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Wien - Beim Gedenkdienst wird trotz Sparpaket nicht gespart, diese Einigung der Regierung konnten Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) passend zum Gedenktag am 8. Mai präsentieren. Nach Kürzungen des VP-Innenressorts war ein Fehlbetrag von 100.000 Euro entstanden. Er wird nun von allen Ressorts aufgefangen. SPÖ- und die ÖVP-Ressorts steuern dabei jeweils die Hälfte bei, hieß es im Bundeskanzleramt.
Die Regierung habe somit ihr Versprechen, dass es zu keinen Kürzungen kommen soll, "endlich erledigt", sagte Faymann. Er sei stolz darauf, dass er dies am Gedenktag anlässlich der Kapitulation des NS-Regimes verkünden könne. Spindelegger meinte, wenn man einmal erlebt habe, was die Gedenkdiener etwa in Jerusalem leisten, sei es "völlig gerechtfertigt, das von den Sparmaßnahmen auszunehmen". (APA, 8.5.2012)
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auch hervorragendes geleistet! ich durfte mehrere monate die holocausstiftung sozusagen alleine führen, weil die sekretärin einen herzinfarkt hatte und alle anderen sich für nix zuständig fühlten.
davon hat natürlich spindelegger keine ahnung.
... dann sehen sie, dass das ein Problem der heutigen Zeit ist. Und ihr Beitrag basiert entweder auf Ignoranz oder Agitation und deswegen ist Gedenkdienst sinnvoll.
Nicht für sie, sondern wegen der Ansteckungsgefahr.
den Kindern in der Schule zu lehren wie es dazu gekommen ist. Und zwar von Anfang an. Die Ideologie entstand ja schon früher. Auch die Fehler die nach dem ersten Weltkrieg gemacht wurden. Nur so kann etwas Ähnliches in Zukunft vermieden werden.
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