Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 645x482Link: Opel
Service: Opel
Gebrauchtwagen;
Gratis Gebrauchtwagen
inserieren
auf derStandard.at/AutoMobil

Was macht eine Bi-Link-Hinterachse in einem Van des B-Segments? Platz und Fahrkomfort ist die einfache Antwort, wie Opel mit der dritten Generation des Combo beweist. Denn in den Kastenwagen kann man nun ohne Probleme eine ganze Europalette stellen. Die braucht man nicht einmal allzu hoch zu heben, denn die Ladekante liegt bei klassenbesten 45,5 Zentimetern.
Aber nicht nur Unternehmer, die lieber einen Opel als einen Fiat fahren - der Opel Combo basiert auf dem Fiat Doblò -, reiben sich nun die Hände. Wie auch Familien mit mehreren Kindern, bei denen Sparsamkeit und Raumangebot mehr zählen als purer Luxus und Radarstrafen.
Obwohl, mit dem 130 PS starken 2,0-CDTI-Turbodiesel ist der Combo richtig spritzig und agil.
Was aber mehr zählt, ist die Wandlungsfähigkeit des kleinsten Nutz-Opels. Und die beginnt schon beim Kauf.
Fünf oder sieben Sitze? Heckklappe oder Doppelflügeltür? Kurzer (2755 mm) oder langer Radstand (3105 mm)? Und wenn Sie sich für den kurzen Radstand entscheiden: Hochdach oder nicht?
Der Kastenwagen schluckt bis zu 4,6 Kubikmeter, und das bei einer Nutzlast von bis zu einer Tonne - wenn wir den Fahrer ebenfalls als solche (Nutzlast nämlich) bezeichnen. Dementsprechende Nehmerqualitäten hat auch der Combo Tour, wie die Pkw-Variante heißt. Er hat ein Ladevolumen von bis zu 3200 Litern in der Langversion, und das bei einer Zuladung von bis zu 800 kg.

Nur: Den kurzen Combo Tour mit sieben Sitzen auszurüsten bringt nur etwas, wenn Sie kein Gepäck haben, dafür zwei sehr kleine Kinder, die hinten noch ausreichend Platz finden. Als Fünfsitzer spielt er aber die volle Palette seine Qualitäten aus.
Durch die Schiebetüre lässt es sich auch auf Schrägparkplätzen noch würdig hinten einsteigen - und der Wagen am Platz daneben nimmt auch keinen Schaden.
Vier Diesel, einen Benziner und einen CNG-Motor bietet Opel für den Combo an. Der 90 PS starke Basis-Diesel 1,3 CDTI passt schon sehr gut. Wer auf den laufruhigeren Benziner steht, greift zur 95 PS starken 1,4-Liter-Maschine. Und wer das Konzept der Wandlungsfähigkeit bis in den Antrieb übernehmen möchte, fährt den 1,4 CNG ecoFLEX mit 120 PS entweder mit Benzin oder Erdgas.
Jetzt aber endlich die Antwort auf die Frage, die den Unternehmern seit der ersten Zeile unter den Nägeln brennt: Ja, der Combo Tour ist vorsteuerabzugsfähig. (Guido Gluschitsch, Automobil, DER STANDARD, 4.5.2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Aktuelle Gebrauchtwagen in unserer Autobörse. GRATIS inserieren. | Audi
BMW | Fiat | Ford | Mini
Opel | Peugeot | Renault
Skoda
Volvo | VW
Der Chevrolet Orlando setzt auf Komfort, Vernunft - und sieben Sitze
Chevrolet lanciert ein Fahrzeug, erschwinglich mit vernünftigem Einsatz von Mitteln. Dafür erhält man Raum und Inhalt, wie sich zeigte
Der Klassiker unter den Vans in einer noch größeren Neuauflage - Wozu noch Miete zahlen?
