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Der WAC/St. Andrä hat am Dienstagabend im Erste-Liga-Titelkampf Nerven gezeigt und einen Rückschlag hinnehmen müssen. Die Kärntner verloren in der 34. Runde vor einer Rekordkulisse von fast 4.000 Zuschauern in der Lavanttal-Arena im Duell des Tabellenführers mit Schlusslicht TSV Hartberg überraschend klar mit 1:4 (1:0) und liegen damit zwei Runden vor Schluss nur mehr zwei Punkte vor dem LASK voran. Auch Austria Lustenau ist mit vier Punkten Rückstand noch im Aufstiegsrennen, genauso wie der sechs Zähler zurückliegende SCR Altach.
Auf die Wolfsberger wartet nun am Freitagabend (20.30 Uhr) das schwierige Auswärtsspiel bei der Vienna. Der LASK empfängt zeitgleich den SV Grödig, ehe es in der letzten Runde am 18. Mai (20.30) noch zum direkten Duell der beiden ersten Titelkandidaten in der Lavanttal-Arena kommt. Austria Lustenau empfängt noch den FC im Derby und muss in St. Pölten antreten. Altach hat Blau-Weiss Linz zu Gast und spielt zum Abschluss in Grödig.
Michael Huber (65.), Josip Fucek (76.) und Edmir Adilovic (88., 91.) sorgten in der letzten halben Stunde noch für den verdienten Auswärtssieg des Letzten. Stephan Stückler hatte die Kärntner in Führung geschossen (19.), für sie war es erst die zweite Heimniederlage in den jüngsten 23 Partien.
Die Hartberger stehen aus sportlicher Sicht schon seit vergangener Runde als Fixabsteiger fest, hielten aber voll dagegen. Was der Elf von Coach Walter Hörmann aber vorerst fehlte, war wie so oft im Frühjahr die nötige Effizienz. Friedl probierte es aus kurzer Distanz mit einem "Ferserl" (8.) und stellte WAC-Tormann Dobnik damit vor keine Probleme, zudem ging ein Tauschmann-Kopfball daneben (15.).
Die Kärntner machten ihre Sache nach nervösem Beginn schon deutlich besser. Hartberg-Goalie Rindler konnte einen Jacobo-Schuss zwar parieren (17.), war zwei Minuten später aber erstmals geschlagen. Nach herrlichem Lochpass von Solano scheiterte Stückler zwar noch an Rindler, gegen den Abstauber des WAC-Stürmers war der TSV-Tormann aber machtlos. Rindler bewahrte seine Mannschaft in der Folge mit einer starken Parade bei einem Falk-Kopfball vor dem 0:2 (23.).
Sonst war aber auch von den Kärntnern nicht viel zu sehen, sie beschränkten sich darauf, das Ergebnis zu verwalten. Das wurde vor allem in der Anfangsphase der zweiten Hälfte augenscheinlich. Die Partie plätscherte dahin, da der TSV zwar gefällig spielte, aber sich kaum wirklich entscheidend in Szene setzen konnte. Wenig überraschend leitete dann aber eine Standardsituation noch einmal die Wende ein. Nach Corner von Adilovic besorgte Huber per Kopf den nicht unverdienten Ausgleich (65.). Und die Steirer spielten sich danach in einen Rausch. Der zur Pause eingewechselte Fucek setzte sich nach einem Konter gegen Solano auf der rechten Seite durch und traf ins kurze Eck (76.). Adilovic mit einem Doppelpack (88., 91.) sorgte noch für klare Verhältnisse und bei den Kärntnern für hängende Köpfe.
Die Steirer beendeten ihre Serie von zwölf Partien ohne Sieg mit dem ersten Erfolg seit 29. November 2011 (2:1 bei der Vienna) und haben damit gleich zwei ihrer sechs Saisonsiege gegen den WAC gefeiert.
