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vergrößern 1000x691Der saudische Vizeverteidigungsminister Khaled Bin Sultan am Dienstag auf der SOFEX-Messe (Special Operations Forces Exhibition, Anm.) in Amman, die alle zwei Jahre stattfindet. Hier besucht er gerade einen chinesischen Stand.

Ein Foto vom 22. April: General Martin Dempsey, Chief of Staff der US Army, bei den Vorbereitungen zu "Eager Lion 12", mit seinem jordanischen Gegenüber General Mashal al-Zaben.
Derzeit findet in Jordanien eine großangelegte Militärübung statt. An "Eager Lion 12" nehmen neben den USA noch 17 arabische (und "freundlich gesinnte", wie es heißt) Länder teil. Sie wird bis 28. Mai andauern.
Jordanien ist traditionell ein Verbündeter der USA. In den letzten fünf Jahren wurde das Königreich mit 2,4 Milliarden US-Dollar an Wirtschafts- und Militärhilfen unterstützt. Während im vergangenen Juni an der "Eager Lion 11"-Übung lediglich die USA und Jordanien teilnahmen, sind es heuer viele verschiedene Länder aus der gesamten Region. Nur Syrien nimmt nicht teil.
Assad, der Löwe
Laut dem offiziellen Statement der USA liegt der Fokus der Übung bei der "Anti-Terror-Bekämpfung". Es gehe um eine verbesserte Kommunikation und verbessertes Krisenmanagement. Hauptaugenmerke liegen auch auf asymmetrischer Kriegsführung und auf der Bekämpfung von Aufständischen, trainiert wird dabei an Land, in der Luft und auf See. Die Übung findet zur Gänze auf jordanischem Territorium statt, einzelne Teile würden jedoch auch sehr nahe zur Grenze zu Syrien stattfinden, hieß es.
Beobachter deuten diese Übung als Botschaft an Syriens Machthaber Bashar al-Assad. "Wir wissen, dass es aufgrund der regionalen Instabilität viele Spekulationen wegen dieser Übung gibt, aber sie war langfristig geplant", wird ein namentlich nicht genannter Teilnehmer von "Eager Lion 12" auf DefenseNews.com zitiert. Es gebe keinen bestimmten Anlass oder kein Land, wegen dessen nun vermehrt geübt wird. Anlass zu Spekulationen bot im Vorfeld die Namensgebung der Übung: Das arabische Wort "Asad" heißt auf Englisch "lion". (flog, derStandard.at, 08.05.2012)
Seit sechs Tagen würden an den vier inoffiziellen Übergangsstellen zur süd-syrischen Provinz Deraa keine Flüchtlinge mehr ins Land gelassen
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Nach den hunderttausenden irakischen Flüchtlingen, die Jordanien nach 2003 aufgenommen hat, kommen nun immer mehr Menschen aus Syrien. Jordaniens Außenminister Nasser Judeh beschreibt die Position seines Landes in einem schwierigen Umfeld.
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Unwissen bei Lizenzvergabe für zwei Spielcasinos wurde von den Abgeordneten geglaubt
Da steht Obama nun.Vor drei Jahren hat er Jubel dafür eingeheimst,daß er den Abzug aus dem Irak durchgesetzt hat
Und jetzt?
Jetzt hat er genau da ein Machtvakuum und weiß nicht,wie der das füllen soll!
Die Truppen hat er für sehr viel Geld in den umliegenden Staaten geparkt.Dem US-Steuerzahler spart er damit keinen Cent,denn nun zahlt er horrende Mieten an die Arabischen Regierung
Aus Militär-Strategischer Sicht war von vorne herein klar,daß die US den Golf nicht verlassen würden.Die US würden ihre Truppen nur aus dem Blick der Weltöffentlichkeit rücken können und so sind die Truppen nun auf die umliegenden Staaten verteilt
Was Barak Hussein Obama da genau will bleibt unklar,denn die US-Politik im mittleren Osten ist widersprüchlich.
Wenn ja nun alle mit schwerem Gerät gut in Jordanien versammelt sind, lässt sich ja auch ein kleiner Abstecher ins Westjordanland machen und dort Zäune umfahren üben und die illegalen Siedlungen niederwalzen,
damit dort wieder gesetzestreue Zustände herrschen und wir uns alle wundern können, wie man ohne Not die Karre so tief in den Dreck fahren kann.