Auf Knopfdruck Eindruck schinden. Das schafft man zumindest am Supermarkt- Parkplatz mit einer fernbedienbaren Heckklappe. Der Chrysler Voyager "Limited Edition" kann das ... und noch viel mehr.
Mit dem C4 Aircross meldet sich Citroën im boomenden, lukrativen Segment kompakter SUVs zu Wort
Die Nomenklatur vereinnahmt wieder die Ikone DS. Das Auto, das sich in Anforderungen der Gegenwart schmiegen muss, will damit nichts zu tun haben
Citroën am Pariser Salon: der C-Métisse bringt Futurismus, der C4 WRC den Sport und der neue C4 Picasso eine Redefinition von Raum
Drei Raumwunder im ÖAMTC-Test. Mit fatalem Ergebnis: Citroen Berlingo und Renault Kangoo kippten beim Seitenaufpralltest um. Nur der, der hier nicht im Bild ist, war im Bilde: Der Fiat Doblo.
Platz & Nutz: Der neue Citroën Berlingo sagt dem schnöden Kastenwagen-Image Ade. Dazu trägt nicht nur der wohl erste Aschenbecher-Becher (sic!) der Automobilgeschichte bei.
Vier Burgenländer im Citroën Berlingo: Fahrrad, Picknick-Set-up, Schlagzeug und gewichtige Einkäufe fanden in der Neuinterpretation der französischen "Fourgonette" ein funktionales und solides Zuhause.
Der Lodgy räumt bei den Kompakt-Vans aus - den teuren Schnickschnack in der Grundausstattung
Der Dacia Lodgy bläst zum Angriff auf die etablierten Platzhalter der Familien. Mit viel Raum, tadelloser Leistung und der halben Miete
Der siebensitze Dodge Journey 2,0 CRD ist ein Mittelding aus Van und SUV und erfüllt nicht alle amerikanischen Klischees
Hab noch nie soviel in ein fast neues Auto stecken müssen wie in den Combo-LKW (Bj2003). Da sind Dinge kaputt gegangen von denen andere noch nie gehört haben: Einrosten des Wischergestänges (Kompletttausch), rostiger Kontakt in Motorsteuerung (1.050,-), ständiges Aushängen des Schaltgestänges (Plastikgelenk), uvm...
Einer reicht, nie wieder!
aufgeblasener kangoo?
Mußte das wirklich sein.
Praktisch ist ja praktisch, aber muss er deswwegen so blunzenschiach sein? Ich mein´um 9.999.- ginge das gerade mal durch, aber die Preise sind deftig, da ist so ein "design" ein no-go.
Unter - steht links im Kasten: "... der Innenraum eine Welt aus Plastik und Stoff".
Nun, lieber Verfasser, woraus denn sonst? Nachwachsende Rohstoffe - schön wäre es und teilweise gibt es das ja schon. Das meinten Sie wohl nicht, oder?
Zeigen Sie mir bitte ein Auto, dessen Innenraum nicht aus Plastik und Stoff besteht - und bitte nicht von übergezogenem leder täuschen lassen.
Lieber Standard: Autotests sind irgendiwe nicht euer Metier ... macht ja auch nichts, ihr habt andere Qualitäten.
Nichts für ungut.
Ich dachte, mit Plastik und Stoff ein eindeutiges Bild in wenigen Worten zeichnen zu können. Alles ist funktionell, aber nicht hochwertig. Allzu gehoben dürfte das Bild einer Welt aus Plastik und Stoff aber auch in Ihrem Kopf nicht gewesen sein, wie ich Ihren Zeilen entnehme.
Und ja, es gibt noch etwas anderes in Innenräumen von Fahrzeugen: Wurzelholz, Leder, Alcantara, Alu, Carbon, ausgeklügelten Oberflächen für eine angenehme Haptik, Soft-Touch-Schnick-Schnack...
Ob man das in so einem Auto braucht, muss sich jeder selber fragen. Aber der Combo hat es sowieso nicht.
glu
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.