Wichtige Punkte für Vienna
Die Vienna hat beim SKN St. Pölten einen wichtigen Auswärtssieg im Abstiegskampf eingefahren. Mit 2:0 behielt die Elf von Alfred Tatar, der während des Spiels auf die Tribüne verbannt wurde, auf dem Voithplatz die Oberhand und blieb damit auch im vierten Saisonduell mit den Niederösterreichern ungeschlagen.
Der Gast aus Wien begann engagiert, früh musste Riegler einen scharfen Djokic-Kopfball entschärfen. Kurz darauf war der St. Pöltner Keeper aber geschlagen: Nach einem Angriff über links drückte Kerschbaumer den Ball im zweiten Versuch aus nächster Nähe über die Linie - 0:1 (14.). Dabei blieb es auch zur Pause, da Mair und Djokic auf der einen sowie Fröschl und Segovia auf der anderen Seite jeweils eine Doppelchance vergaben.
Auch im zweiten Durchgang blieben die Hausherren fehleranfällig, die Wiener lauerten auf Konter und waren bei diesen immer wieder brandgefährlich. Unter anderem vergab Mair alleine vor Riegler (53.). Für St. Pölten setzte Hofbauer einen Freistoß knapp daneben, wenig später köpfte Fröschl in Daus Hände. Zwar musste Vienna-Coach Alfred Tatar nach allzu lauter Kritik und einer Stunde auf die Tribüne, doch unten auf dem Rasen machten seine Mannen den Sack zu: Kerschbaumer leitete einen Dau-Abschlag zu Mair weiter, der das 0:2 besorgte (72.) - die Entscheidung.
Rückschlag für FC Lustenau
Der FC Lustenau hat im Kampf um den direkten Klassenerhalt einen Rückschlag hinnehmen müssen. Die Lustenauer mussten sich im Derby daheim gegen Altach nach einem spektakulären Finish mit einem 2:2 (1:0) zufriedengeben. Da der direkte Konkurrent Vienna einen 2:0-Auswärtserfolg gegen St. Pölten feierte, liegen die Vorarlberger nun zwei Runden vor Schluss zwei Punkte hinter den achtplatzierten Wienern. Der Neunte muss am 5. und 8. Juni in der Relegation gegen den GAK antreten.
Die Altacher waren in der Anfangsphase gegen die nervös wirkenden Lustenauer spielbestimmend. Bei einer Dreifachchance trafen Andreas Lienhart und Hannes Eder jeweils die Latte, Philipp Netzer vergab dann auch noch den Nachschuss (9.). Danach fand aber auch der FC Lustenau ins Spiel. Kurz vor der Pause bereitete Ali Osman die 1:0-Führung mustergültig vor, seinen Querpass von der rechten Seite verwertete der Kroate Enes Novinic (43.).
Nach der Pause verteidigte Lustenau mit aller Kraft den knappen Vorsprung. Die Altacher schwächten sich selbst, denn Eder flog mit Gelb-Rot vom Platz (65.). Der Vorteil der numerischen Überlegenheit dauerte für Lustenau aber nur drei Minuten, denn Goalie Andreas Lukse sah nach einem Foul gegen den heranbrausenden Patrick Seeger wegen Torraub Rot (68.). Die Lustenauer hatten Glück, dass Referee Dieter Muckenhammer bei dem Foul an der Strafraumgrenze nicht auf Elfmeter, sondern nur auf Freistoß entschied.
Dennoch gelang den Altachern der Ausgleich, denn Netzer setzte einen wuchtigen Schuss aus 25 Metern ins linke Kreuzeck zum 1:1 (84.). Nach Handspiel von Netzer im eigenen Strafraum sah es nach einem Last-Minute-Sieg der Lustenauer aus, denn Florian Zellhofer verwertete den Elfmeter souverän in die Tormitte (93.). Mit dem letzten Schuss des Spiels gelang Altach aber durch Thorsten Schick noch einmal der Ausgleich (95.). Damit ist der FCL schon elf Partien gegen die Altacher sieglos (sechs Remis, fünf Niederlagen).
