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Paris - Der neu gewählte französische Staatspräsident Francois Hollande hat den Diplomaten und Asien-Experten Paul Jean-Ortiz zum diplomatischen Berater im Elysée-Palast ernannt. Dies teilte Hollandes ehemaliger Wahlkampfleiter Ex-Europaminister Piere Moscovici mit, der nunmehr die Amtsübernahme des Sozialisten organisiert. Der 55-Järhige übernimmt den Posten von Jean-David Levitte, den der am vergangenen Sonntag abgewählte Präsident Nicolas Sarkozy während seiner gesamten fünfjährigen Amtszeit als diplomatischen Berater gehabt hatte.
Jean-Ortiz, der perfekt Chinesisch spricht, war in den 1980er Jahren Dritter Sekretär an der französischen Botschaft in Peking gewesen, anschließend Generalkonsul in Kanton (Guangzhou), in den 1990er Jahren Zweiter Sekretär der französischen Botschaft in Peking und danach erster Berater in Hanoi. Anfang der 2000er Jahre war er zunächst wieder in Peking und danach in Madrid stationiert. Seit 2009 leitet er die Direktion für Asien und Ozeanien am Quai d'Orsay. (APA, 10.5.2012)
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"...erster Berater in Hanoi." So ein Unsinn, das ist einfach eine üble Übersetzung aus dem Französischen. Im Original wird er wohl "Premier Conseiller" gewesen sein, d. h. "Erster Botschaftsrat". Dass ein "Conseiller" auch "Berater" heissen kann, sollte ein Redakteur, der sich mit Politik beschäftigt zwar wissen, aber ignorieren.
die neue wELTSPRACHE, von mindestens 1200 Millionen Menschen gesprochen, von der neuen großen WIRTSCHAFTSMACHT gesprochen.
Wird schon an den schwedischen Schulen unterrichtet...
Und unsere Politiker sprechen nichteinmal gscheit englisch, von französisch ganz zu schweigen.
Und im Griechenland Österreichs kann man nichteinmal orndlich deitsch...
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