Manager vertrauen in der Krise auf sich - Mitarbeiter eher nicht

9. Mai 2012, 09:04
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Jeder dritte Führungskraft glaubt, dass sie den größten Einfluss auf die Krisenbewältigung hat

Wien - 82 Prozent der Führungskräfte sehen für ihr Unternehmen eine klar vorgegebene Strategie, doch nur 41 Prozent der Mitarbeiter können sich mit dieser identifizieren. Weniger als ein Viertel der Beschäftigten glaubt überhaupt daran, dass das heurige Jahr ökonomisch erfolgreich wird, geht aus einer Umfrage der Unternehmensberaters osb-inbternational hervor (Sample: 800 Personen).

Auffallend ist das Eigenbild der Manager: 72 Prozent glauben, dass sie den größten Einfluss auf die Bewältigung potenzieller Krisen haben. Gleichzeitig wird Personalabbau als die wichtigste Vorbereitung auf Krisensituationen gesehen. Auf Schulungen und Motivation setzt hingegen nur eine kleine Minderheit (drei Prozent). (APA, 9.5.2012)

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    "Schaffen wir das?" "Wir schaffen das."

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