Blau-Weiß festigt Platz fünf
Der FC Blau-Weiß Linz hat beim SV Grödig mit 3:1 gewonnen. Die Oberösterreicher festigten mit dem sechsten Saison-Auswärtssieg Tabellenplatz fünf und liegen vor den letzten zwei Spieltagen drei Punkte vor St. Pölten. Für die heimschwachen Salzburger bedeute das 1:3 die siebente Heimniederlage und damit das Verfehlen des angestrebten fünften Tabellenranges. Die Bilanz des Tabellensiebenten gegen die Linzer ist katastrophal: In den vier Saisonduellen holte die Elf des scheidenden Trainers Heimo Pfeifenberger lediglich einen Zähler.
Die Oberösterreicher nutzten gleich ihre erste gute Möglichkeit zur Führung. Nach einem Hartl-Zuspiel parierte Grödigs Tormann Andreas Schranz zwar den Schuss von David Poljanec, doch Thomas Höltschl staubte aus kurzer Distanz ab. Fünf Minuten später machte es der Linzer Torjäger besser: Nach schönem Solo und anschließendem Lochpass von Boris Arapovic schob Poljanec Schranz den Ball durch die Beine zum 0:2 ins Tor.
In der 37. Minute hebelte ein Hartl-Pass die gesamte Grödiger Viererkette aus - Poljanec ließ sich die Chance nicht entgehen und traf ins kurze Eck. Das 19. Saisontor des 26-jährigen Slowenen bedeutete am Ende auch die Führung in der Torschützenliste. Zwischenzeitlich hatte Lukas Schubert Blau-Weiß Tormann David Wimleitner mit einem Schuss aus spitzem Winkel geprüft, es war gleichzeitig die beste Möglichkeit der auf vielen ungewohnten Positionen aufgebotenen Grödiger Elf.
Nach dem Seitenwechsel beschränkten sich die Stahlstädter aufs Verwalten des Spielstandes, der Grödiger Angriff konnte vorerst keine entscheidenden Akzente setzen. Zumindest in der Defensive präsentierten sich die Salzburger nach einer personellen Umstellung im Vergleich zur inferioren ersten Halbzeit verbessert. Nachdem Hartl im Konter frei stehend vor Schranz die Chance auf einen höheren Sieg vergab, erzielte Diego Viana nach einer Krammer-Flanke per Kopf sein zehntes Saisontor. (APA, 8.5.2012)
Fußball-Erste-Liga - 34. Runde:
WAC/St. Andrä - TSV Hartberg 1:4 (1:0)
Wolfsberg, Lavanttal-Arena, 3.950, SR
Drachta.
Torfolge:
1:0 (19.) S. Stückler
1:1 (65.) Huber
1:2 (76.) Fucek
1:3 (88.) Adilovic
1:4 (91.) Adilovic
WAC/St. Andrä: Dobnik - Sollbauer, Jovanovic, Solano, Baldauf - Kerhe, Putsche (79. Topcagic), Micic, Jacobo - Falk, S. Stückler
Hartberg: Rindler - Tauschmann, Miljatovic, Huber, Strobl - Kozissnik, Adilovic, Prietl (86. Ismaili), Rossmann (46. Gremsl) - Schober (46. Fucek), Friedl
Gelbe Karten: Solano, Micic bzw. Miljatovic, Huber, Adilovic, Fucek
SKN St. Pölten
- First Vienna FC 0:2 (0:1)
Voithplatz, 1.500, SR Heiss.
Torfolge:
0:1 (14.) Kerschbaumer
0:2 (72.) Mair
St. Pölten: Riegler - Zwierschitz, Popp, Rödl, Speiser (75. Schagerl) - Gruberbauer, Fallmann (57. Schibany), Jano, Hofbauer - Fröschl, Segovia
Vienna: Dau - Salvatore, Hattenberger, Dospel, Rathfuss - Lackner (46. Toth), Kerschbaumer (81. Rotter), Sturm - Markovic - Djokic, Mair
Gelbe Karten: Gruberbauer, Fallmann bzw. Lackner, Hattenberger, Toth, Rotter.
