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US-Punkrocker Iggy Pop verkauft seine neue CD mit französischen Chansons zunächst nur über das Internet. Er sei von Plattenfirmen nur "gedemütigt" und "drangsaliert" worden, sagte der 65-Jährige anlässlich des Erscheinens seines Albums "Apres" in Paris. Die von ihm selbst produzierte CD ist seit Mittwochabend im Verkauf und wird über die Internet-Seiten vente-privee.com und Believe Recordings vertrieben. Später soll die CD auch in Geschäften zu haben sein.
"Urvater des Punk"
Iggy Pop hatte auf seinem Album neben US-Songs auch Klassiker französischer Chansons aufgenommen. In den Liedern von George Brassens, Henri Salvador und anderen gehe es "um das, was nach der Romanze passiert", hatte der "Urvater des Punk" dazu gesagt. "Das sind Standard-Stücke, die ich mein ganzes Leben lang interpretieren wollte." Bei vente-privee.com hatten sich am Mittwochabend bereits 40.000 potenzielle Käufer angemeldet und fast 3.000 Alben wurden noch am Abend verkauft. (APA, 10.05. 2012)
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Schön der Artikel, aber das worum es eigentlich geht, auf das "drangsaliert" werden von den Plattenfirmen, wird irgendwie nicht eingangen, mittlerweile nerven die Standard-Artikel nur noch. Im Titel wird etwas angekündigt und dann findet man drinnen, dass er jetzt über eine andere Form sein Album verkauft, was aufm Album drauf ist, wie viel er verkauft hat, aber warum und wie sie ihn genau "gedemütigt" haben, darf ich mir ausmalen.
Iggy: Ich will Chansons aufnehmen und verkaufen
Firma: Nein du machst xyz
Iggy: Ihr seid gemein
Firma: hrrr
Iggy: Dann verkauf ich die Platten allein und sag allen ihr habt mich gedemütigt
Firma: öhm ja
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