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Wien - Die Wirtschaftsprüfer der Medienbehörde bestätigten, dass der ORF 2011 jene Sparmaßnahmen erfüllt hat, die das Gesetz für die Abgeltung von Gebührenbefreiungen verlangt. Nun ist es an der Medienbehörde, die 50 Millionen Euro extra für 2011 abzusegnen. Für 2012 und 2013 erhält der ORF je 30 Millionen; danach hoffen die ORF-Chefs auf Abgeltung ohne Sparbedingungen. (fid, DER STANDARD, 10.5.2012)
"Ist ein sehr guter Ressortleiter", sagt Radio-Chefredakteur über seinen Innenpolitikchef
Freie sollen vor allem lohnsteuerpflichtige Honorare mit Sozialversicherung erhalten, ihre prekäre Entlohnung etwas verbessert werden
Neuer Politikleiter Edgar Weinzettl gab Planung vorerst ab - Salzburg und Tirol an Andreas Jölli übertragen
Boston Consulting referiert ORF-Forderungen (laut ORF) als "Kernergebnisse" ihrer Strategiearbeit - Versorgungsauftrag: Social Media, Mobile und Crossmedia-Vermarktung - Mehr Onlinewerbung
Anfang Juni legt der ORF in einer Klausur fest, wo 2014 75 Millionen gekürzt werden. 30 für Befreiungen von Gebühren verweigert die Republik vorerst. Über eine weitere Resolution für die Refundierung streiten die Stiftungsräte
Das Ergebnis (EGT) der ORF-Mutter lag im ersten Quartal bei minus 10,4 Millionen Euro und damit um 3,4 Millionen besser als geplant
Ex-Skirennläufer Schönfelder und Musical-Paar Shaki/Perman weiter - Bis zu 870.000 ZuschauerInnen am Freitag dabei
Mit zwölfeinhalb Minuten Redezeit liegt Österreichs ältester Jungpolitiker in den drei wichtigsten TV-Nachrichten vorn
Er fände es dennoch "richtig", wieder "bei so etwas Großem mitzumachen
Neues Telekommunikationsgesetz kommt - ORF-Techniktochter will der Media Broadcast Konkurrenz machen
Wehdorn nach STANDARD-Infos: Kompatibel mit Denkmalschutz - ORF im ersten Quartal 2013 über Plan: Herbstevent fix - Wo fehlende Gebühren ORF helfen
Prominente interpretieren ab 12. Mai immer sonntags die sieben Hauptlaster
ORF-Generaldirektor gegen festgelegte Quote für bestimmte Programmbereiche
Im Vergleich deutlich mehr Zuschauer bei Salzburg-Wahl - Durchschnittlich 421.000 Zuschauer
Der Frauenanteil in ORF-Debatten stagniert. Weil sie zu passiv sind, sagt Robert Stoppacher. Weil der ORF zu lasch ist, sagt die Grüne Judith Schwentner
Programmbeiträge in Fernsehenund Radio von Freitag bis Sonntag
Steigende Arbeitslosigkeit für das zweite Halbjahr erwartet - Angespannt aufgrund ORF-Gebührenrefundierung
Kleinerer und unabhängiger Stiftungsrat, Verlängerung der Gebührenrefundierung, Haushaltsabgabe und Einbindung in Newsroom-Planungen
Reaktion: "Wir müssen jeden verfügbaren Euro in originäres österreichisches Programm investieren"
Sie war bisher für das Online-Angebot des ORF-Landesstudios Wien verantwortlich
Das Programm beschäftigt derzeit Medienbehörde und Bundeskommunikationssenat
Gerfried Sperl antwortet auf Armin Wolfs Gastkommentar über die Reform des ORF
Kürzung der Filmförderung "würde mir nicht als besonders vorausschauend erscheinen" - VÖZ trommelt weiter für Leistungsschutzrecht
ORF-Chef Wrabetz will "brachliegendes Familiensilber" verkaufen - 20 bis 30 Prozent des Einsparungsziels durch Einmalerlöse - Deutliche Quotenrückgänge will er "genau analysieren"
Es geht um die Sendeplätze - bitte macht weiter, sonst verblödet Österreich und seine ORF-ZUschauer noch komplett, denn als ich eine Dänische Doku zur Kooperation anbot( ziemlich ausfinanziertübrigens nur ein kleiner Betrag fehlte), die sich mit QUANTEN beschäftigte und natürlich auch Zeilinger uind sein KanarenExperiment drinnen hatte, sagte der zuständige UniversumMensch, vor Zeugen, SOLOMON: das ist für das Ösi-Publikum zu gescheit - obwohl populärwissenschaftrlich an- und umgesetzt war - mit Niels Bohr und Einstein in einer ART Zeitschleife, also was mittlerweile jedes Kind versteht, aus der Science Fiction! Ich denke, in Wahrheit ist es so, dass der Verantwortliche aus der FI2 das SELBST nicht verstanden hat!
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