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Die TU Wien hat Schulden in Höhe von etwa 20 Millionen Euro angehäuft und sich einen harten Sparkurs verordnet. Für das kommende Wintersemester wurde ein Aufnahmestopp für die Lehramtsstudien Mathematik, Chemie, Physik und Informatik beschlossen. Jetzt protestieren Studenten und Professoren im Rahmen einer "Street Lecture" gegen die "chronische Unterfinanzierung" ihrer Universität.
SPÖ-Wissenschaftssprecherin Kuntzl gegen flächendeckende Regelung - Töchterle reagiert verärgert: "Geschrei nach mehr Geld ist nicht die Lösung"
Wissenschaftsminister für flächendeckende Zugangsbeschränkungen - ÖH schließt weitere Klagen nicht aus
Republik muss Ex-Student entschädigen, Rektorensprecher sieht nun Regierung unter Zugzwang
Rektorat und ÖH einigten sich auf Lösung für 20 Studien
Autonome Gebühren waren rückwirkend saniert worden - Keine Überprüfung des derzeit geltenden Studiengebühren-Gesetzes
Leistungs- und Förderstipendien für Studierende an Universitäten, Fachhochschulen und Privatuniversitäten
Ex-Medizinstudent hat nur "Anspruch" juristisch bestätigt - Höhe muss er einklagen
Im Schnitt erst Bewerbungen für rund ein Fünftel der Plätze - In einzelnen Fällen aber auch deutlich mehr Registrierungen
Aufnahmeverfahren trotzdem noch nicht fix - An anderen Unis noch zahlreiche Plätze frei
Zweiter Teil des "Forums Hochschule": Bürokratische Hürden für Drittstaatenangehörige sollen entschärft werden
Fünf Studienfelder betreffen 28 Studienfächer
uniko-Chef Schmidinger über Studiengebühren-Streit: "Natürlich ist das ein unerfreulicher Zustand"
Die Zugangsbeschränkungen werden auf fünf Studienfelder ausgeweitet - ÖH kritisiert Fristen
Studienfelder Architektur, Biologie, Pharmazie und Wirtschaftswissenschaften betroffen
Rektorin Neuper befürchtet zusätzliche Verschlechterungen für Studierende und Lehrende trotz Laborplatz-Aufstockung
Töchterle: Erfolgreich, wenn sich Betreuungsverhältnisse verbessern - Erneute Kritik an TU Wien
Wissenschaftssprecher Graf: "Grab für das Prinzip des freien Hochschulzugangs"
Uneiheitliche Regelungen führen dazu, dass sich viele nicht auskennen, sagt die ÖH
An der Uni Wien soll ein Test entscheiden, welchen Schwerpunkt Studierende des Masterstudiums machen können
Immer mehr ausländische Studierende besuchen eine österreichische Hochschule. Derzeit sind es 65.000 - mehr als doppelt so viele wie noch vor zehn Jahren. Im EU-Schnitt liegt der Anteil ausländischer Hörer bei neun Prozent, in Österreich sind es 21 Prozent
Nur "Darstellende Geometrie" bleibt vorerst erhalten, soll aber durch gemeinsames Studium mit Uni Wien ersetzt werden
Ministerium erinnert Med-Uni Wien an Bundesfinanzierungsverbot
Nur in Pharmazie und Wirtschaft flächendeckende Aufnahmeverfahren - Keine Verfahren in Informatik - Architektur und Biologie uneinheitlich
Nach der TU Wien und der Uni Wien gibt auch die TU Graz bekannt, keine Zulassungsprüfungen in Informatik durchzuführen
Nach Entscheidung der TU Wien, keine Aufnahmeverfahren durchzuführen
Wie geil =)
..ich hoffe, dass die Menschen auf die Situation aufmerksam werden, und dagegen was unternommen wird.
Es kann nicht sein, dass an der Lehrerausbildung gespart wird. künftige Lehrer bilden künftige Schüler aus, die die Stütze des Saates und der Wirtschaft werden sollen.
..ist es wirklich klug da zu sparen?
