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vergrößern 1200x839Das "neue" Bing will mit der Integration zahlreicher sozialer Netzwerke Konkurrent Google übertrumpfen.
Seit Jahren steckt Microsoft erhebliche Ressourcen in die Weiterentwicklung der eigenen Suchmaschine Bing, dies in der Hoffnung Branchenprimus Google Marktanteile wegschnappen zu können. Bislang zeigen all diese Aktivitäten aber nur begrenzten Erfolg, zwar konnte man über die Jahre tatsächlich ein leichtes Wachstum verzeichnen, dies aber vor allem auf Kosten von Yahoo, während Google ebenfalls noch weiter gewachsen ist.
Soziale Integration
Nun folgt eine neue Ausbaustufe von Bing - mit der man bei Microsoft hofft ein Mittel gegen die Dominanz von Google gefunden zu haben. Und das nennt sich "Integration von sozialen Netzwerken". Zwar hat Google seit einigen Monaten ähnliches im Angebot, konzentriert sich dabei aber ganz auf das eigene Google+. Microsoft besorgt sich die Informationen hingegen aus unterschiedlichsten Quellen, darunter etwa Facebook, Twitter, LinkedIn, Quora - und auch Google+.
Nebenan
Ein weiterer Unterschied zu Google: Die "sozialen" Suchergebnisse werden nicht mit den restlichen Treffern vermischt, sondern in einem eigenen Sidebar präsentiert. Einerseits werden hier Ergebnisse aus dem Kreis der eigenen Kontakte präsentiert, andererseits aber auch ExpertInnen zu einzelnen Themen vorgeschlagen. Zudem funktioniert die Integration mit sozialen Netzwerken auch in die andere Richtung, Suchergebnisse können mit einem Kommentar oder einer Frage versehen direkt auf Facebook gepostet werden.
Redesign
Der neue soziale Sidebar ist Teil eines größeren Redesigns von Bing, so soll in der nächsten Ausbaustufe ein Feature namens "Snapshot" folgen, bei dem Bing relevante Metainformationen zu einer Suche direkt in der rechten Spalte darstellt. Dies ist so gedacht, dass beispielsweise Bewertungen von Lokalen oder Minikarten auf den ersten Blick ersichtlich sind. Derzeit sind die Neuerung noch englischsprachigen NutzerInnen vorbehalten, wer es bereits unter die ersten NutzerInnen geschafft hat, muss zudem eine Facebook-App installieren, um Bing den Zugriff auf die Daten zu erlauben. (red, derStandard.at, 11.05.12)
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Einfach mit FB verschmelzen... und ein neuer Typ von Suchmaschine ist geboren... und die Sache ist gelaufen!
Mit vielleicht sogar interessanteren Suchergebnissen... ;)
Kein Mensch braucht eine genaue 1:1-Kopie von Google...
Google kann dann von mir aus auch Google+ in die Suchmaschine integrieren... ;)
... gilt das leider weiterhin ausschließlich für die US-Verison. Die liefert mittlerweile nicht nur Resultate am selben Level wie Google, ich finde vor allem die Bing-Suchinterface mit dem sich täglich änderenden Bild mit interaktiven Informationen einfach toll. Bing als Startseite sorgt somit immer für einen guten Start in den Tag :)
Für alle US- bzw. englischsprachingen Informationen verwende ich daher mittlerweile Bing. Sobald aber deutschsprachige Resultate oder lokal relevante Resultate gefragt sind, führt besonders in Österreich kein Weg an Google vorbei.
Das ist sehr schade, und es ist mir unerklärlich, warum Microsoft bei sehr vielen Produkten sich selbst Chancen nimmt, indem sie sich viel zu sehr auf den US-Markt konzentr.
1) Man sollte bei Bing das Rad nicht neu erfinden wollen und das durch Google seit langem ins öffentliche Bewusstsein eingedrungene Bild vom mittig angeordnete Eingabefenster nicht ignorieren!
Der Durchschnittsuser denkt:
So wie Google sieht eben eine ordentliche und vertrauenswürdige Suchmaschine aus...
2) Bei Bing vermisse ich die "Erweiterte Suche" mit eigener Eingabemaske wie bei Google!
