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Jährlich veranstaltet der Softwarehersteller Novell eine Tour durch unterschiedliche Länder, um die eigenen KundInnen über aktuelle und kommende Neuigkeiten auf dem Laufenden zu halten. Am Dienstag macht man dabei Station im Wiener "Techgate", in mehreren Vorträgen widmet man sich den aktuell unter der Marke Novell vertriebenen Technologien, also etwa der Management-Lösung Zenworks oder Groupwise, der traditionsreichen Groupware-Lösung des Softwareherstellers.
Aufgabenstellung
Schon in seiner Eröffnungskeynote machte Michael Kleist, Managing Director Area Central bei Novell, klar, dass der Fokus der aktuellen Entwicklungen vor allem auf den NutzerInnen selbst und deren aktuellen Bedürfnissen liege. Ob die anwesenden AdministratorInnen es wollen oder nicht, es sei eine Realität, dass sowohl Cloud-Services wie Dropbox aber auch mobile Clients immer häufiger genutzt werden. Also müsse man Lösungen finden, die diesem Umstand Rechnung tragen, und dabei ein aktives Management und das Umsetzen von funktionierenden Policies erlauben.
Bedürfnisse
Diese Trends zeichnen sich übrigens auch in aktuellen Untersuchungen klar ab, so rangieren mobile Clients bei Firmen mittlerweile auf Rang 1 der Wunschliste - und damit übrigens noch vor den Klassikern "Kostenoptimierung" und "Sicherheit". Ebenfalls immer wichtiger werde der Bereich der Zusammenarbeit zwischen mehreren NutzerInnen, wo sich Novell natürlich bestens aufgestellt sieht.
Comparex
Zur Wiener Ausgabe der Novell Tour haben es übrigens 100 TeilnehmerInnen geschafft, gegenüber dem Vorjahr, als rund 80 Personen teilgenommen haben, also wieder ein deutliches Plus. Die Vertretung von Novell in Österreich übernimmt das Unternehmen mittlerweile mithilfe eines "Managing Partners" in Form von Comparex Austria, dessen Geschäftsführer Peter Kampf denn auch die Einleitung zur Novell-Keynote vornehmen durfte. (apo, derStandard.at, 08.05.12)
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mit Novell 3.x, Novell4 und den (leider?) wieder sachte dahingeschiedenen NDS ... und irgendwo dämmerte bei uns bis voriges Jahr noch ein Novell-3-Server dahin, mit Software für ein Laborgerät drauf, das einfach nicht sterben wollte ...
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