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Den austro-britische Internet-Glücksspielkonzern bwin.party zieht es in die USA. Gemeinsam mit der United Auburn Indian Community (UAIC), die das Thunder Valley Casino Resort in der Nähe von Sacramento besitzt und betreibt, will das Unternehmen Online-Poker in Kalifornien anbieten - so die gesetzlichen Rahmenbedingungen implementiert werden. Ein entsprechendes Abkommen wurde unterzeichnet, gab bwin.party am Dienstag bekannt.
Verbot
Zocken im Internet ist in den USA eigentlich seit 2006 verboten, dennoch machen Anbieter von Online-Poker und Co. Milliardenumsätze mit US-Usern. In einzelnen Staaten gibt es nun aber Überlegungen, den Markt zumindest teilweise wieder zu öffnen. Kalifornien etwa erwägt, Online-Poker zu legalisieren. Am 24. Februar 2012 haben zwei Abgeordnete entsprechende Regulierungspläne für den Bundesstaat präsentiert, so bwin.party. Demnach sei ein Steuersatz von 10 Prozent des Bruttospielertrags vorgesehen.
Zehn Jahre Partnerschaft angestrebt
Die UIAC wäre berechtigt, sich um die Lizenz zu bewerben, da sie in Kalifornien schon ein Casino betreibt. Bwin.party würde dann die Technik zur Verfügung stellen. Die Partnerschaft würde zehn Jahre dauern, heißt es in der Pressemitteilung. Bwin hatte sich - genauso wie der nunmehrige britische Partner PartyGaming - mit dem Verbot des Online-Glücksspiels aus dem US-Markt zurückziehen müssen. Bwin musste infolgedessen mehrere hundert Millionen abschreiben. (APA, 8.5.2012)
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mein geschwätz von gestern...
die headline war etwas direkter als sie noch .. will mit indianern onlinepoker anbieten ... lautete.
ändert aber eh nix,
ein paar postings wurden halt in die wueste nevadas geschickt.
win win.
ein kleiner zipfel über der realen marktwirtschaft wurde kurz enthüllt.
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