Das kleinste E-Auto der Welt

Ansichtssache
8. Mai 2012, 11:30
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foto: volpecar

An die neuen Dimensionen diverser Stadtzwerge konnte sich der Bürger schon seit Smart & Co gewöhnen und zuckt bei ihrem Anblick dennoch und immer noch ein bisschen zurück. Abgezwickt, zu kurz, unproportioniert: Mit der Ästhetik der mobilen Zeitgenossen muss man sich wohl noch ein bisschen anfreunden.

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design und knautsch

da wurde viel raum zugunsten des designs verschenkt, der dem kofferraum (wohl eher aktenköfferchenraum oder wie immer man das nennen will) zugute gekommen wäre.

und, altes smart-problem: knautschzone?
hoffentlich knautscht das gegenüber, damit man einen unfall darin überlebt. d.h. smart gegen e-klasse funktioniert, smart gegen mauer wird eher letal. siehe https://www.youtube.com/watch?v=ju6t-yyoU8s

Ich frag mich jetzt schon irgendwie

glauben all die Poster hier, dass sich der straßenverkehr in wien nur aus pendlern und vorstadttiussis zusamensetzt? Zur Info: in Wien gibts auch Menschen, die nicht nur in Schulen, an PC's des Magistrates oder als Sekretärinen arbeiten. Aber wenn ihr wollt, schmeiße ich euch den elektroschrott, den ich anständig entsorge, gerne mal in den hof oder auf die strasse; dann erspare ich mir zeit und viele KM mit dem auto; ich hätte damit kein problem; nur blöd anreden lassen, damit hab ich ein problem.

ich würde sagen, sie müssen sich nicht angesprochen fühlen. auch jene nicht, die von öffis schlecht erschlossene strecken fahren müssen. es geht um all jene, die maximal mit marginalem zeitverlust auf öffis oder ein anderes verkehrsmittel umsteigen könnten. und davon sind noch mehr als genug unterwegs. selbst im optimalfall wird es immer welche geben, die auf den individualverkehr angewiesen sein. man sollte halt nur hinterfragen, ob man wirklich dieser gruppe angehört. und offen für vorschläge sein - viele sind an das auto so gewöhnt, dass sie gar nicht sehen, dass es andere möglichkeiten auch gibt.

Keine Ahnung wo dein Problem mit Frauen und Männern aus der Vorstadt liegt, aber dir muss auch klar sein, dass deine Bedürfnisse nach einem transportablen Server inklusive Rack jetzt vielleicht noch weniger den Normalfall darstellen, oder ;) ?

Aber im Kern hat du recht: Im Zuge der Umstellung der Umstellung auf E-KFZ muss es natürlich auch E-Lieferwägen geben.

das würd ihm auch nix helfen weil er anscheinend zu wenig kohle für eine garage hat - für elektro müsst er sich eine garage mit e-anschluss leisten.
einen radlakku kann man jedenfalls in der wohnung aufladen, einen autoakku - das bezweifle ich.

interessant anregung von einem platzmeister der ma48: warum werden bei garagenneubauten unter wohnhäusern nicht zu jedem parkplatz stromsteckdosen mit eingebaut?

gute anregung - das problem wird ja nun öfter auftauchen. ich würd auch meinen eine steckdose samt zähler nachrüsten wär technisch leicht machbar.

ja leider

würde ich diese kostenaufwändige Teil gerne los werden, könnte dann aber meinen job nicht mehr machen.
blöde geschichte..

380 km sind ausreichend

Nur wie schnell fährt man damit?

die beiden günstigsten Varianten max. 48km/h, die teuren max. 105 km/h

Ui das ist aber keine "Rennmaschine" ;)

Ich möchte mit dem Ding nicht in die Verlegenheit kommen mal auf die Autobahn zu müssen. Ich bin mir bewusst das er dafür auch nicht konzipiert wurde, aber ist für einen herkömmlichen PKW kein Thema.

für eine "echte", autovergleichbare Variante müsste man wesentlich tiefer in die Geldtasche greifen, z.B. iMiev, Honda Leaf, usw., so ab 29000€...

