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vergrößern 800x680Envy Spectre XT
vergrößern 800x680
vergrößern 800x680HP Envy Sleekbook
Hewlett-Packard (HP) hat seine "Envy"-Serie um neue Ultrabooks und "Sleekbooks" erweitert.
Angeführt wird die Flotte an Flachcomputern vom Envy Spectre XT mit 13,3 Zoll großem Display (1366 x 768 Pixel), Intels neuer Ivy-Bridge-Architektur, 4 GB RAM und bis zu 256 GB SSD-Speicher. Das Gerät wiegt in der Vollausstattung mit Webcam, WiFi-, Bluetooth- und Intel Wireless Display-Unterstützung sowie Gigabit Ethernet-, USB 3.0- und HDMI-Anschlüssen gerade einmal 1,39 Kilogramm und ist 14,5 Millimeter schmal. Die Akkulaufzeit soll bis zu acht Stunden betragen. Mit Windows 7, zwei Jahre Norton Internet Security und Vollversionen von Adobe Photoshop und Premiere Elements 10 (64-Bit) an Bord ist das Envy Spectre XT Anfang Juni ab 999 US-Dollar erhältlich.
Es geht auch größer
Bei den neuen Envy-Modellen in den Größen 14 bis 15,6 Zoll unterscheidet HP zwischen Ultrabooks und Sleekbooks. Das liegt daran, dass die Markenbezeichnung "Ultrabook" nur bei Geräten nach Intel-Spezifikation angewendet werden darf. Die Sleekbooks sind so etwa auch mit AMD-Prozessoren zu haben und integrieren nicht zwingend eine SSD-Festplatte. Die Modellreihen unterscheiden sich ansonsten nur marginal voneinander und integrieren im wesentlichen die Ausstattungsmerkmale des Envy Spectre XT. Sowohl die 14- als auch die 15,6-Zoll-Books messen an der dicksten Stelle 19,8 Millimeter und wiegen rund 1,8 Kilogramm, womit sie nach wie vor portabel sind. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu acht bzw. bis zu neun Stunden (15,6-Zoll-Modell).
Günstiger
Federn lassen mussten die größeren Geschwister des Envy Spectre XT nicht nur beim Gewicht sondern auch bei der Bildschirmauflösung. Egal ob 14 oder 15,6 Zoll: Die Displays zählen allesamt 1366 x 768 Pixel.
Ausgestattet mit Windows 7 ist das HP Envy Sleekbook (14 Zoll) ab Mai um 699 Dollar, das HP Envy Ultrabook (14 Zoll) ab 749 Dollar erhältlich. Das HP Envy Sleekbook (15,6 Zoll) ab Mai um 599 Dollar, das HP Envy Ultrabook (15,6 Zoll) ist ab Juni um 799 Dollar Verfügbar. Erscheinungstermine und Preise für Europa wurden noch nicht bekanntgegeben. (red, derStandard.at, 9.5.2012)
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ja, für einäugige ist die ähnlichkeit wirklich verblüffend
http://g.foolcdn.com/img/edito... arison.png
waschmaschinen, elektroöfen, haarföns, fernseher, ... sehen untereinander zum verwechseln ähnlich.
funktion bestimmt das design.
ist bei notebooks nicht anders.
aber dein mcbook wird deshalb nicht weniger wert. nimm's locker.
Wo bleibt das ubook mit mehr als 4gb ram und einer vernünftigen auflösung??? Bei 1366x768 bekommst ja Augenkrebs... Ich empfehle das Samsung Serie 5 notebook. Hat zwar auch eine gaga auflösung, aber immerhin kann man bis zu 8gb ram rein geben. Und man hat die möglichkeit die HDD zu tauschen.
Bei der Serie 7 gibts doch nur 15 und 17" ? .. Bei serie 5 gibts auch 14"er, die haben aber die gleiche gagsti auflösung wie die 13,3" geräte. Nur die UX31 (Zenbook von Asus) haben eine höhere Auflösung. Aber die kann man wieder nicht erweitern (RAM/HDD). ;) ... is doch alles müll *g*
Nein, es gibt auch den NP700Z3A aus der Serie 7 "Chronos" mit dem Gehäuse in der Größe eines 13 Zöllers und mit einem 14" Blidschirm (möglich durch den besonders schmalen Rahmen).
Auflösung ist, wie gesagt, nichtspiegelnde (!) 1600x900. Praktisch ist auch die 1TB Platte mit einem kleinen Zusatz-SSD, das für pfeilschnelles "Aufwachen und Schlafenlegen" sorgt.
Das UX31 hst die gleiche Auflösung, aber spiegelnd und dazu die üblichen Ultrabook-Einschränkungen: langsamer Prozessortakt, nur 4GB, kleine SSD usw.
Der Samsung ist etwa 600g schwerer, hat aber eine deutlich bessere Ausstattung und eben einen größeren Bildschirm.
Was wohl aussagt, dass die geforderte Technik mit realistischen Produktionskosten in dementsprechendes Design wohl noch nicht realisiert werden kann.
Ich wollt auch ein Auto mit der Größe eines Golfs, aber der Fahreigenschaften eines 911er, vorzugsweise um 20 000 Euro. ;)
Wie ich geschrieben habe - 600g schwerer.
Und natürlich dicker, dafür u.a. mit DVD-Brenner, den ich sonst dauernd extra dabei haben müsste.
Die zusätzlichen 600 Gramm konnte ich ohne spezielles Muskelaufbautraining bisher problemlos bewältigen. Die wesentlich höhere Leistung des Geräts rechtfertigt für mich die höhere "Belastung".
Wenn man das Gerät vor allem zum Schreiben und Surfen braucht, genügt ein Ultrabook oder MBA. Für höhere Anforderungen sind naturgemäß Kompromisse einzugehen, die hier mMn sehr erträglich ausfallen.
<img src="http://g.foolcdn.com/img/edito... rison.png" alt="HP ist schöner"/>
http://g.foolcdn.com/img/edito... arison.png
,) keilform
Man will ja irgendwo die Hardware unterbringen.
,) riesen touchpad
Warum kleiner machen, wenn man den Platz hat?
,) eckige tasten die im alu eingelassen sind
Gabs schon beim Commodore 116, da wurde halt noch Plastik verwendet.
Thema Asus, stimmt, Apple hat Computerarchitektur erfunden.
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