Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Ein Airbus der Fluggesellschaft Niki ist am Wochenende an einem Gate des Flughafen Wien-Schwechat in Parkposition schwer beschädigt worden. Bei dem Zwischenfall sollen zumindest zwei Personen verletzt worden sein. Wie das Luftfahrtmagazin "Austrian Wings" berichtet, war die Fluggastbrücke beim Heranfahren an die zuvor gelandete Maschine zu hoch angesetzt gewesen. Der Greifarm verhakte sich in der Tür des Airbus, der daraufhin etwa zwanzig Zentimeter in die Luft gehoben wurde und zu Boden krachte.
Niki-Geschäftsführer Christian Lesjak gab gegenüber "Austrian Wings" an, dass keine Passagiere verletzt worden seien und sich zum Zeitpunkt des Vorfalls nur noch die Crew im Flugzeug aufgehalten habe. Die Flughafen Wien AG, die als Betreiber für die Bedienung der Fluggastbrücke verantwortlich ist, bestätigte zwar, dass keine Passagiere zu Schaden gekommen seien. Lesjaks Aussage, wonach sich bis auf das Flugpersonal niemand mehr im Flugzeug befunden habe, wurde vom Flughafensprecher allerdings dementiert.
Nach Berichten des "Kurier" soll es hingegen zu Personenschaden gekommen sein: Eine 76-jährige Frau soll sich das Steißbein gebrochen haben, eine weitere Passagierin leicht verletzt worden sein. Der Airbus sei laut Niki noch nicht wieder einsatzbereit, Ersatz für das Flugzeug müsse nun innerhalb des Air-Berlin-Konzerns gefunden werden. (red, derStandard, 8.5.2012)
Man sehe sich nicht als Tribunal, betonen die Architekten, die einen Planungsstopp bei der Neugestaltung des Areals beim Hotel Intercontinental fordern. Es gibt ein weiteres Gespräch mit Stadträtin Vassilakou
Polizei: Mitarbeiter war am Mittwoch fristlos entlassen worden
Das Verfahren wird im Herbst fortgesetzt
Radfahrbeauftragter Martin Blum stellte die erste von drei farblich markierten Durchfahrten vor
Vorbestrafte 32-Jährige belästigte monatelang Ärztin, die sie vor Jahren operiert hatte
Intrige oder Untreue? Die Staatsanwaltschaft ermittelt nach anonymer Anzeige gegen den Geschäftsführer eines gemeinnützigen Vereins: Er soll psychisch Kranke für private Arbeiten eingesetzt haben. Der Mann bestreitet das, der Schaden für den Verein ist groß
Neun Monate bedingt für Bundesheer-Unteroffizier wegen Amtsmissbrauchs
Wer sich mit seiner Geschäftsidee für einen positiven Wandel der Gesellschaft einsetzen will, kann sich im Hub Vienna mit Gleichgesinnten vernetzen
Es bestand keine Gefahr durch die Äskulapnatter
Wiener Linien wollen regelmäßigere Intervalle auf stark genutzter Strecke garantieren
Döblinger Bezirkschef: Zu viele Flächen in der Schublade
Erst Cousin alarmierte Exekutive
Frauensprecherin Martina Wurzer fordert gezielte Umbenennungen nach Berliner Vorbild
84-Jährige dürfte Zug übersehen haben
Wien-Tourismus-Chef Norbert Kettner über Wien-Klischees und die multikulturellen Seiten der Stadt. Er erklärt warum es ohne Walzer nicht geht, er auf Gemütlichkeit aber gerne verzichten kann
Kanalarbeiter der "Dritte-Mann-Führung" entdeckte den Münchner, der nach einem Sturz einen Oberschenkelhalsbruch erlitten hatte
Wenn eine Wienerin und ein gebürtiger Tscheche ihre Tätigkeit als kulturresistent bezeichnen, heißt das keineswegs, dass sie dem Banausentum frönen
Gebäude diente Obdachlosen als Unterschlupf - Schaden von mehr als 100.000 Euro
Erstmals seit 20 Jahren spielt ein Wiener Team um die Basketball-Meisterschaft. Dreh- und Angelpunkt des BC Vienna ist Stjepan Stazic, Sohn jugoslawischer Einwanderer
Verletzter 35-Jähriger von Cousin aufgefunden - Tathergang und Hintergründe noch unklar
Ende eines Symbols, das als Ort sozialistischer Jugendkultur genauso diente wie als Unterkunft für Asylwerber
Beschwerden über verzögerte Verfahren, ein fehlendes Netzbetten-Register und fremde Menschen im Familiengrab
Nach der Kritik des roten Klubchefs Rudolf Schicker an Planungsstadträtin Maria Vassilakou holen die Grünen nun zum Gegenschlag aus
... diesen Artikel (mit Bildern):
http://avherald.com/h?article... 3&opt=0%3E
Die Kommentare bei dem Artikel (scheinen von Leuten zu sein, die mehr davon verstehen als die meisten von uns) sind auch sehr aufschlußreich - allerdings auf englisch.
Warum hat ein Flugzeug, dass sonst mit zig Tonnen landet (und machmal auch nicht so sanft) ein Problem wenn es von 20 cm vorne fallen gelassen wird.
Es kommt halt so rüber .... zumindest liest man nirgends dass an der Andockstelle was kaputt wurde ....
Aber die Türe ist nicht auf vertikale Bewegung ausgelegt. Es wurde auch nur diese beschädigt und nicht das Fahrwerk.
Die Fluggastbrücke hat tatsächlich nichts abbekommen, daß liegt wohl da, daß die selbst einige Tonnen auf die Waage bringt.
mit NIKI zu tun? Die zahhlen wie alle Gesellschaften ein schweinegeld für das Bodenservice und der Artikel kling irgendwie so als wären die Mitarbeiter von Niki oder gar das Flugzeug selbst für den 20cm tiefen fall verantwortlich. Also ich würde gleich mal die Fa. Airbus verklagen, dass die so depperte türen bauen ...
Lt. dem unten geposteteten Artikel hats nicht nur den Jet angehoben und wieder 20cm runtergeschleudert (was Angesichts der Belastung einer auch nur normalen Landung fast nichts ist) sondern die Türe wurde rausgerissen, das ist sicher nicht in ein paar Stunden repariert, der Rumpf muss in dem Fall auch auf strukturuellen Schäden gecheckt werden. Zum Spaß wurde sicher keine Ersatzmaschine geordert...
daß der Typ beim Bedienen des Joysticks vorne in der Brücke steht, keine 5 Meter neben der angepeilten Flugzeugtür - dann muß man sich ernsthaft fragen, ob der seine 7 Zwetschken beinander hatte beim Halligallifahren mit dem Ding
"war die Fluggastbrücke beim Heranfahren an die zuvor gelandete Maschine zu hoch angesetzt gewesen"... Noch dazu "wandert" der Flieger durch die Gewichtsentlastung durch das Aussteigen der Leute und der Entladung von Fracht/Gepäck nach oben! Vermutlich hat hier jemand versucht, nachzujustieren und dadurch diesen Zwischenfall ausgelöst
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.