Yep, 105 kmh sind für die Autobahn zu wenig. Aber der Weg ist mal sehr gut.

rein rechtlich nicht... solange das auto bauartbedingt 60km/h überschreitet

aber praktisch wird man mit der dose auf der bundesstraße fahren...

ehrlichgesagt, solange ich keine transportkapazität brauche, würd ich mir sowas sogar sehr genau anschauen. später bei einer familie kanns auch interessant sein, einerseits die familienkutsche haben, andererseits von heim mit der dose zur arbeit fahren.

spaßig würds doch werden, wenn die öbb und andere bahnunternehmen auf die sache aufspringen. sowas kriegt man auch quer in einen waggon rein, oder längs 2 nebeneinander. im zug die elektroautos aufladen (strom ist ja vorhanden) und dann hat man wieder 380km reichweite.

Ohje, die ÖBB sind ja schon teilweise mit dem Transport von Fahrrädern überfordert, wenn man nicht mit dem Regionalzug unterwegs ist

Format

Haben die Entwickler auch daran gedacht, dass es ab und zu auch Menschen gibt, die mehr als nur sich selbst und vielleicht einen Golfbag transportieren müssen? wenns mal so ähnliche dinge wie einen VW-Caddy und deren Verwandtschaft elektrisch gäbe, wärs eine überlegung wert; auch das Car2Go finde ich super, ich wäre sofort dabei, gäbe es ein wenig mehr laderaum. Und das Car-sharing wäre für mich auch OK, wenn ich nicht meißtens total spontan ein Auto bräuchte, und das geht da leider auch nicht. Also für berufstätig fahrend/liefernd/abholenden gibts leider noch kein sinnvolles modell.

Wenn Sie Laderaum brauchen ist eher der,

http://www.renault.at/neuwagen/... /index.jsp

die Wahl für Sie. Es gibt nicht nur EINE Lösung. ;)

Gute Empfehlung!

Natuerlich.
Hier geht es aber nicht um ab und zu sondern um den Grossteil "zur Arbeit fahrenden"
Und die fahren allein!

Ok,

und wer sind dann all die, die ab 09.00 und bis 16.00 unterwegs sind? kasperln oder was?

natuerlich nicht. Fuer dieses Auto aber hauptsaechlich uninteressant.

es gibt naemlich, ob sie es glauben oder nicht, kein einziges auto dass die beduerfnisse von JEDEM optimal erfuellt.

aber trotzdem ist das eine Minderheit

die mehrheit des verkehrs macht noch immer die Nahversorgung, das Gewerbe aus. Der Installateur, der wo was tauschen muß, der Elektriker usw. und die können aufgrund ihres hohen Werkzeugaufkommens leider nicht die Öffis benutzen; das selbe gilt auch für mich ;
Hat sich die Wahrnehmung der Medien und deren Leser tatsächlich soweit reduziert, dass sie meinen, Strassenverkehr wir nur von Beamten und Angestellten verursacht? Demzufolge müßten ja alle Strassen und Autobahnen in Wien ab 09:00 bis 16:00 leergefegt sein. Komisch dass es so nicht ist, denn da gehts erst richtig los; aber da sind dann die chten Profis am Werk.

was ist denn eigentlich ihr problem?

halten sie es net aus, daß andere menschen andere bedürfnise haben als sie und diese auch anders befriedigen?

ich benötige ein transportmittel

dass ich als freibreruflicher Dienstleister im EDV-Bereich benötige, um die PC's, Monitore und Drucker sowie recht komplexe Server von A nach B zu transportieren. Ich würde gerne Stomautos benutzen oder Car-Sharing betreiben, nur kann ich mir
die Verfüggberkeit nicht aussuchen, weil ich ein "ad hoc business" betreibe; meine Kunden können leider nicht 12 Stunden oder länger warten, bis ich einen Transportesel ala VW Passat oder dgl. aufgetrieben habe, um ihre hardware zu tauschen. Und die Post in meinem Hause verborgt ihre Lieferwagen nur sehr ungerne! Also was gäbe es für mein Business für sinnvole und realistische Vorschläge, um auf der Öko-Wlle mitzuschwimmen?

Schauen Sie sich den Kangoo an

Wenn Sie so um die 200km pro Tag fahren könnte der sich lohnen.
Sonst fahren Sie mit einem Erdgasauto am billigsten und am umweltfreundlichsten.

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