Obwohl ich eigentlich eher Bing verwenden will, ertappe ich mich immer wieder dabei, dass ich allein deshalb Google anklicke...
...obwohl Google diese Suchmaske vor ein paar Monaten meiner Meinung nach verschlimmbesserte!
Ich bin da nicht gewillt
Fortsetzung:
...Ich bin da nicht gewillt in eine spezielle Eingabemaske extra nochmals "or", "-" "und" u. "" einzugeben!
Da müssten jeweils einfache Beistriche auch reichen!
...oder - wie bei Amazon optimal umgesetzt - einfach Leerzeichen, wo sich die Suche dann diverse Stichwörter selbst heraussucht und die dabei jeweils ignorierten einfach durchstreicht...
3) Bei der Bildersuche ist das nach unten endlose Nachladen störender als Googles räumlich begrenztes Runterladen, das dann jeweils mit dem Button "Weitere Ergebnisse" endet...
Ich verwende seit ein paar Monaten verstärkt auch bing, und finde schon, dass sie interessante Ergebnisse zutage fördern. Der Einsatz lohnt sich.
Google bietet zwar alles in allem mehr Komfort,
aber bing hat auch Vorzüge. Unter anderem bieten die bing maps eine wirklich gute Flugzeugansicht, zB in Wien kann man an jedes Haus aus 4 Richtungen heranzommen, das ist genial.
... bzw. ist Google da nachgezogen. Dass es bei Google mittlerweile bei der Bildersuche in der linken Spalte endlich One-Click-Filter gibt, wo man früher jedesmal eine neue Suche mit erweiterten Parametern starten musste, darf man zB Bing verdanken, die das lange vor Google eingeführt haben.
Leider sind die Resultate, wie ich in meinem anderen Posting geschrieben habe, nur bei englischsprachigen Suchen auf Google-Niveau, deutsche Resultate (ob inhaltlich oder lokal bezogen) sind leider weiterhin nicht sonderlich gut.
wer nach diesem Artikel, so wie ich, wieder einmal nach langer Zeit www.bing.com in die Adresszeile seines Browsers eingetippt hat. Nur um zu sehen, ob es noch genauso aussieht wie nach dem Start ;)
Der tiefergehende Sinn dahinter ergibt sich für mich einfach nicht. Wieso soll ich überhaupt Bing verwenden. Für Twitter hab ich Tweetdeck, Facebook ist mir wurscht und die Suche/Maps von Bing sind bestenfalls Durchschnitt.
Dh. sie pflanzen fremde Features in ein Durchschnittsprodukt.
Microsoft ist kein Webplayer, die sollen das mal kapieren und nicht auf allen Hochzeiten tanzen.
in bing maps sind die schönsten schrägluftbilder dies in google maps so hochaufgelöst nicht gibt. dafür hat nokia maps 3d die schönste frei drehbaren stadtansichten. klar für navigation und luftbild klassisch ist google maps weit vorn - aber immer mal über den tellerrand zu gucken schadet nicht.
"Microsoft ist kein Webplayer, die sollen das mal kapieren und nicht auf allen Hochzeiten tanzen"
Wie kommst du darauf? Hotmail, Skydrive, Bing, BingMaps, Office 365,... sind alles sehr gute Webdienste. Mit der gleichen Berechtigung könnte man sagen:
"Google ist ein reiner Webplayer, die sollen das mal kapieren und nicht auf allen Hochzeiten tanzen"
Und doch gibt es Chromebook, Andriod und andere Google Werbeservices.
Skydrive, Office 365 sind Evolutionen ihrer bisherigen Dienste. Bing, BingMaps sind bisher nur Versuche und weit weg von gut - persönlichen Meinung;
Microsoft hat die mobile OS Entwicklung total verpennt (wie Vieles in den letzten Jahren) bei Win8 wird man sehen. Ein solides Office am Handy ist ein Killerargument, sie habens nicht wirklich.
Webplayer - freilich habens viele Webdienste; freilich müssen ihre Kernprodukte immer stärker dort vertreten sein. Nur MS versucht quasi überall zu sein wo andere sind - vorzugsweise im Web 2.0+ - das geht in die Hose mMn
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