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Washington - Ein Expertenausschuss hat der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde im Bereich Arznei- und Lebensmittel (FDA) die Zulassung eines Medikaments empfohlen, das erstmals präventiv vor der Infizierung mit dem HI-Virus schützen soll. Die Mehrheit des 22-köpfigen Gremiums stimmte am Donnerstag dafür, die vom Pharmaunternehmen Gilead Sciences produzierte Anti-Aids-Pille Truvada auf den Markt zu bringen.
Die FDA hält sich in der Regel an die Empfehlungen der Kommission, auch wenn sie nicht bindend sind. In einer klinischen Studie verringerte sich unter anderem das Infektionsrisiko bei heterosexuellen Partnern, von denen einer seropositiv war, um bis zu 75 Prozent. Truvada wird heute schon - in Verbindung mit weiteren Medikamenten - zur Behandlung einer HIV-Infektion eingesetzt. (APA, 11.5.2012)
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2. Würde ich die Pille natürlich sofort um 10.000 auf den Markt hauen. Weil ich bin ja als Konzernchef ein kapitalist und denke an den nächsten Jahresabschluss. Und der wird allemal dann fantastisch sein.
Angesichts solcher Neologismen schließe ich, dass allzuviel Licht nicht auf Ihre Birne getroffen sein kann.
Lieber Herr Verwaltungsrat,
Ihre Medikation ist überteuert. Mit ein wenig Nachdenken hätten Sie von selbst festgestellt, dass der Großteil aller HIV-Infizierten in Afrika und Asien zu finden ist und die sich die Medikation nicht leisten können. Aufgrund massiver Gewinnrückgänge sind Sie entlassen. Klage folgt.
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