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Mit dem C4 Aircross meldet sich Citroën im boomenden, lukrativen Segment kompakter SUVs zu Wort
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Der Chevrolet Orlando setzt auf Komfort, Vernunft - und sieben Sitze
Chevrolet lanciert ein Fahrzeug, erschwinglich mit vernünftigem Einsatz von Mitteln. Dafür erhält man Raum und Inhalt, wie sich zeigte
Der Klassiker unter den Vans in einer noch größeren Neuauflage - Wozu noch Miete zahlen?
Auf Knopfdruck Eindruck schinden. Das schafft man zumindest am Supermarkt- Parkplatz mit einer fernbedienbaren Heckklappe. Der Chrysler Voyager "Limited Edition" kann das ... und noch viel mehr.
Die Nomenklatur vereinnahmt wieder die Ikone DS. Das Auto, das sich in Anforderungen der Gegenwart schmiegen muss, will damit nichts zu tun haben
Citroën am Pariser Salon: der C-Métisse bringt Futurismus, der C4 WRC den Sport und der neue C4 Picasso eine Redefinition von Raum
Drei Raumwunder im ÖAMTC-Test. Mit fatalem Ergebnis: Citroen Berlingo und Renault Kangoo kippten beim Seitenaufpralltest um. Nur der, der hier nicht im Bild ist, war im Bilde: Der Fiat Doblo.
Platz & Nutz: Der neue Citroën Berlingo sagt dem schnöden Kastenwagen-Image Ade. Dazu trägt nicht nur der wohl erste Aschenbecher-Becher (sic!) der Automobilgeschichte bei.
Vier Burgenländer im Citroën Berlingo: Fahrrad, Picknick-Set-up, Schlagzeug und gewichtige Einkäufe fanden in der Neuinterpretation der französischen "Fourgonette" ein funktionales und solides Zuhause.
Der Lodgy räumt bei den Kompakt-Vans aus - den teuren Schnickschnack in der Grundausstattung
Der Dacia Lodgy bläst zum Angriff auf die etablierten Platzhalter der Familien. Mit viel Raum, tadelloser Leistung und der halben Miete
Der siebensitze Dodge Journey 2,0 CRD ist ein Mittelding aus Van und SUV und erfüllt nicht alle amerikanischen Klischees
Ich bin mir sicher, das 99% der Kaeufer von Tiguan und Konsorten wissen, dass sie im Gelaende kein Leiberl haben, gegen einen richtigen Gelaendewagen. Es ist ihnen aber - zu Recht - herzlich egal, weil sie da sowieso nie hinfahren. Das Maximum wird bei den meisten die nasse Wiese oder das Ziehen eines etwas groesseren PKW-Anhaengers sein und das wird wohl mit allen SUVs gehen.
Natürlich gibts Käufer, die eine echte Anwendung für einen SUV haben. Hauptsächlich wird diese Fahrzeugklasse aber von nur eingeschränkt fahrtauglichen Personen (überwiegend, aber nicht ausschliesslich: Rentner und Frauen) gekauft, die ihre massive Unsicherheit im Strassenverkehr durch eine hohe Sitzposition und ein "Schutzpanzer"-Gefühl kaschieren wollen.
Man braucht sich nur mal anschauen, was die meisten SUV-ler für einen Stiefel zusammenfahren; überforderter Autofahrer = SUV-Käufer.
Von wegen "Komfort"-das ich nicht lache! Hohe Sitzposition, schwankender Aufbau, holpriges Fahrwerk. "Ich kanns zwar nicht (mehr), aber dann walz ich halt über euch drüber" - so schauts aus.
schlecht geschlafen?
selten so eine umfassende Verallgemeinerung gelesen.
Ich fahre sehr gerne mit so etwas - schau auch schon älter aus - mache aber meine sonstigen 80 bis 90 tausend km jährlich mit etwas flacherem.
Wir werden uns daran gewöhnen müssen, dass wir die Strasse mit älteren und "anderrassigen" Verkehrsteilnehmern teilen müssen. Auch sie werden noch etwas älter werden, wenn sie beim Fahren aufpassen .......
Das mit dem Holpern und Schwanken ist eine Aussage, welche wahrscheinlich nicht auf Erfahrung beruht. Und bedenken Sie bitte, dass die benutzte Bodenfläche dieser Autos nicht größer ist, als die ihrer wahrscheinlich flachen Schüssel - Luftraum nach oben ist noch kostenfrei ......
schönen Nachmittag noch
... die französiche Geschmackslosigkeit ganz gut, wohl wie im Artikel erwähnt mit japanischer Hilfe. Und auf den ersten und auch zweiten Blick gefällt das sogar.
Aber spätestens wenn man das Armaturenbrett sieht, weiß man wieder, dass man in einem geschmack- und herzlosen Franzosen sitzt.
Die Frage ist, wieviel bringt es tatsächlich.
Meine Schätzung bei einem großen und schweren SUV im Vergleich zu ähnlich großen Limousine/Kombi:
Verletzungsgefahr für Insaßen: x0,9
Verletzungsgefahr für andere Verkehrsteilnehmer: x1,5
Also beginnt ein Wettrüsten bei dem in Summe alle verlieren. Ist für mich ein sehr unsoziales Verhalten, wegen eines kleinen eigenen Vorteils enien großen Nachteil für alle anderen in Kauf zu nehmen.
einer höheren sitzposition), allrad (haben die meisten), bodenfreiheit, "lifestyle"-aspekte (jeder für sich gesprochen) eine genauso große rolle spielen.
übrigens: der von ihnen geschätzte vorteil wäre nicht klein, sondern signifikant - ausserdem wie soll der nachteil der anderen groß sein, der eigene vorteil aber nur gering?
und was ist dann mit größeren wagen mit mehr knautschzone und gewicht, die ja auch einen klaren vorteil beim frontalcrash haben? im verkehr sind verschiedenste fabrikate mit unterschiedlicher passiver sicherheit unterwegs: in einem polo schauts gegen einen mittelklassewagen von 1,6 t (citroen c5, avensis..) auch nicht gut aus. ist das fahren eines mittelklassewagens asozial, nur weil es kleinwagen gibt?
Warum der Nachteil für andere größer sein kann, obwohl der eigene Vorteil nur gering ist: zB. bei der Kollision mit einem Fußgänger bringt den Aufoinsaßen der SUV nichts oder nur minimal. Für den Fußgänger kann der Unterschied fatal sein.
Ähnlich bei der Sicht: Für die etwas bessere Sicht nimmt man den anderen stark die Sicht. Wenn man viel in der Stadt zu Fuß geht merkt man das.
Bodenfreiheit und 4WS ist in der Stadt natürlich ur wichtig. Beim Antrieb greifen ohnehin viele zum Zweiradantrieb. Die Bodenfreiheit ist höchstens wichtig, um mit 50 über die Schweller der 30er Zone heizen zu können.
Lifestyle - naja, wenn man es Lifestyle nennt, in einem vierrädrigen Kohlebrikett zu sitzen... aber da haben sie Recht, das ist Geschmackssache.
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