Leider ist der politische Verstand (wenn vorhanden) nur für eine Legislaturperiode ausgelegt.
aussagelos und sinnlos. Dass Chemie, Physik usw wichtig sind, wird niemand bestreiten. Hat mit Bildungspolitik und Finanzierung aber genau nichts zu tun...
Und wo die Konkurrenz zu unibrennt (das ja auch nichts gebracht hat - das ist vielleicht die einzige Gemeinsamkeit) usw sein soll, seh ich auch nicht ganz.
Da blieb selbst dem Martin Olesch, Informatikstudent aus Deutschland und Vorsitzender der Studentenvertretung an der TU Wien, die Luft weg.
1) Was hat das mit meinem Posting zu tun?
2) Was genau ist am Praterreaktor schrottig? Und: Haben Sie alternative Neutronenquellen mit derartigen Neutronenflüssen? Oder einfach alle Experimente und Messmethoden, die solche Neutronen benötigen, einstellen?
(Bin übrigens für den Ausgabe erneuerbarer Energie statt Atomenergie. Hat mit dem Forschungsreaktor genau nichts zu tun.)
Aber dieser Nachweis steht für das kostenexplosive Projekt "Med-Austron" in Wr. Neustadt bekanntlich auch noch aus.
Oder man gesteht ein, dass ein Zwergland sich Atomare Forschung oder Forschung, für die teure Nukleartechnik benötigt wird, nicht leisten kann. Das Geld wäre nach meiner Auffassung dann besser in die Mobilität der Forscher/innen investiert.
Produzieren dann nur leider den selben Schrott.
Ich studiere an der TU. Was mich wirklich nervt ist, dass sie im ersten Semester nicht gute von schlechten Studenten trennen, sondern HTLer von AHSlern.
Führt dann wohl dazu, dass die höheren Semester dann kaum noch unterrichten. Sieht man auch schön daran, dass in den ersten zwei Semestern alle keine Zeit haben und dann alles gemacht wird, nur nicht studiert.
Danke STEOP!
der läuft super und genausogut wie ein neuer solcher Bauart. Über "Spielzeug" lässt sich streiten, gegen ein großes Kraftwerk oder einen Reaktor auf einen Flugzeugträger hält er klarerweise nicht mit, dafür fliegt er einem auch nicht um die Ohren.
Und ja, der Reaktor ist der TU nunmal mehr wert als Lehramtsstudien. Wenn die Regierung dafür nicht zahlen will warum solls die TU machen, vor Allem wenn es die Lehramtsstudien sowieso woanders gibt...
Es ist kein Zufall, dass die Absolvent/inn/en vorwiegend in den Bereich der Technischen Mittelschulen gehen.
Auf den Nachweis der Nützlichkeit der Engerthstraße warte ich seit der Zeit, als ich Vorsitzender der Hochschülerschaft an der Technischen Hochschule und danach Technischen Universität Wien war. Aber vielleicht kommt er - spät aber doch - noch.
*demonstrieren im Labormantel mit Pipette und Reagenzglas gegen die "chronische Unterfinanzierung" der Technischen Universität in Wien.*
Ahja - aber Studiengebühren ablehnen. Na dann: bitte nach Alternativen suchen; die werden aber wohl eher mäßig in Reagenzgläsern zu finden sein...
Leider sind Sie nicht informiert.
Erstens: Als die Studiengebühren da waren hat der Staat genau den Betrag nicht mehr gezahlt.
Zweitens: Wenn jeder 400 Euro Studiengebühren bezahlen würde wäre das lange nicht genug.
Wenn sie mit mit Langzeitstudenten kommen: Die müssen bereits Studiengebühren zahlen. Es ist FALSCH, dass ständig behauptet die Studiengebühren wären abgeschafft. Es ist so, dass man bedürftig sein muss und vor allem in Mindeststudienzeit (+1 Semester, das man aber dank STEOP sowieso braucht) studieren muss, wobei die Durchschnittsstudienzeit eindeutig darüber liegt, wodurch die meisten sowieso zahlen.
Diese und noch schärfere Beschränkungen gelten für Familienbeihilfe.
Ein Student hat gemessen an ECTS 55 Wochenstunden.
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