SV Scholz Grödig - FC BW Linz 1:3 (0:3). Grödig, Untersbergarena, 1.000 Zuschauer, SR Aiginger.
Torfolge:
0:1 (12.) Höltschl
0:2 (17.) Poljanec
0:3 (37.) Poljanec
1:3 (80.) Viana
Grödig: Schranz - Maier, Cabrera, Stangl, Lenko (46. Riedl) - Schubert, Tschernegg (65. Öbster), Siller (25. Krammer), Salamon - Viana, Parapatits
Blau-Weiß Linz: Wimleitner - Arapovic, Knabel, Koll, M. Guselbauer (69. Kreuzriegler) - Piesinger, Höltschl - D. Guselbauer (75. Rabl), Hartl (81. Tenesor), Huspek - Poljanec
Gelbe Karten: Lenko, Salamon, Cabrera, Viana, Schubert bzw. M. Guselbauer, Kreuzriegler
FC Lustenau - SCR Altach
2:2 (1:0)
Lustenau, Reichshofstadion, 2.500, SR Muckenhammer.
Torfolge:
1:0 (43.) Novinic
1:1 (84.) Netzer
2:1 (93.) Zellhofer (Hand-Elfmeter)
2:2 (95.) Schick
FC Lustenau: Lukse - Lebedev (46. Mimm), Vucur, Haselberger - Teurezbacher, Freitag, Holzmann - Hinterseer, Novinic (81. Zellhofer)), Luxbacher - Osman (70. Durakovic)
Altach: Kobras - Lienhart, Schösswendter, Eder, Erbek (94. Sereinig)- Netzer - Zachhuber (46. Scherrer), Schöpf, Hörmann (64. Seeger), Schick - Ademi
Rote Karte: Lukse (68., Torraub)
Gelb-Rote Karten: Eder (65., wiederholtes Foulspiel) bzw. Schöpf (95., Foul, Kritik)
Gelbe Karten: Novinic bzw. Erbek, Netzer, Zachhuber, Lienhart
Tabellenzweiter Altach feiert einen 3:1-Triumph über die Vienna - Kapfenberg wieder auf der Siegerstraße - Keine Punkte für BW Linz in Lustenau - Grödig geht's langsam an
Club: "Es konnte für die nächste Saison keine gemeinsame Linie gefunden werden"
Erste Niederlage des Jahres für KSV hievt Wiener auf Rang 6 - St. Pölten schlägt Austria Lustenau und schielt auf Platz 3
Niederösterreicher überholen mit 3:0 die Vienna, Hartberg bleibt wo es ist - Horn wird abspecken und Streiter nicht mehr Trainer sein
Salzburger bezwingen Austria Lustenau mit 2:1 und fixieren den ersten Bundesliga-Aufstieg der Vereinsgeschichte
Bundesliga-Aufsteiger Grödig kämpft aber mit der Infrastruktur
Der Kärntner David Witteveen ist Topstürmer des Aufstiegsaspiranten SV Grödig. Einst traf er für Heart of Midlothian gegen die Glasgow Rangers. Doch der Traum von der großen Karriere auf der Insel realisierte sich nicht
Neo-Blau-Weiß-Linz-Coach Edi Stöhr über die momentane Krise beim Schlusslicht, Kicken bei 45 Grad, Dortmund und ÖFB-Team
Am Freitag rollt zum letzten Mal ein Ball auf dem traditionsreichen St. Pöltner Voith-Platz, nach dem Match gegen die Lustenauer Austria übersiedelt der SKN in die neue NV Arena. Ein Abgesang
Man fragt sich schon, warum die Hartberger erst jetzt, wo es um nix mehr geht, drauf kommen, dass sie eigentlich eh ganz gut kicken können. Hätte man so wie gegen WAC und gegen Salzburg die ganze Saison gespielt... Hilft eh nix, das Jammern, aber schade um ein Potenzial, das offenbar vorhanden ist...
