Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Pia Hierzegger und Michael Ostrowski

Gast in der ersten Folge: Kurt Kuch.
"Demokratie - Die Show", so heißt das neue Comedy-Fromat auf Puls 4. Michael Ostrowski und seine Bühnenpartnerin Pia Hierzegger in der Rolle als Moderatorin Manu Stangl führen gemeinsam durch einen Abend "voller politisch-poetischer Anarchie", wei es heißt. Unterstützung bekommen die beiden Kabarettisten dabei von Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Den TV-Auftakt macht die Show mit dem Thema "Es gilt die Unschuldsvermutung" am Donnerstag, 10. Mai um 21.20 Uhr auf Puls 4. Zu Gast ist der stellvertretende Chefredakteur von "News", Kurt Kuch, der über die kreativen Steuerlösungen des früheren Finanzministers und dem Parteienfinanzierungsgesetz als Wurzel allen Übels spricht. Zu Wort kommt via Telefon auch Stefan Petzner, der "gerade richtig gebräunte Streber des Korruptionsausschusses" (Ostrowski), sowie Harald Schuster, Anwalt von Graf Mensdorff-Poully, der die Antwort auf die elementare Frage "Blind oder nie mehr Sex?" liefern wird. (red, derStandard.at, 8.5.2012)
"Demokratie - Die Show"
10. Mai um 21.20 Uhr, Folge eins: "Es gilt die Unschuldsvermutung"
17. Mai um 21.20 Uhr, Folge zwei: "Wer spart verliert"
Folgt Brigitte Schwarzenauer nach, die sich um Ausbau eines Bundesländer-Netzwerks für alle In-House Produktionen kümmert
Legt Moderation von "Guten Abend Österreich" nieder und kümmert sich um journalistische Leitung des Senders
Moderatoren, Schauspieler und Protagonisten gesucht
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.