, da selbst in der Sowjetunion beim besten Willen nicht mehr Menschen für die Kandidaten des Obersten Sowjets stimmen können, als Wahlberechtigte vorhanden sind. "(...)"Von Ausnahmefällen abgesehen, darf jetzt niemand öfter als dreimal kandidieren — das heißt, keiner darf länger als 12 Jahre hintereinander Abgeordneter des Obersten Sowjets sein. Bei jeder „Wahl" muß mindestens ein Drittel der Kandidaten ausgewechselt werden."
Quelle:Die Zeit 16.3.1962, Nr. 11
sind
- mit geringfügigsten Abstrichten im einstelligen Bereich -
quasi 1:1 auch als Wahlergebnisse der letzten fünf Parteitage der SPÖ-Wien kolportierbar.
Zur Erinnerung:
am 28.4.2012 erhielt Dr. Häupl 89,7 %
(die "Krone" schrieb: "Schlappe und Denkzettel für Häupl")
beim Parteitag davor erhielt Häupl noch 97,2 %.
Natürlich kann niemand dermaßen unbestritten sein wenn er nicht zum Lande passt. Als grundbieder, intolerant, arbeitssam, christlich, heimatverbunden, ordnungsliebend und leistungsfähig, was immer das jetzt alles heissen mag wird er offenbar geschätzt. So iste eben am Lande.
....ala Pjöngjang. Wie war das weiter unten: "Nord Korea"?
Während anderswo eine GrünInne den "Rechtsanspruch auf Kindergartenplätze" fordert, damit die politische Erziehung schon im Säuglingsalter greift und Mami-Alterna(t)iv den Staat verklagen kann wenn der Balg vom Baum fällt.
Während eine Grüne Vizebürgermeisterin in Wien den Jungfamilien in Wien die Abwanderung auf's Land per Gesetz verbieten will, weil's vor Steuern nur noch so raucht...
Der liebe Staat wird schon richten. Und zahlen wird das alles jemand anders - aber sicherlich nicht wir.
Alles für alle, am besten umsonst!
Stichworte:
Wien-Holding
Echo-Verlag
PROGRESS Beteiligungs-G. m.b.H.
A.W.H. Beteiligungs-G.m.b.H. (Verband der Wiener Arbeiterheime)
Also bitte - bei diesem Thema können sich ja beide Parteien locker die Hand geben.
versteh ich nicht!
wieso is der erwin dann so bös wenn man die roten wählt, wo die doch seines besten freundes freunde sind?
vielleicht is es so: die kleinen sollen sich gegenseitig die schädel einschlagen und die "führer" gehen miteinander saufen!
höhere politik halt!
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