Als drittgrößte Stadt Österreichs braucht Linz eine Mannschaft in der Bundesliga !
Der LASK hätte bestimmt einen Zuschauerschnitt von mind. 7.000 - 8.000 pro Spiel...bei Spitzenspielen wie zb. gegen Rapid oder Salzburg strömen an die 15.000 Zuschauer auf die Gugl...allein das sagt schon aus wer aufsteigen muss !
Auf geht´s LASK´ler kämpfen und siegen !
wenn ihr spanischer spielmacher jacobo auslässt, rennen die anderen herum wie grillhendln. schade das die spielerisch beste mannschaft der liga, austria lustenau, kaum noch chancen hat aufzusteigen.
der wac ist eine "schias ma a toa und don stöl ma uns hintn eine"-truppe. nicht zum anschaun (muss es leider sagen, obwohl kärntner abstammung.
Über die ganze Saison gesehen würde ich das so nicht stehen lassen, lediglich in Bezug auf die zuletzt gezeigten Leistungen im Frühjar würde ich Ihnen teilweise rechtgeben. Wirkt für mich allerdings ein bisserl wie "die Angst vor der eigenen Courage", jetzt, wo es wirklich Ernst werden könnte mit dem Aufstieg.
Allerdings kann eine halbwegs eingespielte Truppe auch mit ausgeklügelter Taktik und perfekt einstudierten Standards zum Erfolg kommen; woran sich auch noch so spielstarke Teams die Zähne ausbeißen können. Unterm Strich würd ich sagen: die Mischung machts - und egal, wer von dem Trio jetzt aufsteigt, wer am Ende vorne steht, hat sichs eine Saison lang erarbeitet u. somit auch verdient!
das ist kein widerspruch. die meisten tore wurden aus cornern und freistößen erzielt, nicht aus begeisternden spielzügen heraus. außerdem bezieht sich meine wortmeldung von vorhin v.a. aufs frühjahr, da spielen die wolfsberger wie gelähmt. abwarten, ob sie würdiger meister sind wird sich ohnehin in den kommenden zwei spielen herausstellen, vielleicht erholen sie sich noch.
Tja, das ist so eine Sache mit dem "Potenzial". Einerseits hat Linz natürlich von Natür aus ein großeres Einzugsgebiet als die von Ihnen angeführten Städt(ch)e(n), andererseits sind 2.600 Zuschauer beim Spitzenspiel (!) LASK gg. Austria Lustenau ja grottenschlecht, vor allem, wenn's noch um alles geht.
-> Da konnten sowohl der WAC als auch Lustenau zuletzt weit mehr Zuschauer mobilisieren... ;-)
ich bin leidgeprüfter anhänger des klubs meiner geburtsstadt und verfolge die geschehnisse um den lask durch die medien. finde es einen wahnsinn, dass den reichel niemand rausschmeisst bzw. offensiv ihm entgegentritt. dass der lask trotz allem noch aufstiegschancen hat, spricht nicht für die liga
Weil er der Chef ist. Den Chef kann niemand rausschmeißen.
Ich bin Ried-Fan und habe als solcher nicht viel für den LASK übrig. Trotzdem hätte ich grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden, wenn es ein Comeback des LASK in der Bundesliga gäbe. Derbys sind einfach das Salz in der Suppe.
Aber solange dieser unsägliche Reichel sein Unwesen treibt, wünsche ich dem LASK sportlich die Pest an den Hals, am besten sollen sie absteigen bis in die vierte Bierliga. Wenn der Saustall endlich mal ausgemistet wurde, dann kann der LASK sehr gerne zurückkommen.
Aus diesem Grund hoffe ich, dass die Pellets den Vorsprung ins Ziel retten oder, was mir noch viel viel lieber wäre, Austria Lustenau das Unmögliche noch möglich macht.
Ok Fehler meinerseits, er hat das so verschachelt eingerichtet, dass er quasi nicht abgewählt werden kann:
http://www.90minuten.at/index.php... t-ausbauen
Hat ja schon fast Redbulloide-Züge.
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