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Seit wenigen Tagen gibt es in Wien im Bereich Budget-Luxury Zuwachs: Das Hotel 25hours ist nun mit 220 Zimmern in Vollbetrieb
Lukas Hochedlinger, Managing Director Austria bei Christie + Co Wien, über den Trend zu den luxuriösen Budget-Hotels
Die Teilnehmer des "Forum Building Science" waren sich einig: Wesentliches Thema, um Nachhaltigkeit zum Durchbruch zu verhelfen, ist die Kommunikation zwischen Mieter und Vermieter
Christina Ipser vom Zentrum für Facility-Management und Sicherheit an der Donau-Uni Krems über die Optimierung der lebenszyklischen Verbräuche von Ressourcen
Hans-Peter Weiss, Geschäftsführer der BIG-Tochter ARE, zieht eine Zwischenbilanz über die Auslagerung eines Teils des BIG-Portfolios
Beim Shoppingcenter-Symposium diskutierten internationale Experten über den Statuts quo und die Zukunft des stationären Handels in Europa
Die "Bahnstadt" in Heidelberg soll zur Gänze in Passivhausqualität errichtet werden. Bei den Gewerbeobjekten drückt man aber das eine oder andere Auge zu
Incentives, Musterbüros, virtuelle Touren: Der Büroleerstand in Wien bewegt Verwalter und Eigentümer zu neuen Marketing-Strategien
Der Standard lud drei Experten zu einem Gespräch über die Leerstandsrate bei Büroimmobilien
Harald Schippl, Initiator von "Aktive Immobilienwirtschaft", arbeitete an der ersten Wiener Immobilienmesse mit
Clemens Rumpler, Asset Manager in Wien, erklärt, wie er für seinen Fonds Objekte findet und wie schwierig manchmal die Entscheidungsfindung ist
Soravia-Boss Erwin Soravia über das Projekt "Triiiple", und warum es seiner Meinung nach lebhafter als "TownTown" werden wird
Messepark Dornbirn schneidet im "Performance Report" schon zum zweiten Mal am besten ab, ältere Zentren werden generell besser bewertet
Alexander Redlein, Professor für FM an der TU Wien, erklärt, wie man mit Forschung Grundlagen für besseres Facility-Management schaffen kann
Letztes Wochenende ging die 1. Wiener Immobilienmesse über die Bühne. Fazit: Im Gegensatz zu anderen Sparten reißt die starke Nachfrage nicht ab
14 Fachmarkt- und Einkaufszentren mit zusammen 70.341 m² vermietbarer Fläche - Verträge bereits unterzeichnet
Der deutsche Cultural Capital Producer Jan Teunen erklärt, warum das Büro der Zukunft "ein Wohnzimmer zum Arbeiten" sein muss
Ende November wird die erste Etappe des SCS-Umbaus abgeschlossen
In Österreich wurden 2012 rund 1,6 Milliarden Euro in Gewerbeimmos investiert - Europaweiter Trend zu Retailobjekten - CBRE sieht "stark verbesserte Liquidität" auf wichtigsten Märkten
Shoppingcenter-Management über Handelsfläche von 246.000 m² - 700.000 Besucher im G3 in Gerasdorf in den ersten vier Wochen
Nutzerbefragung an sechs Standorten: Verbesserungsbedarf herrscht auch bei Rauchen und Parken sowie der Akustik
Warimpex-Vorstandschef Jurkowitsch erzählte am Real Estate Cirle 2012 vor allem von seinen Osteuropa-Plänen
Laut RegioPlan wurden 2012 "nur" 200 neue Einkaufszentren eröffnet – 7.000 Center existieren bereits, Österreich liegt bei der Dichte unter 22 Ländern auf Rang drei
Auf dem 8. RegioPlan-Expertenforum stand das "Warten auf das Go" und die Expansionspolitik der großen Player in wenig rosigen Zeiten im Vordergrund
Neben dem Wiener Hauptbahnhof entstehen bis 2018 fast 600.000 Quadratmeter Geschoßfläche. Die Qualität der einzelnen Projekte ist unterschiedlich
aber so hat das den charme eines operationssaals aus den 50ern.
mich würd ja auch interessieren, was der sinn dieser passage ist. zb in graz gibt es die annenpassage. sie verlängert den fußgängerweg von der annenstraße (wo direkt vorm eingang 4 straßenbahnlinien halten zum bahnhof. dh, man hat schon beim durchgehen einen nutzen, weil man nicht über die triesterstraße drüber muss. und wenn man beim billa vorbeikommt ist das ja auch nett.
aber hier, welchen grund sollt man haben, da durchzugehen.
natürlich sind leerstände immer ein faktor, das geschäfte absiedeln, das ist selbstverstärkend, weil diese zentren nunmal von der häufung von geschäften profitieren. ist diese nicht vorhanden, bleibt der kunde fern.
... sollte man am besten naturalisieren oder rückbauen. Das heisst den Fluten der Donau übergeben und den Zustand vor der Donauregulierung wieder herstellen. Dann würden sich vielleicht auch wieder diverse Wildtiere dort ansiedeln und es gäbe keinen Leerstand mehr.
Ich sehe auf dem Foto ein karges, steriles Gebäude mit mich optisch stressendem Fußboden und wenig Tageslicht.
Nun wird der Vorwurf ja gerne häufig rausgeschleudert, aber entweder hat der Herr Putschögl da einfach geistlos den Werbetext übernommen oder was anderes hat seine Meinung beeinflusst.
Auf jeden Fall:Ich kenne viele "Grätzelzentren", das sind meistens Parks weil man sich dort ungestört aufhalten kann so lange man will und soziale Treffpunkte (Würstelstände, gemütliche Beisln, Eisgeschäfte etc) existieren, nicht ein hingeklotzter "Shopping" Häfn.
Von mir aus können die Dinger alle pleite gehen, ich wälz mich doch nicht wie ein Vollkoffer durch enge Gänge wenn ich meine Einkäufe mit einem tatsächlich Spaziergang durch mein Grätzl
Das muss mir wer erklären. Die Abgrenzung zur Dresdnerstraße und die Umwandlung einer Baugrube in ein Verlängerung des Längsblockes mit einer stark belebenden Funktion für das ganze Grätzl ruiniert den Hochstädtplatz? Weshalb sollte es das?
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