Was rechstslastige Israeli und der Netteruhu da genau wollen bleibt eh unklar, denn deren Politik im mittleren Osten ist zu widersprüchlich zu jedem Völkerrecht.
Simply contain them on the right side of their own fence.
... und interessant ist das es auf der ganzen Welt keine Kriegsministerien mehr gibt nur mehr Verteidigungsministerien. Obwohl soviele ausserhalb Ihrer Staatsgrenzen Manöver und Kriege durchführen müssen und wollen.
Wie kann man einen offensichtlichten Diktator, Feind der Demokratie und Freiheit sowie entschiedenen Gegner der Menschen wie Assad unterstützen?
Egal was letztlich passiert, der Sturz von Assad würde die Chance für die Syrer bieten, endlich in der Moderne angekommen. Wer den Syrer diese Chance vorenthalten will, kann sich ruhig Assad anschliessen...
heißt von heutiger Sicht aus, daß Syrien von einem säkularen Staat, in welchem alle Religionen miteinander auskommen, zu einem religiösen Staat mutieren wird.
Der Weg dazu wurde von den Saudis schon seit Jahren (Bau von Moscheen, Massenhochzeiten mit großzügigen Geschenken an die Brautpaare) vorbereitet.
Damit hatte man Syrer mit geringem Einkommen gefangen, die jetzt natürlich den Isalmisten, allen voran die Moselm Bruderschaft wählen werden.
Schon heute werden Frauen, welche ohne Kopftuch durch die Strassen gehen, aufefordert, bei sonstigen Sanktionen, ein Kopftuch zu tragen.
Unter in der Modere ankommen verstehe ich etwas anderes.
MfG
Pepi Berger
Es hängt wohl weniger davon ab,wenn ein Land angegriffen wird,ob dort ein offensichtlicher,freiheitsverachtender Diktator an der Macht ist. Da spielen wohl eher knallharte geopoltische/wirtschaftliche Interessen eine wesentliche Rolle. Und dass z.B. die Libyer der Meinung sind endlich in der Moderne angekommen zu sein-nachdem man den durchgeknallten Diktator Gaddafi weggebombt hat, wage ich zu bezweifeln!
Das gönne ich denen die es haben auch von ganzem Herzen!Auch wenn ich mit einigem was hier so abgeht ganz und gar nicht einverstanden bin,weiß ich es sehr zu schätzen im-noch-wohlhabenden und friedlichen Mitteleuropa zu leben.Dass es der Masse der Libyer jetzt besser geht/gehen wird ist nicht das woran ich wirklich glaube und wäre, sollte ich mich irren hocherfreut!Soweit ich weiß, war Libyen bis vor kurzem eins der fortschrittlichsten und sozial am besten abgesichertsten Länder in dieser Region.
"Libyen hatte eines der höchsten Pro-Kopf-Einkommen des afrikanischen Kontinents. Die Sozialversicherung der Einwohner umfasst die kostenlose medizinische Versorgung sowie Witwen-, Waisen- und Altersrenten." Quelle Wikipedia
.. Betrachters. Eine Diktatur hat durchaus ihre Vorteile wenn man zu den Profiteuren der Diktatur zählt. Eben jene die sozial abgesichert sind und eine gute Ausbildung bekommen. Aber der Rest vom Schützenfest, die alle dieses Privilegien nicht haben und in den Kellern Gaddaffis verrotten, sind da gänzlich anderer Meinung als Sie.
Da gebe ich Ihnen durchaus Recht. Genauso ist es mit Satelliten TV, Internet, Twitter, Facebook, Mobiltelefonen- die gibt es auch in so gut wie jedem Land. Die Frage ist nur wie hoch der Durchdringungsgrad in der Bevölkerung mit diesen Dingen ist...
Es war zu erwarten, dass früher oder später militärische Intervention in Erwägung gezogen wird.
"Eager Lion 12"
eager = ungeduldig, gierig
wie passend...
Und dabei denke ich nicht, dass die Bezeichnung auf Assad zurückzuführen ist. Wahrscheinlich is eher der Lion of Judah gemeint...
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